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| Leserbrief › 2014 zu Ausgabe › 497 08.10.08 Resonanz Lieber Werner! Ich bin ganz erstaunt, dass du von diesen Videos so gerührt bist! Es stimmt schon, dass diese Reiterin hier gute Leistungen zeigt, aber im Prinzip bildet sie ihre Pferde genauso oder ähnlich wie die meisten Westernreiter aus, und der Rest ist einfach Routine. Jeder gute Westerntrainer könnte auf Anhieb eine ähnliche Vorstellung mit seinen routinierten Turnierpferden präsentieren, und ich habe das auch schon des Öfteren auf Turnieren für Showzwecke erlebt. Aber nur, wer seine Pferde auch ohne Gebiss ausbildet und zum Reiten keine Sporen verwendet, bekommt meine Hochachtung! Und noch ein Detail gefällt mir bei dieser "Showdame" nicht: sie stellt sich zu sehr in den Mittelpunkt und hat nicht genug Mitgefühl für ihr Pferd, um es vor den Schmerzen zu bewahren, die sie beim Besteigen des Rückens mit Cowboystiefeln unweigerlich auslöst! Ich habe übrigens gerade eine Anfrage von einer "Patientin" bekommen, warum sie heute gleich mehr als 10mal die Nachricht bezüglich der Pferdezeitung bekommen hat. Ich habe sie nur einmal bekommen, aber offenbar gab es da bei der Maschine wieder einen Fehler. Liebe Grüße Heidi Liebe Heidi! |
| Leserbrief › 2013 zu Ausgabe › 496 07.10.08 Betreff: Re: Betreff: [Pferdezeitung] Ihr Kommentar Ja, Ihre Artikel waren für uns immer sehr interessant und oft schon hilfreich. So z.B. Ihr letzter Artikel (letzte Woche). Pferde Gott und die Welt. Super! Wir hatten bisher noch keine Zeit, aber wir würden Ihnen (bzw. Mein Mann, Thomas) gerne darauf antworten. Machen wir noch.... Vielen Dank also für Ihre Anregungen. Bis bald Antje stendal Liebe Frau Stendal, |
| Leserbrief › 2012 zu Ausgabe › 496 07.10.08 Re: Betreff: [Pferdezeitung] Ihr Kommentar Ich würde mich sehr freuen, wenn ich weiter die Pferdezeitungmontagsnachrichten bekommen würde. Vielen herzlichen Dank Antje Stendal Guten Morgen Frau Stendal, |
| Leserbrief › 2011 zu Ausgabe › 496 30.09.08 Re: [Pferdezeitung] Maximale Bildgroesse auf 800 Pixel geaendert Guten Abend Herr Popken und vielen Dank fuer die Info! Das finde ich klasse und wirklich guter Kunden Service und ich werde mich bald nachts dran setzen um meine Fotos neu hochzuladen. Danke fuer das immer Top Niveau Ihrer Pferdezeitung! [...] Ihr aktueller Artikel ist einfach nur Klasse - vielen Dank! und ich wuensche mir ein bisschen Zeit fuer eine Leser Resonanz! Unter diesem Gesichtspunkt habe ich den Begriff Gott noch nie so genau betrachtet und das hat bei mir als nicht mehr einer Religion zugehoerigen Person einige heftige Denkanstoesse ausgeloest. Mit freundlichen Gruessen, Caroline Neuenschwander. » www.colouredheavies.com |
| Leserbrief › 2010 zu Ausgabe › 495 22.09.08 Re: [Pferdezeitung] Ausgabe 495: Losgelassenheit und Takt Sehr geehrter Herr Dr. Popken, [...] Ansonsten kann ich der Autorin nur sehr viele junge Leser wünschen! Mit den besten Grüßen Ihr Eberhard Hübener » www.reiten-lesen-denken.de |
| Leserbrief › 2009 zu Ausgabe › 491 19.09.08 Re: Quellen und Verweise Hallo Werner Popken, vielen Dank fuer Ihre Antwort. Wir begruessen, dass Sie die verwendeten Bilder direkt mit unserer Web site verbinden. Meine Frau und ich sind sehr am Ponygirl play interessiert und wir sehen manche Sachen vielleicht etwas anders als Sie, oder wie Sie es in Ihrem Artikel beschreiben. Vielleicht waere es fuer Sie und Ihre web site interessant, einen Beitrag zu erhalten, warum manche Paare Ponygirl Play wirklich lieben und beide Partner daraus etwas gewinnen. Wenn Sie Interesee daran haben, senden Sie uns bitte eine e-mail an Viele Gruesse, Anna Rose und Uwe Rose Guten Abend Herr Rose, |
| Leserbrief › 2008 zu Ausgabe › 491 19.09.08 Quellen und Verweise Hallo ! Sie haben unsere Photos von Kinkyponygirl. com in Ihrem Artikel verwendet, uns aber nicht in den Quellen und Verweisen aufgefuehrt. Wir bitten Sie, das umgehend zu aendern. Mit freundlichen Gruessen, Anna Rose › KinkyPonygirl.com Guten Abend Frau Rose, |
| Leserbrief › 2007 zu Ausgabe › 493 08.09.08 An die Redaktion Hallo Herr Popken! Ihr aktueller Artikel (08.09.08) hat mich sehr ins Nachdenken gebracht und mir einige Denkanstöße gegeben. Dafür wollte ich Ihnen DANKE sagen. Liebe Grüße. Karin Kelly Rupprecht, Neukirchen (» www.meinPferdetraum.de) |
| Leserbrief › 2006 zu den Ausgaben › 161, › 436 05.09.08 Reservat in den Niederlanden Hallo Werner Popken! Ich habe gehört, dass in den Niederlanden ein Reservat mit Przewalski-Pferden geben soll. Leider finde ich im Netz nichts genaues darüber. Meine Frage, können Sie mir Auskunft geben, wo dieses Reservat genau liegt, und ob man die Pferde dort wirklich in freier Wildbahn erleben kann. Da meine Tochter, nachdem wir in Dülmen waren, auf den Geschmack dieser Pferde gekommen ist, würden wir gerne mal dieses Reservat besuchen. Ich wäre ihnen sehr dankbar für eine Antwort, mit der ich dieses Gebiet finden würde. Mit freundlichem Gruß Wolfgang de Rooy Guten Morgen Herr de Rooy, |
| Leserbrief › 2005 zu Ausgabe › 492 01.09.08 gewaltlos Hallo, Herr Popken, vielen Dank für den Artikel dieser Woche. Ich möchte ein paar Erfahrungen meinerseits hinzufügen. Vor ca 4 Jahren habe ich ein Pferd (Paso Fino) gekauft, der mit drastischen Methoden gebrochen worden ist (sonst wäre er beim Schlachter gelandet). Ich habe ihn gekauft nicht wissend, wie er behandelt worden ist, ich dachte, der kolumnbianische Pferdeflüsterer hätte es gut gemacht. Nun habe ich dieses Pferd seit 3 Jahren, reite ihn aber nur auf dem Platz, da er mir im Gelände zu unsicher und d.h. zu gefährlich ist. Vor ca. 10 Wochen ist er, kaum dass ich oben saß, regelrecht explodiert und ich bin natürlich runtergefallen. Ich konnte mir die Reaktion überhaupt nicht erklären, es gab für mich keine ersichtliche Ursache. Jedenfalls habe ich erst einmal verzichtet, ihn zu reiten. Nach ca. 3 Wochen kam der Schmied und stellte dest, dass das Pferd hinten rechts ein kleines Geschwür gehabt haben muß, das aber nicht sehr tief saß und rausgewachsen ist. Nun konnte ich mir die panische Reaktion erklären. Offensichtlich sind alle Schmerzerinnerungen aus vergangenen Jahren wach geworden als ich - obwohl ich nur ca. 50kg wiege - drauf saß. Ich war froh, die Ursache zu wissen. Seitden versuche ich ihn wieder hin und wieder behutsam zu reiten. Ich habe zunächst einige Male nur den Sattel aufgelegt, erst als er sich nicht mehr allzu sehr verspannte, habe ich mich behutsam drauf gesetzt. Ich brauche mitunter viel Zeit, bis er mir erlaubt, aufzusteigen. Ich verzichte dabei auf jegliche Form von Gewalt, und ich meine wirklich auf jegliche Form!! sowohl physisch als auch psychisch. Ich versuche zu schauen, wie er sich gerade fühlt, lasse ihm gaaaanz viel Zeit, gehe lieber wieder einen Schritt zurück (zB statt auftsteigen nur den Sattel auflegen und - wenn ich merke er verspannt sich zu sehr, nehme ich ihn nach einiger Zeit wieder runter). Ich lobe ihn sehr viel, auch für ganz kleine Schritte. All das ist mir natürlich nur möglich, weil ich die Pferde am Haus habe und im Ruhestand bin. Ich glaube, sonst wäre es wohl zu frustrierend. Ich möchte noch hinzufügen, dass ich diese Geduld und Gewaltlosigkeit auch erst lernen mußte, insbesondere durch dieses von Menschen falsch behandelte Pferd. Im übrigen ist Sabine Birmann, die Sie glaube ich auch kennen, ein gutes Vorbild diesbezüglich. Falls Sie sie sehen, grüßen Sie sie bitte recht herzlich von mir. Ich wünsche Ihnen nun noch eine gute Woche Karin Degenkolbe |
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| Leserbrief › 2014 zu Ausgabe › 497 08.10.08 Resonanz Lieber Werner! Ich bin ganz erstaunt, dass du von diesen Videos so gerührt bist! Es stimmt schon, dass diese Reiterin hier gute Leistungen zeigt, aber im Prinzip bildet sie ihre Pferde genauso oder ähnlich wie die meisten Westernreiter aus, und der Rest ist einfach Routine. Jeder gute Westerntrainer könnte auf Anhieb eine ähnliche Vorstellung mit seinen routinierten Turnierpferden präsentieren, und ich habe das auch schon des Öfteren auf Turnieren für Showzwecke erlebt. Aber nur, wer seine Pferde auch ohne Gebiss ausbildet und zum Reiten keine Sporen verwendet, bekommt meine Hochachtung! Und noch ein Detail gefällt mir bei dieser "Showdame" nicht: sie stellt sich zu sehr in den Mittelpunkt und hat nicht genug Mitgefühl für ihr Pferd, um es vor den Schmerzen zu bewahren, die sie beim Besteigen des Rückens mit Cowboystiefeln unweigerlich auslöst! Ich habe übrigens gerade eine Anfrage von einer "Patientin" bekommen, warum sie heute gleich mehr als 10mal die Nachricht bezüglich der Pferdezeitung bekommen hat. Ich habe sie nur einmal bekommen, aber offenbar gab es da bei der Maschine wieder einen Fehler. Liebe Grüße Heidi Liebe Heidi! |
| Leserbrief › 2013 zu Ausgabe › 496 07.10.08 Betreff: Re: Betreff: [Pferdezeitung] Ihr Kommentar Ja, Ihre Artikel waren für uns immer sehr interessant und oft schon hilfreich. So z.B. Ihr letzter Artikel (letzte Woche). Pferde Gott und die Welt. Super! Wir hatten bisher noch keine Zeit, aber wir würden Ihnen (bzw. Mein Mann, Thomas) gerne darauf antworten. Machen wir noch.... Vielen Dank also für Ihre Anregungen. Bis bald Antje stendal Liebe Frau Stendal, |
| Leserbrief › 2012 zu Ausgabe › 496 07.10.08 Re: Betreff: [Pferdezeitung] Ihr Kommentar Ich würde mich sehr freuen, wenn ich weiter die Pferdezeitungmontagsnachrichten bekommen würde. Vielen herzlichen Dank Antje Stendal Guten Morgen Frau Stendal, |
| Leserbrief › 2011 zu Ausgabe › 496 30.09.08 Re: [Pferdezeitung] Maximale Bildgroesse auf 800 Pixel geaendert Guten Abend Herr Popken und vielen Dank fuer die Info! Das finde ich klasse und wirklich guter Kunden Service und ich werde mich bald nachts dran setzen um meine Fotos neu hochzuladen. Danke fuer das immer Top Niveau Ihrer Pferdezeitung! [...] Ihr aktueller Artikel ist einfach nur Klasse - vielen Dank! und ich wuensche mir ein bisschen Zeit fuer eine Leser Resonanz! Unter diesem Gesichtspunkt habe ich den Begriff Gott noch nie so genau betrachtet und das hat bei mir als nicht mehr einer Religion zugehoerigen Person einige heftige Denkanstoesse ausgeloest. Mit freundlichen Gruessen, Caroline Neuenschwander. » www.colouredheavies.com |
| Leserbrief › 2010 zu Ausgabe › 495 22.09.08 Re: [Pferdezeitung] Ausgabe 495: Losgelassenheit und Takt Sehr geehrter Herr Dr. Popken, [...] Ansonsten kann ich der Autorin nur sehr viele junge Leser wünschen! Mit den besten Grüßen Ihr Eberhard Hübener » www.reiten-lesen-denken.de |
| Leserbrief › 2009 zu Ausgabe › 491 19.09.08 Re: Quellen und Verweise Hallo Werner Popken, vielen Dank fuer Ihre Antwort. Wir begruessen, dass Sie die verwendeten Bilder direkt mit unserer Web site verbinden. Meine Frau und ich sind sehr am Ponygirl play interessiert und wir sehen manche Sachen vielleicht etwas anders als Sie, oder wie Sie es in Ihrem Artikel beschreiben. Vielleicht waere es fuer Sie und Ihre web site interessant, einen Beitrag zu erhalten, warum manche Paare Ponygirl Play wirklich lieben und beide Partner daraus etwas gewinnen. Wenn Sie Interesee daran haben, senden Sie uns bitte eine e-mail an Viele Gruesse, Anna Rose und Uwe Rose Guten Abend Herr Rose, |
| Leserbrief › 2008 zu Ausgabe › 491 19.09.08 Quellen und Verweise Hallo ! Sie haben unsere Photos von Kinkyponygirl. com in Ihrem Artikel verwendet, uns aber nicht in den Quellen und Verweisen aufgefuehrt. Wir bitten Sie, das umgehend zu aendern. Mit freundlichen Gruessen, Anna Rose › KinkyPonygirl.com Guten Abend Frau Rose, |
| Leserbrief › 2007 zu Ausgabe › 493 08.09.08 An die Redaktion Hallo Herr Popken! Ihr aktueller Artikel (08.09.08) hat mich sehr ins Nachdenken gebracht und mir einige Denkanstöße gegeben. Dafür wollte ich Ihnen DANKE sagen. Liebe Grüße. Karin Kelly Rupprecht, Neukirchen (» www.meinPferdetraum.de) |
| Leserbrief › 2006 zu den Ausgaben › 161, › 436 05.09.08 Reservat in den Niederlanden Hallo Werner Popken! Ich habe gehört, dass in den Niederlanden ein Reservat mit Przewalski-Pferden geben soll. Leider finde ich im Netz nichts genaues darüber. Meine Frage, können Sie mir Auskunft geben, wo dieses Reservat genau liegt, und ob man die Pferde dort wirklich in freier Wildbahn erleben kann. Da meine Tochter, nachdem wir in Dülmen waren, auf den Geschmack dieser Pferde gekommen ist, würden wir gerne mal dieses Reservat besuchen. Ich wäre ihnen sehr dankbar für eine Antwort, mit der ich dieses Gebiet finden würde. Mit freundlichem Gruß Wolfgang de Rooy Guten Morgen Herr de Rooy, |
| Leserbrief › 2005 zu Ausgabe › 492 01.09.08 gewaltlos Hallo, Herr Popken, vielen Dank für den Artikel dieser Woche. Ich möchte ein paar Erfahrungen meinerseits hinzufügen. Vor ca 4 Jahren habe ich ein Pferd (Paso Fino) gekauft, der mit drastischen Methoden gebrochen worden ist (sonst wäre er beim Schlachter gelandet). Ich habe ihn gekauft nicht wissend, wie er behandelt worden ist, ich dachte, der kolumnbianische Pferdeflüsterer hätte es gut gemacht. Nun habe ich dieses Pferd seit 3 Jahren, reite ihn aber nur auf dem Platz, da er mir im Gelände zu unsicher und d.h. zu gefährlich ist. Vor ca. 10 Wochen ist er, kaum dass ich oben saß, regelrecht explodiert und ich bin natürlich runtergefallen. Ich konnte mir die Reaktion überhaupt nicht erklären, es gab für mich keine ersichtliche Ursache. Jedenfalls habe ich erst einmal verzichtet, ihn zu reiten. Nach ca. 3 Wochen kam der Schmied und stellte dest, dass das Pferd hinten rechts ein kleines Geschwür gehabt haben muß, das aber nicht sehr tief saß und rausgewachsen ist. Nun konnte ich mir die panische Reaktion erklären. Offensichtlich sind alle Schmerzerinnerungen aus vergangenen Jahren wach geworden als ich - obwohl ich nur ca. 50kg wiege - drauf saß. Ich war froh, die Ursache zu wissen. Seitden versuche ich ihn wieder hin und wieder behutsam zu reiten. Ich habe zunächst einige Male nur den Sattel aufgelegt, erst als er sich nicht mehr allzu sehr verspannte, habe ich mich behutsam drauf gesetzt. Ich brauche mitunter viel Zeit, bis er mir erlaubt, aufzusteigen. Ich verzichte dabei auf jegliche Form von Gewalt, und ich meine wirklich auf jegliche Form!! sowohl physisch als auch psychisch. Ich versuche zu schauen, wie er sich gerade fühlt, lasse ihm gaaaanz viel Zeit, gehe lieber wieder einen Schritt zurück (zB statt auftsteigen nur den Sattel auflegen und - wenn ich merke er verspannt sich zu sehr, nehme ich ihn nach einiger Zeit wieder runter). Ich lobe ihn sehr viel, auch für ganz kleine Schritte. All das ist mir natürlich nur möglich, weil ich die Pferde am Haus habe und im Ruhestand bin. Ich glaube, sonst wäre es wohl zu frustrierend. Ich möchte noch hinzufügen, dass ich diese Geduld und Gewaltlosigkeit auch erst lernen mußte, insbesondere durch dieses von Menschen falsch behandelte Pferd. Im übrigen ist Sabine Birmann, die Sie glaube ich auch kennen, ein gutes Vorbild diesbezüglich. Falls Sie sie sehen, grüßen Sie sie bitte recht herzlich von mir. Ich wünsche Ihnen nun noch eine gute Woche Karin Degenkolbe |
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