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Leserbrief  2014 zu Ausgabe  497
08.10.08


Resonanz

Lieber Werner!

Ich bin ganz erstaunt, dass du von diesen Videos so gerührt bist! Es stimmt schon, dass diese Reiterin hier gute Leistungen zeigt, aber im Prinzip bildet sie ihre Pferde genauso oder ähnlich wie die meisten Westernreiter aus, und der Rest ist einfach Routine. Jeder gute Westerntrainer könnte auf Anhieb eine ähnliche Vorstellung mit seinen routinierten Turnierpferden präsentieren, und ich habe das auch schon des Öfteren auf Turnieren für Showzwecke erlebt. Aber nur, wer seine Pferde auch ohne Gebiss ausbildet und zum Reiten keine Sporen verwendet, bekommt meine Hochachtung! Und noch ein Detail gefällt mir bei dieser "Showdame" nicht: sie stellt sich zu sehr in den Mittelpunkt und hat nicht genug Mitgefühl für ihr Pferd, um es vor den Schmerzen zu bewahren, die sie beim Besteigen des Rückens mit Cowboystiefeln unweigerlich auslöst!

Ich habe übrigens gerade eine Anfrage von einer "Patientin" bekommen, warum sie heute gleich mehr als 10mal die Nachricht bezüglich der Pferdezeitung bekommen hat. Ich habe sie nur einmal bekommen, aber offenbar gab es da bei der Maschine wieder einen Fehler.

Liebe Grüße
Heidi
Liebe Heidi!

Schön, daß Du die Videos hast sehen können; ich habe nämlich ein bißchen rumgebastelt, um von YouTube unabhängig zu sein, und das hat wohl nicht so richtig geklappt, so daß ich die Sache jetzt wieder zurückgebaut habe.

Es hat mich ja selbst erstaunt, warum ich so gerührt war, und deshalb versuche ich das, genauer herauszuarbeiten. Es ist interessant, daß die Videos auf Dich nicht so wirken. Mal sehen, was ich in meinem nächsten Artikel herausbekomme. Daß es nicht die Technik als solche sein kann, hoffte ich schon hinreichend genug herausgearbeitet zu haben. In dieser Hinsicht habe ich ja ganz ähnliche Ansichten geäußert, da sind wir uns einig. Aber offensichtlich waren meine Bemühungen noch nicht genug. Gut zu wissen, vielleicht gelingt es mir in dem nächsten Artikel, die Sache deutlicher herauszuarbeiten.

Was die E-Mails betrifft - Gott sei Dank hat sich noch niemand beschwert, aber ich war natürlich genauso erschrocken, daß dieser Nachtrag gleich dutzendfach herausging. Anscheinend hat es mir bisher noch niemand so sehr übel genommen, daß ein Protestbrief fällig gewesen wäre.

Liebe Grüße
Werner

 
Leserbrief  2013 zu Ausgabe  496
07.10.08


Betreff: Re: Betreff: [Pferdezeitung] Ihr Kommentar

Ja, Ihre Artikel waren für uns immer sehr interessant und oft schon hilfreich. So z.B. Ihr letzter Artikel (letzte Woche). Pferde Gott und die Welt. Super! Wir hatten bisher noch keine Zeit, aber wir würden Ihnen (bzw. Mein Mann, Thomas) gerne darauf antworten. Machen wir noch....

Vielen Dank also für Ihre Anregungen.

Bis bald
Antje stendal
Liebe Frau Stendal,

Sie glauben gar nicht, wie wichtig es für mich ist, dies zu erfahren!
Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

 
Leserbrief  2012 zu Ausgabe  496
07.10.08


Re: Betreff: [Pferdezeitung] Ihr Kommentar

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich weiter die Pferdezeitungmontagsnachrichten bekommen würde. Vielen herzlichen Dank
Antje Stendal
Guten Morgen Frau Stendal,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben! Wegen technischer Schwierigkeiten kommt die Ausgabe in dieser Woche verspätet. Es freut mich sehr, daß Sie die Pferdezeitung vermissen!

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

 
Leserbrief  2011 zu Ausgabe  496
30.09.08


Re: [Pferdezeitung] Maximale Bildgroesse auf 800 Pixel geaendert

Guten Abend Herr Popken und vielen Dank fuer die Info!

Das finde ich klasse und wirklich guter Kunden Service und ich werde mich bald nachts dran setzen um meine Fotos neu hochzuladen.

Danke fuer das immer Top Niveau Ihrer Pferdezeitung!

[...] Ihr aktueller Artikel ist einfach nur Klasse - vielen Dank! und ich wuensche mir ein bisschen Zeit fuer eine Leser Resonanz! Unter diesem Gesichtspunkt habe ich den Begriff Gott noch nie so genau betrachtet und das hat bei mir als nicht mehr einer Religion zugehoerigen Person einige heftige Denkanstoesse ausgeloest.

Mit freundlichen Gruessen,
Caroline Neuenschwander.
» www.colouredheavies.com

 
Leserbrief  2010 zu Ausgabe  495
22.09.08


Re: [Pferdezeitung] Ausgabe 495: Losgelassenheit und Takt

Sehr geehrter Herr Dr. Popken,

[...] Ansonsten kann ich der Autorin nur sehr viele junge Leser wünschen!

Mit den besten Grüßen
Ihr Eberhard Hübener

» www.reiten-lesen-denken.de

 
Leserbrief  2009 zu Ausgabe  491
19.09.08


Re: Quellen und Verweise

Hallo Werner Popken,

vielen Dank fuer Ihre Antwort. Wir begruessen, dass Sie die verwendeten Bilder direkt mit unserer Web site verbinden.

Meine Frau und ich sind sehr am Ponygirl play interessiert und wir sehen manche Sachen vielleicht etwas anders als Sie, oder wie Sie es in Ihrem Artikel beschreiben. Vielleicht waere es fuer Sie und Ihre web site interessant, einen Beitrag zu erhalten, warum manche Paare Ponygirl Play wirklich lieben und beide Partner daraus etwas gewinnen. Wenn Sie Interesee daran haben, senden Sie uns bitte eine e-mail an   annarose@kinkyponygirl.com.

Viele Gruesse,

Anna Rose und Uwe Rose
Guten Abend Herr Rose,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben! Ich bin sehr daran interessiert, meinen Horizont und den meiner Leser zu erweitern. Da wir im Internet publizieren, haben wir im Prinzip beliebig viel Platz. Je nach Umfang Ihrer Ausführungen müßte man überlegen, wie man das bringt; am naheliegendsten wäre ein Leserbrief.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

 
Leserbrief  2008 zu Ausgabe  491
19.09.08


Quellen und Verweise

Hallo !

Sie haben unsere Photos von Kinkyponygirl. com in Ihrem Artikel verwendet, uns aber nicht in den Quellen und Verweisen aufgefuehrt. Wir bitten Sie, das umgehend zu aendern.

Mit freundlichen Gruessen,
Anna Rose
 KinkyPonygirl.com
Guten Abend Frau Rose,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben! Wir haben das schon getan, aber Sie haben vielleicht nicht bemerkt, daß wir zwei Sorten von Quellen haben.

Einmal die Links, die im Text vorkommen; diese werden zusätzlich (was bekanntlich nicht üblich ist) am Ende des Artikels noch einmal zusammengefasst und ausdrücklich als Verweise genannt. Dadurch kann der Leser weiterführende Artikel beziehungsweise zusätzliche Informationen sowohl aus dem Fließtext heraus als auch, wenn er seinen Lesefluss nicht unterbrechen will, aus der gebündelten Zusammenfassung am Schluß erreichen.

Bei Bildern machen wir das anders; da geht es nämlich nur um den Nachweis, woher wir das Bild bezogen haben; normalerweise haben wir nicht die Absicht, den Leser auf weitere Bilder, die sich dort finden mögen, hinzuweisen. Sowohl die Unterschrift als auch das Bild selbst verweisen auf die Quelle, sind also ein Link und als solcher gekennzeichnet. Sollte die Quelle weiterführende Informationen beinhalten, kommt diese sicher auch im Text vor.

Bilder dienen der Illustration des Textes, der ohne die Bilder unter Umständen nicht oder nicht so gut verständlich wäre; die Einbindung von Bildern anderer Quellen ist deshalb durch das Zitatrecht gedeckt.

Im übrigen werden die Bilder sehr häufig beschnitten und in der Regel stark verkleinert. Auch deshalb ist der Link sinnvoll, wenn nämlich das Original beispielsweise viel größer ist und deshalb auch mehr Details bietet.

Für Suchmaschinen und das von diesen vorgenommene Ranking sind beide Verfahren gleichwertig.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

 
Leserbrief  2007 zu Ausgabe  493
08.09.08


An die Redaktion

Hallo Herr Popken!

Ihr aktueller Artikel (08.09.08) hat mich sehr ins Nachdenken gebracht und mir einige Denkanstöße gegeben. Dafür wollte ich Ihnen DANKE sagen.

Liebe Grüße. Karin Kelly Rupprecht, Neukirchen
(» www.meinPferdetraum.de)

 
Leserbrief  2006 zu den Ausgaben  161,  436
05.09.08


Reservat in den Niederlanden

Hallo Werner Popken!

Ich habe gehört, dass in den Niederlanden ein Reservat mit Przewalski-Pferden geben soll. Leider finde ich im Netz nichts genaues darüber. Meine Frage, können Sie mir Auskunft geben, wo dieses Reservat genau liegt, und ob man die Pferde dort wirklich in freier Wildbahn erleben kann.

Da meine Tochter, nachdem wir in Dülmen waren, auf den Geschmack dieser Pferde gekommen ist, würden wir gerne mal dieses Reservat besuchen. Ich wäre ihnen sehr dankbar für eine Antwort, mit der ich dieses Gebiet finden würde.

Mit freundlichem Gruß

Wolfgang de Rooy
Guten Morgen Herr de Rooy,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben! Ich habe mich für die beiden folgenden Artikel mit diesen Pferden beschäftigt:

 Takhi - ab in die Mongolei
 Wie man die Welt verändert

Meine Beschäftigung beschränkte sich aber auf das Literaturstudium.

Abgesehen von den Niederlanden gibt es noch weitere Reservate, u. a. auch in Deutschland; eines davon habe ich mit Internet-Adresse aufgeführt:

» Beweidung durch Przewalski-Pferde im Naturschutzgebiet Tennenloher Forst

In Holland sind nur zwei Halbreservate für die Öffentlichkeit zugänglich; die näheren Einzelheiten sind telefonisch zu erfragen:

» General Information on the semi-reserves
0031-320-253643

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

 
Leserbrief  2005 zu Ausgabe  492
01.09.08


gewaltlos

Hallo, Herr Popken,

vielen Dank für den Artikel dieser Woche. Ich möchte ein paar Erfahrungen meinerseits hinzufügen.

Vor ca 4 Jahren habe ich ein Pferd (Paso Fino) gekauft, der mit drastischen Methoden gebrochen worden ist (sonst wäre er beim Schlachter gelandet). Ich habe ihn gekauft nicht wissend, wie er behandelt worden ist, ich dachte, der kolumnbianische Pferdeflüsterer hätte es gut gemacht.

Nun habe ich dieses Pferd seit 3 Jahren, reite ihn aber nur auf dem Platz, da er mir im Gelände zu unsicher und d.h. zu gefährlich ist. Vor ca. 10 Wochen ist er, kaum dass ich oben saß, regelrecht explodiert und ich bin natürlich runtergefallen. Ich konnte mir die Reaktion überhaupt nicht erklären, es gab für mich keine ersichtliche Ursache. Jedenfalls habe ich erst einmal verzichtet, ihn zu reiten.

Nach ca. 3 Wochen kam der Schmied und stellte dest, dass das Pferd hinten rechts ein kleines Geschwür gehabt haben muß, das aber nicht sehr tief saß und rausgewachsen ist. Nun konnte ich mir die panische Reaktion erklären. Offensichtlich sind alle Schmerzerinnerungen aus vergangenen Jahren wach geworden als ich - obwohl ich nur ca. 50kg wiege - drauf saß. Ich war froh, die Ursache zu wissen.

Seitden versuche ich ihn wieder hin und wieder behutsam zu reiten. Ich habe zunächst einige Male nur den Sattel aufgelegt, erst als er sich nicht mehr allzu sehr verspannte, habe ich mich behutsam drauf gesetzt. Ich brauche mitunter viel Zeit, bis er mir erlaubt, aufzusteigen. Ich verzichte dabei auf jegliche Form von Gewalt, und ich meine wirklich auf jegliche Form!! sowohl physisch als auch psychisch.

Ich versuche zu schauen, wie er sich gerade fühlt, lasse ihm gaaaanz viel Zeit, gehe lieber wieder einen Schritt zurück (zB statt auftsteigen nur den Sattel auflegen und - wenn ich merke er verspannt sich zu sehr, nehme ich ihn nach einiger Zeit wieder runter). Ich lobe ihn sehr viel, auch für ganz kleine Schritte. All das ist mir natürlich nur möglich, weil ich die Pferde am Haus habe und im Ruhestand bin. Ich glaube, sonst wäre es wohl zu frustrierend.

Ich möchte noch hinzufügen, dass ich diese Geduld und Gewaltlosigkeit auch erst lernen mußte, insbesondere durch dieses von Menschen falsch behandelte Pferd.

Im übrigen ist Sabine Birmann, die Sie glaube ich auch kennen, ein gutes Vorbild diesbezüglich. Falls Sie sie sehen, grüßen Sie sie bitte recht herzlich von mir.

Ich wünsche Ihnen nun noch eine gute Woche
Karin Degenkolbe

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Leserbrief  2014 zu Ausgabe  497
08.10.08


Resonanz

Lieber Werner!

Ich bin ganz erstaunt, dass du von diesen Videos so gerührt bist! Es stimmt schon, dass diese Reiterin hier gute Leistungen zeigt, aber im Prinzip bildet sie ihre Pferde genauso oder ähnlich wie die meisten Westernreiter aus, und der Rest ist einfach Routine. Jeder gute Westerntrainer könnte auf Anhieb eine ähnliche Vorstellung mit seinen routinierten Turnierpferden präsentieren, und ich habe das auch schon des Öfteren auf Turnieren für Showzwecke erlebt. Aber nur, wer seine Pferde auch ohne Gebiss ausbildet und zum Reiten keine Sporen verwendet, bekommt meine Hochachtung! Und noch ein Detail gefällt mir bei dieser "Showdame" nicht: sie stellt sich zu sehr in den Mittelpunkt und hat nicht genug Mitgefühl für ihr Pferd, um es vor den Schmerzen zu bewahren, die sie beim Besteigen des Rückens mit Cowboystiefeln unweigerlich auslöst!

Ich habe übrigens gerade eine Anfrage von einer "Patientin" bekommen, warum sie heute gleich mehr als 10mal die Nachricht bezüglich der Pferdezeitung bekommen hat. Ich habe sie nur einmal bekommen, aber offenbar gab es da bei der Maschine wieder einen Fehler.

Liebe Grüße
Heidi
Liebe Heidi!

Schön, daß Du die Videos hast sehen können; ich habe nämlich ein bißchen rumgebastelt, um von YouTube unabhängig zu sein, und das hat wohl nicht so richtig geklappt, so daß ich die Sache jetzt wieder zurückgebaut habe.

Es hat mich ja selbst erstaunt, warum ich so gerührt war, und deshalb versuche ich das, genauer herauszuarbeiten. Es ist interessant, daß die Videos auf Dich nicht so wirken. Mal sehen, was ich in meinem nächsten Artikel herausbekomme. Daß es nicht die Technik als solche sein kann, hoffte ich schon hinreichend genug herausgearbeitet zu haben. In dieser Hinsicht habe ich ja ganz ähnliche Ansichten geäußert, da sind wir uns einig. Aber offensichtlich waren meine Bemühungen noch nicht genug. Gut zu wissen, vielleicht gelingt es mir in dem nächsten Artikel, die Sache deutlicher herauszuarbeiten.

Was die E-Mails betrifft - Gott sei Dank hat sich noch niemand beschwert, aber ich war natürlich genauso erschrocken, daß dieser Nachtrag gleich dutzendfach herausging. Anscheinend hat es mir bisher noch niemand so sehr übel genommen, daß ein Protestbrief fällig gewesen wäre.

Liebe Grüße
Werner

 
Leserbrief  2013 zu Ausgabe  496
07.10.08


Betreff: Re: Betreff: [Pferdezeitung] Ihr Kommentar

Ja, Ihre Artikel waren für uns immer sehr interessant und oft schon hilfreich. So z.B. Ihr letzter Artikel (letzte Woche). Pferde Gott und die Welt. Super! Wir hatten bisher noch keine Zeit, aber wir würden Ihnen (bzw. Mein Mann, Thomas) gerne darauf antworten. Machen wir noch....

Vielen Dank also für Ihre Anregungen.

Bis bald
Antje stendal
Liebe Frau Stendal,

Sie glauben gar nicht, wie wichtig es für mich ist, dies zu erfahren!
Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

 
Leserbrief  2012 zu Ausgabe  496
07.10.08


Re: Betreff: [Pferdezeitung] Ihr Kommentar

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich weiter die Pferdezeitungmontagsnachrichten bekommen würde. Vielen herzlichen Dank
Antje Stendal
Guten Morgen Frau Stendal,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben! Wegen technischer Schwierigkeiten kommt die Ausgabe in dieser Woche verspätet. Es freut mich sehr, daß Sie die Pferdezeitung vermissen!

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

 
Leserbrief  2011 zu Ausgabe  496
30.09.08


Re: [Pferdezeitung] Maximale Bildgroesse auf 800 Pixel geaendert

Guten Abend Herr Popken und vielen Dank fuer die Info!

Das finde ich klasse und wirklich guter Kunden Service und ich werde mich bald nachts dran setzen um meine Fotos neu hochzuladen.

Danke fuer das immer Top Niveau Ihrer Pferdezeitung!

[...] Ihr aktueller Artikel ist einfach nur Klasse - vielen Dank! und ich wuensche mir ein bisschen Zeit fuer eine Leser Resonanz! Unter diesem Gesichtspunkt habe ich den Begriff Gott noch nie so genau betrachtet und das hat bei mir als nicht mehr einer Religion zugehoerigen Person einige heftige Denkanstoesse ausgeloest.

Mit freundlichen Gruessen,
Caroline Neuenschwander.
» www.colouredheavies.com

 
Leserbrief  2010 zu Ausgabe  495
22.09.08


Re: [Pferdezeitung] Ausgabe 495: Losgelassenheit und Takt

Sehr geehrter Herr Dr. Popken,

[...] Ansonsten kann ich der Autorin nur sehr viele junge Leser wünschen!

Mit den besten Grüßen
Ihr Eberhard Hübener

» www.reiten-lesen-denken.de

 
Leserbrief  2009 zu Ausgabe  491
19.09.08


Re: Quellen und Verweise

Hallo Werner Popken,

vielen Dank fuer Ihre Antwort. Wir begruessen, dass Sie die verwendeten Bilder direkt mit unserer Web site verbinden.

Meine Frau und ich sind sehr am Ponygirl play interessiert und wir sehen manche Sachen vielleicht etwas anders als Sie, oder wie Sie es in Ihrem Artikel beschreiben. Vielleicht waere es fuer Sie und Ihre web site interessant, einen Beitrag zu erhalten, warum manche Paare Ponygirl Play wirklich lieben und beide Partner daraus etwas gewinnen. Wenn Sie Interesee daran haben, senden Sie uns bitte eine e-mail an   annarose@kinkyponygirl.com.

Viele Gruesse,

Anna Rose und Uwe Rose
Guten Abend Herr Rose,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben! Ich bin sehr daran interessiert, meinen Horizont und den meiner Leser zu erweitern. Da wir im Internet publizieren, haben wir im Prinzip beliebig viel Platz. Je nach Umfang Ihrer Ausführungen müßte man überlegen, wie man das bringt; am naheliegendsten wäre ein Leserbrief.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

 
Leserbrief  2008 zu Ausgabe  491
19.09.08


Quellen und Verweise

Hallo !

Sie haben unsere Photos von Kinkyponygirl. com in Ihrem Artikel verwendet, uns aber nicht in den Quellen und Verweisen aufgefuehrt. Wir bitten Sie, das umgehend zu aendern.

Mit freundlichen Gruessen,
Anna Rose
 KinkyPonygirl.com
Guten Abend Frau Rose,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben! Wir haben das schon getan, aber Sie haben vielleicht nicht bemerkt, daß wir zwei Sorten von Quellen haben.

Einmal die Links, die im Text vorkommen; diese werden zusätzlich (was bekanntlich nicht üblich ist) am Ende des Artikels noch einmal zusammengefasst und ausdrücklich als Verweise genannt. Dadurch kann der Leser weiterführende Artikel beziehungsweise zusätzliche Informationen sowohl aus dem Fließtext heraus als auch, wenn er seinen Lesefluss nicht unterbrechen will, aus der gebündelten Zusammenfassung am Schluß erreichen.

Bei Bildern machen wir das anders; da geht es nämlich nur um den Nachweis, woher wir das Bild bezogen haben; normalerweise haben wir nicht die Absicht, den Leser auf weitere Bilder, die sich dort finden mögen, hinzuweisen. Sowohl die Unterschrift als auch das Bild selbst verweisen auf die Quelle, sind also ein Link und als solcher gekennzeichnet. Sollte die Quelle weiterführende Informationen beinhalten, kommt diese sicher auch im Text vor.

Bilder dienen der Illustration des Textes, der ohne die Bilder unter Umständen nicht oder nicht so gut verständlich wäre; die Einbindung von Bildern anderer Quellen ist deshalb durch das Zitatrecht gedeckt.

Im übrigen werden die Bilder sehr häufig beschnitten und in der Regel stark verkleinert. Auch deshalb ist der Link sinnvoll, wenn nämlich das Original beispielsweise viel größer ist und deshalb auch mehr Details bietet.

Für Suchmaschinen und das von diesen vorgenommene Ranking sind beide Verfahren gleichwertig.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

 
Leserbrief  2007 zu Ausgabe  493
08.09.08


An die Redaktion

Hallo Herr Popken!

Ihr aktueller Artikel (08.09.08) hat mich sehr ins Nachdenken gebracht und mir einige Denkanstöße gegeben. Dafür wollte ich Ihnen DANKE sagen.

Liebe Grüße. Karin Kelly Rupprecht, Neukirchen
(» www.meinPferdetraum.de)

 
Leserbrief  2006 zu den Ausgaben  161,  436
05.09.08


Reservat in den Niederlanden

Hallo Werner Popken!

Ich habe gehört, dass in den Niederlanden ein Reservat mit Przewalski-Pferden geben soll. Leider finde ich im Netz nichts genaues darüber. Meine Frage, können Sie mir Auskunft geben, wo dieses Reservat genau liegt, und ob man die Pferde dort wirklich in freier Wildbahn erleben kann.

Da meine Tochter, nachdem wir in Dülmen waren, auf den Geschmack dieser Pferde gekommen ist, würden wir gerne mal dieses Reservat besuchen. Ich wäre ihnen sehr dankbar für eine Antwort, mit der ich dieses Gebiet finden würde.

Mit freundlichem Gruß

Wolfgang de Rooy
Guten Morgen Herr de Rooy,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben! Ich habe mich für die beiden folgenden Artikel mit diesen Pferden beschäftigt:

 Takhi - ab in die Mongolei
 Wie man die Welt verändert

Meine Beschäftigung beschränkte sich aber auf das Literaturstudium.

Abgesehen von den Niederlanden gibt es noch weitere Reservate, u. a. auch in Deutschland; eines davon habe ich mit Internet-Adresse aufgeführt:

» Beweidung durch Przewalski-Pferde im Naturschutzgebiet Tennenloher Forst

In Holland sind nur zwei Halbreservate für die Öffentlichkeit zugänglich; die näheren Einzelheiten sind telefonisch zu erfragen:

» General Information on the semi-reserves
0031-320-253643

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

 
Leserbrief  2005 zu Ausgabe  492
01.09.08


gewaltlos

Hallo, Herr Popken,

vielen Dank für den Artikel dieser Woche. Ich möchte ein paar Erfahrungen meinerseits hinzufügen.

Vor ca 4 Jahren habe ich ein Pferd (Paso Fino) gekauft, der mit drastischen Methoden gebrochen worden ist (sonst wäre er beim Schlachter gelandet). Ich habe ihn gekauft nicht wissend, wie er behandelt worden ist, ich dachte, der kolumnbianische Pferdeflüsterer hätte es gut gemacht.

Nun habe ich dieses Pferd seit 3 Jahren, reite ihn aber nur auf dem Platz, da er mir im Gelände zu unsicher und d.h. zu gefährlich ist. Vor ca. 10 Wochen ist er, kaum dass ich oben saß, regelrecht explodiert und ich bin natürlich runtergefallen. Ich konnte mir die Reaktion überhaupt nicht erklären, es gab für mich keine ersichtliche Ursache. Jedenfalls habe ich erst einmal verzichtet, ihn zu reiten.

Nach ca. 3 Wochen kam der Schmied und stellte dest, dass das Pferd hinten rechts ein kleines Geschwür gehabt haben muß, das aber nicht sehr tief saß und rausgewachsen ist. Nun konnte ich mir die panische Reaktion erklären. Offensichtlich sind alle Schmerzerinnerungen aus vergangenen Jahren wach geworden als ich - obwohl ich nur ca. 50kg wiege - drauf saß. Ich war froh, die Ursache zu wissen.

Seitden versuche ich ihn wieder hin und wieder behutsam zu reiten. Ich habe zunächst einige Male nur den Sattel aufgelegt, erst als er sich nicht mehr allzu sehr verspannte, habe ich mich behutsam drauf gesetzt. Ich brauche mitunter viel Zeit, bis er mir erlaubt, aufzusteigen. Ich verzichte dabei auf jegliche Form von Gewalt, und ich meine wirklich auf jegliche Form!! sowohl physisch als auch psychisch.

Ich versuche zu schauen, wie er sich gerade fühlt, lasse ihm gaaaanz viel Zeit, gehe lieber wieder einen Schritt zurück (zB statt auftsteigen nur den Sattel auflegen und - wenn ich merke er verspannt sich zu sehr, nehme ich ihn nach einiger Zeit wieder runter). Ich lobe ihn sehr viel, auch für ganz kleine Schritte. All das ist mir natürlich nur möglich, weil ich die Pferde am Haus habe und im Ruhestand bin. Ich glaube, sonst wäre es wohl zu frustrierend.

Ich möchte noch hinzufügen, dass ich diese Geduld und Gewaltlosigkeit auch erst lernen mußte, insbesondere durch dieses von Menschen falsch behandelte Pferd.

Im übrigen ist Sabine Birmann, die Sie glaube ich auch kennen, ein gutes Vorbild diesbezüglich. Falls Sie sie sehen, grüßen Sie sie bitte recht herzlich von mir.

Ich wünsche Ihnen nun noch eine gute Woche
Karin Degenkolbe

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Und: an Ihrer Meinung sind wir natürlich auch interessiert!

Wir bitten aber auch um Nachricht, wenn es Probleme gibt oder wir etwas besser machen können.

Mit   Leserbrief@Pferdezeitung.com schreiben Sie uns formlos an. Hier finden Sie ein  Formular, das Ihnen die Arbeit erleichtert.

Um Mißbrauch auszuschließen, veröffentlichen wir an dieser Stelle keine E-Mail-Adressen, es sei denn, der Autor wünscht es so.

Auf Nachfrage können wir aber jederzeit die Identität der Absender nachweisen. Gern leiten wir Nachrichten an einzelne Autoren weiter.






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