Pferdezeitung - Die Welt der Pferde

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Hier       kostenlos und beliebig viel inserieren!

Hilfe · häufig gestellte Fragen





Wie finde ich mich hier zurecht?


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Die Pferdezeitung bietet Ihnen


  • Hunderte von Original-Artikeln
  • Tausende von Anzeigen
  • Zehntausende von Seiten

- trotzdem ist die Navigation sehr einfach. In der

 Einführung

zeigen wir Ihnen den allgemeinen Seitenaufbau, hier finden Sie Antworten zu allgemeinen Fragen und in der


 Übersicht

wird die Struktur erläutert. Probieren Sie es einfach aus, Sie werden sich schnell zurecht finden!

Im Prinzip ist es ganz einfach: Wir haben 4 Abteilungen:

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Alle Abteilungen sind gleich strukturiert und unterscheiden sich durch Logo und Seitenmenü. Die Märkte gehören zum Wochenmagazin, die Online-Messe ergänzt das Magazin und die Märkte.


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Wie kann ich die Pferdezeitung für meine Zwecke nutzen?


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Sie können   Presseerklärungen aufgeben,   Termine ankündigen,   Kleinanzeigen schalten,   Pferde verkaufen oder im   redaktionellen Teil auf Ihre Anliegen aufmerksam machen. Darüberhinaus steht Ihnen die   Messe zur Verfügung.


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Wie kann ich die Schrift größer stellen?


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Die Schriftgrößen, die in der Pferdezeitung verwendet werden, finden Sie auf der Mehrzahl der Seiten im Internet. Sie haben sich bewährt, wirken angenehm, zurückhaltend und seriös, und werden deshalb von ernstzunehmenden Designern bevorzugt.

Das bedeutet natürlich nicht, daß jeder mit diesen Schriftgröße zufrieden ist. Im Internet kann man sich aber, anders als bei Printmedien, leicht behelfen. Im Menü Ihres Browsers können Sie die Schrift in Stufen größer oder kleiner stellen. Probieren Sie es einfach aus, wie es für Sie angenehm ist.

Diese Einstellung wirkt sich auf alle Seiten aus, die der Browser anzeigt, nicht nur auf die Seiten der Pferdezeitung - sofern nicht der Programmierer der Seiten eine Veränderung der Schriften durch den Browser verhindert hat (was bei der Pferdezeitung nicht der Fall ist).

Sollten Sie einen 17''-Monitor einsetzen und die Auflösung 1024x768 oder höher eingestellt haben - bedenken Sie, daß mit höherer Auflösung alles kleiner dargestellt wird. Eine Auflösung von 800x600 hat sich auf 17''-Monitoren sehr bewährt; wenn Sie bei 1024x768 Probleme haben, stellen Sie doch wenigstens probehalber mal auf 800x600 um. Bei größeren Monitoren kann man auch mit höheren Auflösungen arbeiten.

Unter Windows stellen Sie die Auflösung am einfachsten ein, indem Sie zunächst alle Fenster verkleinern (rechte Maustaste auf Startleiste oder Windows-Taste+d wie Desktop) und dann mit der rechten Maustaste auf dem Desktop das Kontextmenü aufrufen, Eigenschaften wählen und dort den Reiter Einstellungen anwählen. Dort finden Sie eine Schiebeleiste mit der derzeit eingestellten Auflösung und den möglichen Auflösungen. Sie können beliebig verstellen und sich das Ergebnis anschauen, verwerfen oder annehmen.


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Was kann ich tun, wenn etwas nicht funktioniert?


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Die Pferdezeitung wird kontinuierlich weiterentwickelt. Dadurch entstehen manchmal unbemerkt Fehler, die unter Umständen noch lange Zeit unentdeckt bleiben. Sie haben vielleicht das "Glück", einen solchen Fehler zufüllig zu entdecken. Das ist gut und eine einmalige Chance! Ihre Information ist wichtig! Bitte helfen Sie, Sie tun ein gutes Werk und alle sind dankbar!

Wenn Sie eine Fehlermeldung erhalten, die einen Hinweis auf eine Datei enthält (z.B. parse error ...), könnte es sein, daß diese Datei gerade erneuert wird (Upload-Fehler). Rufen Sie die Seite neu auf (Refresh-Button oder F5). Wenn der Fehler weg ist, war dies der Fall, die Datei ist inzwischen vollständig übertragen. Sollte der Fehler nicht verschwinden, handelt es sich um einen Programm- oder Datenübertragungsfehler (Programmiererfehler, Kopierfehler).

Fehler während einer Übertragung

Manchmal sind Programmfehler trivial: eine Klammer vergessen, ein Semikolon, ein Leerzeichen und dergleichen; manchmal sehr schwer zu finden (Logikfehler, Bedingungsfehler, siehe z.B.  Leserbrief 1761).

Sehr selten treten solche Fehler durch die Übertragung der Daten auf (Kopierfehler). Unter Umständen entsteht der Fehler dadurch, daß auf der Servermaschine (Linux) andere Bedingungen herrschen als auf der Entwicklungsmaschine (Windows), der Fehler also bei der Entwicklung gar nicht auftritt. Oder er hängt mit der Betriebssystemversion auf dem Server zusammen (SuSE, Debian).

Wie auch immer: Fehler müssen aufgeklärt und beseitigt werden. Die beste Voraussetzung dafür ist das zuverlässige Auftreten des Fehlers. Dann kann man nämlich in aller Ruhe testen und herausfinden, was die Ursache ist, und diese beseitigen. Daran ist uns natürlich sehr gelegen. Deshalb freuen wir uns über jeden Hinweis, der einen Fehler anzeigt.

Sollten Sie einen Fehler entdeckt haben, sind wir deshalb sehr dankbar, wenn Sie uns darauf hinweisen. Je konkreter die Beschreibung, desto leichter die Identifizierung.

Oft ist ein Screenshot hilfreich. Die Taste "Druck" auf der Tastatur erzeugt einen solchen Schnappschuß im Zwischenspeicher. Rufen Sie Ihr Grafikprogramm auf und holen Sie das Bild aus dem Zwischenspeicher . Abspeichern, an E-Mail anhängen, fertig.

Meist reicht aber eine einfache Beschreibung dessen, was Sie getan haben. Je präziser, desto besser. Das artet dann leicht in Arbeit aus. Einfacher ist es, zum Telefonhörer zu greifen. Dann erhalten Sie sofort Rückmeldung und möglicherweise ist der Fehler ein paar Sekunden später schon beseitigt. Die Rufnummer finden Sie am Ende einer jeden Seite.

Auf jeden Fall ist die Redaktion Ihnen sehr dankbar, von den anderen Lesern ganz zu schweigen. Ergreifen Sie also die Initiative, wenn Ihnen etwas auffällt, das nicht normal erscheint, auf jeden Fall unerwartet ist. Sie können nur gewinnen.


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Was sind Identitäten?


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Die Pferdezeitung bietet die Möglichkeit, mehrere Identitäten einzurichten.

Darunter verstehen wir unterschiedliche Datensätze, die dieselbe E-Mail-Adresse haben, aber (mindestens) unterschiedliche Namen. Beispiele wären

  • die private Adresse,
  • der Reitverein,
  • der Zuchtbetrieb,
  • eine Identität für einen Freund, der keine E-Mail-Adresse hat,
  • eine private Identität, die diese verschleiert, weil man für ein spezielles Anliegen seine wahre Identität schützen muß.
    Beispiel: Der Reitlehrer sucht eine neue Stelle, was niemand wissen soll.
Weil alle diese Identitäten durch dieselbe E-Mail-Adresse identifiziert werden, können wir die Zugehörigkeit erkennen und eine einfache Umschaltung zwischen den Identitäten ermöglichen (über  Ihre Daten).

Sollten Sie sich hingegen unter mehreren unterschiedlichen E-Mail-Adressen anmelden, haben wir keine Möglichkeit herauszufinden, daß es sich um dieselbe Person, nämlich Sie, handelt. Eine Umschaltung zwischen den unterschiedlichen Identitäten ist in diesem Fall umständlich und erfordert die Eingabe eines Passwortes. Im allgemeinen wird man das also vermeiden wollen und sich deshalb für eine E-Mail-Adresse entscheiden.

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Wie kann ich eine Anzeige aufgeben?


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Benutzen Sie bitte einen der Links   Anzeige aufgeben bzw.   Pferd anbieten in der ersten Textzeile.

Sie können Ihre Anzeige jederzeit ändern bzw. ergänzen. Insbesondere können Sie jederzeit Bilder nachladen. Entsprechende Hinweise bekommen Sie, wenn Sie die Anzeige aufgegeben haben und zusätzlich unterhalb der Anzeige.

Wenn Sie ein Bild nachladen, bekommen Sie einen Link zu einer Seite, die Ihnen  Tips zur Bildbearbeitung gibt. Es lohnt sich, diese Anleitung durchzuarbeiten. Sie können auch jederzeit Bilder löschen und durch andere Bilder ersetzen.


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Warum erscheint mein Inserat nicht in der aktuellen Liste?


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Wenn Sie ein Inserat aufgegeben haben, erscheint es in der aktuellen Liste des Pferdemarkts bzw. des Anzeigenmarkts. Ändern Sie das Inserat später, erscheint es dort nicht, es sei denn, es sind inzwischen mindestens vier Wochen vergangen.

Diese Maßnahme wurde notwendig, weil viele Inserenten ihr Inserat täglich oder stündlich erneuert haben und damit die Suche nach wirklich neuen Inseraten erschwert haben. Wenn Sie die Aufmerksamkeit auf Ihr Inserat lenken wollen, benutzen Sie bitte andere Methoden. Wir bieten dazu  Textwerbung und  Bildwerbung. Bei Kombination von Textwerbung und Bildwerbung werden automatisch die Bilder des Inserats mit den Textwerbungen kombiniert. Dadurch ergibt sich für den Leser eine Vielzahl an unterschiedlichen Text-/Bildwerbungen.


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Wie kann ich ein Bild hinzufügen?


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Glückwunsch mit Links
Sobald Ihr Inserat online ist, erhalten Sie eine Auswahl von Links, u.a. um Bilder oder Videos hochzuladen.

 
Link unterhalb Ihres Inserats
 
 
Außerdem können Sie jederzeit Ihr Inserat bearbeiten. Unterhalb Ihrer Anzeige bekommen Sie verschiedene Links angeboten, unter anderem einen Link "Bild-Video".

Wenn Sie ein Bild oder Video nachladen, bekommen Sie einen Link zu einer Seite, die Ihnen  Tips zur Bildbearbeitung gibt. Es lohnt sich, diese Anleitung durchzuarbeiten.

 
   
 
Sie können auch jederzeit Bilder löschen und durch andere Bilder ersetzen. Dazu wählen Sie den Link "ändern".


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Wann kommen neue Anzeigen herein?


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HeuteNeu

 
 HeuteNeu
 
 
Ständig. Jede Anzeige ist sofort nach der Aufgabe online. Alle Anzeigen einer Woche werden in der nächsten Ausgabe der Pferdezeitung publiziert und sind über vielfältige Kriterien recherchierbar. Siehe

© 2010  
© 2010  

Unter  HeuteNeu finden Sie die Zugänge der letzten 24 Stunden aus allen Abteilungen.


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Werden erledigte Anzeigen herausgenommen?


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Ihre Daten

 
 Ihre Daten
 
 
Nach vier Wochen benachrichtigen wir alle Inserenten per E-Mail und bieten zwei Links an: mit Klick kann dann die Anzeige gelöscht oder aber erneuert werden, d. h. die Anzeige bekommt ein neues Datum und wird in der nächsten Ausgabe der Pferdezeitung erneut gebracht.

Damit stellen wir sicher, daß die Anzeigen in der Pferdezeitung aktuell sind.

Sollte der Inserent diese E-Mail nicht erhalten oder nicht reagieren, läuft die Anzeige nach weiteren 14 Tagen aus, d. h. sie wird nicht mehr bei Abfragen angezeigt.

Sie ist aber noch vorhanden und kann jederzeit wieder erneuert werden. Damit stellen wir sicher, daß Anzeigen nicht versehentlich verschwinden, weil der Inserent nicht reagieren kann, z. B. in der Urlaubszeit.

Selbstverständlich kann der Inserent jederzeit zwischendurch seiner Anzeige ändern oder auch löschen. Man kann mit "verbergen" die Anzeige auch wilkürlich auslaufen lassen und später reaktivieren.

Dieser Mechanismus funktioniert nur dann einwandfrei, wenn der Inserent per E-Mail erreichbar ist. Das ist nicht immer der Fall. Es fängt mit der korrekten Eingabe der E-Mail-Adresse an, die leider nicht immer sichergestellt ist. Es ist auch keine gute Idee, die Adresse eines Automaten anzugeben, dessen Eingang nie gelesen wird.


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Wieso kann ich keine Bilder hochladen?


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Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, warum ein Upload nicht funktioniert. Normalerweise erhalten Sie eine entsprechende Fehlermeldung und können dann reagieren. Ziehen Sie gegebenenfalls die kleine  Anleitung zur Bildbearbeitung zu Rate.

Es gibt aber auch Fehler, die wir nicht entdecken können. Zwei davon kenne ich und kann sie deshalb beschreiben. Der erste hat damit zu tun, daß die Datei nicht dem üblichen Standard entspricht. Es ist eine jpg-Datei, die sowohl unter Netscape als auch dem Internet Explorer nicht angezeigt werden kann.

Sie können das schnell testen, indem Sie diese Datei in den Browser ziehen. Der Browser wird anzeigen, daß er das Bild nicht verwerten kann. Ich lade solche Bilder in mein Bildbearbeitungsprogramm (» Paint Shop Pro), welches mit solchen Unregelmäßigkeiten keine Probleme hat (» IrfanView tut es auch). Dann speichere ich das Bild aus diesem Programm heraus wieder ab. Damit wird die Datei sauber geschrieben und die Browser haben keine Probleme damit.

Der zweite Fehler besteht darin, daß das Programm fälschlicherweise meldet, daß die Datei die Größe 0 hat. In Wirklichkeit kann die Datei irgend eine beliebige Größe haben - mit Sicherheit aber mehr als die vorgegebene Maximalgröße, derzeit 8 MB. Solche Dateien lehnt das System von vornherein ab, weshalb die Größe nicht bestimmt werden kann.

Es macht einfach keinen Sinn, eine sehr große Datei hochzuladen, ebensowenig Bilder, die aus einem riesigen weißen Blatt Papier bestehen mit einem kleinen Foto links oben in der Ecke usw. Wenn Sie etwas verkaufen wollen, sollten Sie sowohl den Text der Anzeige als auch die Bilder möglichst vorteilhaft gestalten. Ich empfehle unsere  Tips zur Bildbearbeitung.

Neuerdings ist ein Fehler aufgetaucht, der noch nicht aufgeklärt ist, aber umgangen werden kann. 2 Bilder mit je mehr als 4 MB sind hochgeladen worden, einfache Schnappschüsse, wie sie aus der digitalen Kamera gekommen sind. Das dauerte natürlich seine Zeit. Anschließend wurde nicht das Inserat mit den Bildern, sondern der Anzeigenmarkt aufgerufen. Die Bilder sind nicht da.

Abhilfe, Variante 1: Laden Sie jedes Bild einzeln.

Abhilfe, Variante 2: Verkleinern Sie die Bilder auf ein erträgliches Maß und bearbeiten Sie diese dabei in einer Weise, die Ihren Zielen entgegenkommt. Nutzen Sie dabei unsere  kleine Anleitung zur Bildbearbeitung. Anschließend laden Sie hoch wie gewohnt.

Sollten Sie damit nicht zurecht kommen und ein anderer Fehler vorliegen, schicken Sie die Bilder mit einer genauen Beschreibung der widrigen Umstände per E-Mail an die Redaktion. Wir werden die Sache dann untersuchen. Vergessen Sie bitte nicht anzugeben, für welches Inserat diese Bilder gedacht sind.


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Wozu sind Cookies gut?


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Um Ihnen das Leben leicht zu machen. Wenn Sie Cookies abstellen, können wir Sie nicht erkennen und Ihnen deshalb nicht den Zugriff auf Ihre Daten anbieten. Sie müssen sich (mit Passwort) jedesmal neu einloggen.

Wie fast alles, insbesondere bei der Technik, kann man auch Cookies zu weniger ehrenwerten Zwecken einsetzen. Leute, die so etwas tun, kann man durch Ablehnung von Cookies von ihren Zielen nicht abbringen. (Siehe dazu auch de.comp.lang.php FAQ, » 16.6 GET-Mode oder Cookie-Mode? Sind Cookies böse?)

Manche Sites können ohne Cookies nicht genutzt werden, siehe z.B.:

[...] Die xxx-Website erfordert, dass Ihr Browser Cookies akzeptiert. [...]


Genauere Beschreibung unseres Cookies in Selbstverwaltung, Abschnitt  Cookies - zu Unrecht verdächtigt - Zitat:
[..] In unserem Fall sind dies 3 Informationen: einmal die Adreßnummer in unserer Tabelle als eindeutigen Schlüssel und Ihren Namen, zum anderen das verschlüsselte Passwort.

Wenn Sie im Ihrem Browser die Option einstellen: Cookies bestätigen, können Sie diese Information sehen. Sie sieht etwa so aus:

1862_Klaus Test_f228gh87642dceefa014b1b616bcee7f

= Nummer_Name_verschlüsseltes Passwort

Wenn Sie also das nächste Mal kommen, können wir Sie mit Namen anreden und anhand des Passworts feststellen, ob Sie es wirklich selbst sind (beziehungsweise Ihre Maschine). [...]
... und Ihnen dann alle Ihre Daten zur Verfügung stellen: z.B. zum Bearbeiten, Löschen, Bebildern.

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Wieso habe ich mehrere Cookies?


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Ob man "pferdezeitung.com" oder "www.pferdezeitung.com" schreibt, ist egal. Netscape schreibt jedoch für

  • pferdezeitung.com
  • www.pferdezeitung.com


je ein eigenes Cookie, während Microsoft Internet Explorer nur ein Cookie schreibt. Insofern kann es schon sein, daß Sie mehrere Cookies haben und benötigen, wenn Sie über verschiedene Adressen reingehen.

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Woher haben Sie meine Adresse?


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Die E-Mail-Adresse stammt aus unserem Datenbestand. Dieser ist nicht von uns aufgebaut worden, sondern von den Benutzern. Wir verzichten dabei auf das umständliche Double-Opt-in-Verfahren und schalten sämtliche Leistungen sofort frei.

Da bei jeder Aktion eine Bestätigungs-E-Mail an die betreffende E-Mail-Adresse geht, kann es nicht vorkommen, daß die Adresse mißbräuchlich von jemandem benutzt wird, der nicht befugt ist, da der rechtmäßige Inhaber sofort reagieren und gegebenenfalls alle Daten mit einem Klick löschen kann.

Zuweilen wird jemand ohne sein Wissen "beglückt" - jeder, der Ihre E-Mail-Adresse kennt, zum Beispiel Ihre Freunde, kann die Dienste der Pferdezeitung mit Ihren Daten, insbesondere Ihrer E-Mail-Adresse, in Anspruch nehmen.

Es ist auch möglich, daß der rechtmäßige Inhaber einer E-Mail-Adresse diese aufgibt und diese dadurch wieder frei wird. Der nächste, der diese E-Mail-Adresse bekommt, erbt somit die Altlasten des Vorbesitzers, genauso wie jemand, der eine Telephonnummer übernimmt, die vorher jemand anders gehört hat.

Unter "Wie kann ich mich bei Ihnen wieder abmelden?" ist beschrieben, wie man sich mit Hilfe der E-Mail-Adresse einloggt und die unter dieser E-Mail-Adresse erfaßten Daten einsieht und gegebenenfalls löscht. Es ist mehrfach vorgekommen, daß der Anlaß der Inanspruchnahme der Pferdezeitung einfach vergessen wurde, die Daten also tatsächlich vom rechtmäßigen Inhaber eingebracht worden sind.


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Wie kann ich meine Daten finden?


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1. Passwortdialog · © 2010  
1. Passwortdialog
2. Passworteingabe · © 2010  
2. Passworteingabe
3. Automatische Erkennung · © 2010  
3. Automatische Erkennung

 
   
 
Sie werden bei uns nicht über einen Benutzernamen, sondern über die E-Mail-Adresse identifiziert.

Zu einer E-Mail-Adresse können beliebig viele Benutzernamen angegeben werden - wir nennen das Identitäten.

Es ist immer nur eine Identität aktiv. Normalerweise werden Sie automatisch legitimiert. Sie können dann zwischen allen Identitäten problemlos wechseln. Normalerweise müssen Sie sich bei uns also nicht legitimieren, es sei denn, der Cookie sei verlorengegangen oder Sie akzeptieren keine Cookies.

Wenn wir Sie erkennen können, finden Sie im Menü in der Rubrik Interaktiv und unterhalb des Logos einen Link 'Ihre Daten'.

Andernfalls steht dort   Login; Sie bekommen in diesem Fall per Klick ein Formular, wo Sie nach Ihrer E-Mail-Adresse suchen können. Das ist natürlich nur sinnvoll, wenn Sie sicher sind, daß Ihre Adreßdaten bereits erfaßt sind.

Sollten wir Sie früher erkannt haben, plötzlich aber nicht mehr, ist der Cookie verlorengegangenen, anhand dessen wir Sie identifiziert haben. Das ist aber kein Problem.

Geben Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse in die Suchbox rechts oben ein: Sie werden dann nach Ihrem Passwort gefragt. Wenn Sie es nicht wissen, klicken Sie auf 'Passwort zuschicken'. Bei richtiger Eingabe wird der Cookie erneut gesetzt.

Wenn Sie zwar erkannt werden, Ihre Anzeigen aber nicht finden, könnte das auch damit zusammenhängen, das Sie mehrere Identitäten haben.

Eine Identität ist eine Adresse, die mit einer E-Mail-Adresse verknüpft ist. Zu einer E-Mail-Adresse können beliebig viele Adressen gehören, die wir Identitäten nennen.

Identitäten können bewußt erzeugt werden, wenn man zum Beispiel für Freunde, die keinen eigenen Internetanschluß haben, Anzeigen aufgibt, oder wenn man für verschiedene Zwecke verschiedene Adressen anlegt. Es werden Ihnen immer nur die Daten zur jeweils aktiven Identität angeboten. Die Daten, die Sie suchen und nicht finden, gehören vermutlich zu einer inaktiven Identität. Direkt nach den aktuellen Adreßdaten wird Ihnen eine Tabelle mit den vorhandenen Identitäten angeboten.

 

Wählen Sie eine andere Identität aus. Sie gelangen sofort zu den Daten dieser Identität. Falls die gesuchten Daten nicht dabei sind, setzen Sie das Verfahren fort oder nutzen Sie die Suchbox rechts oben. Suchen Sie dann direkt nach Ihren Anzeigen, zum Beispiel indem Sie ein oder mehrere Worte eingeben, die für Ihre Anzeige signifikant ist. Die gesuchte Anzeige wird in der Ergebnisliste angezeigt. Anschließend rufen Sie diese Anzeigenseite auf. Es werden Links zum Bearbeiten angezeigt. Wenn Sie einen Link anklicken, wird automatisch die Identität gewechselt.

Wenn Sie für eine Identität legitimiert sind, können Sie natürlich auch problemlos manuell zwischen allen Identitäten wechseln.


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Mein Passwort wird nicht akzeptiert!


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Leicht verwechselt man manche Zeichen, zum Beispiel die Zahl 1 und den kleinen Buchstaben l wie Lothar; am besten markieren Sie das Passwort aus der E-Mail, kopieren es in die Zwischenablage, und fügen es in den Passwortdialog wieder ein. Mit der Maus nehmen Sie dazu die rechte Taste; dort finden Sie "kopieren" und "einfügen". Mit der Tastatur nehmen Sie die Kürzel "Strg+c" für kopieren (Eselsbrücke: copy) und "Strg+v" für einfügen (Eselsbrücke: Keil).


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Wie kann ich meine Daten ändern/löschen?


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Wenn wir Sie erkennen können, finden Sie im Hauptmenü auf der linken Seite unter "Interaktiv" einen Link: Ihre Daten. Darunter wiederum finden Sie alle Ihre Daten; im Falle der Anzeigen mit entsprechenden Links zum Bearbeiten und Löschen. So einfach geht das.

Sollten wir Sie nicht erkennen können, akzeptieren Sie keine Cookies oder der Cookie ist verlorengegangen. Dann müssen Sie sich einloggen. Dabei wird erneut ein Cookie gesetzt.

Gehen Sie bitte wie folgt vor: Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse in die Suchbox ein. Anschließend wird das Passwort abgefragt. Wenn Sie das Passwort nicht zur Hand haben, klicken Sie auf "Passwort zuschicken" und holen Sie Ihre E-Mails (siehe  Wie kann ich meine Daten ...).

Wenn Sie nicht wissen, mit welcher Ihrer vielen E-Mail-Adressen Sie gearbeitet haben, wählen Sie einen anderen Weg: Rufen Sie Ihre Anzeige auf. Wenn Sie die Nummer der Anzeige zur Hand haben, lautet die Adresse bei einer Pferdeanzeige (z. B. Anzeige 9999) einfach



und bei einer Kleinanzeige (zusätzlich zur Nummer den Buchstaben a wie Anzeige)



Andernfalls geben Sie bitte signifikante Stichworte in die Suchbox ein: dann sollte Ihre Anzeige schnell gefunden werden. Aus der Ergebnisliste können Sie die Anzeige mit Klick aufrufen. Sie finden unterhalb der Anzeige einen Link zum Bearbeiten beziehungsweise Löschen. Wenn wir Sie nicht automatisch erkennen konnten, erscheint jetzt der Passwort-Dialog.

Nach der Identifikation finden Sie, wie oben beschrieben, den Link 'Ihre Daten' und können darüber beliebig verfügen. Natürlich können Sie auch alle Ihre Daten löschen. Bei weiteren Besuchen können wir Sie automatisch erkennen und legitimieren. Voraussetzung dazu ist allerdings, das Ihr Browser unserem Host die Legitimation (Cookie) zusendet. Normalerweise funktioniert das, ohne daß Sie etwas dazu tun müssen.

 

Wenn Sie keine Cookies zulassen wollen, suchen Sie am besten, wie oben beschrieben, nach Ihrer Anzeige über die Suchbox oben rechts oder rufen diese direkt auf, wenn Sie die Nummer wissen. Wir fragen dann nach dem Passwort und führen die Legitimation während dieser Sitzung mittels Sessions mit. Ohne Cookies müssen Sie sich bei jeder Sitzung neu identifizieren (einloggen).

Wir empfehlen deshalb dringend, Cookies ohne Nachfrage anzunehmen. Sie stellen das gewünschte Verhalten selbst in Ihrem Browser ein. Nähere Erläuterungen dazu unter Frage 'Wozu sind Cookies gut?'

Suchen Sie dann die Links  Ihre Kleinanzeigen bzw.  Ihre Pferdeangebote. Sie erhalten eine Liste mit Ihrem Bestand.

Unterhalb jedes Inserats finden sich Links zum Bearbeiten, Löschen usw.

 



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Was bedeutet kopieren?


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Wenn Sie ein Angebot ganz ähnlicher Natur unterbreiten wollen, können Sie sich vielleicht viel Arbeit sparen, wenn Sie ein bereits vorhandenes Angebot kopieren. Es bekommt eine neue Nummer, alle Informationen werden übernommen. Ein typischer Anwendungsfall wäre ein Quarab, der auch unter Mix, Araber und Quarter Horse eingetragen werden soll (nicht ganz korrekt, aber verständlich und akzeptabel). Es wird jeweils nur die Rasse geändert. Das erspart lästige Arbeit.

Eine Überschwemmung der Datenbank mit denselben Daten kann allerdings nicht toleriert werden. Nutzen Sie deshalb diese Funktion ausschließlich für verschiedene Angebote, deren Struktur ähnlich ist.

Selten findet man Anzeigen, die identisch in vielen Rubriken stehen, auch dort, wo sie eindeutig nicht hingehören. Beispiel: Gesuche in den Pferdeangeboten, oder Dalmatiner unter Knabstrupper. Das entspricht dem klassischen Spamming - und vermutlich gibt es niemanden, der nicht dagegen hochgradig allergisch ist. Sie erweisen sich selbst und Ihrem Anliegen keinen Dienst, wenn Sie Gutes mißbrauchen.


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Was bedeutet verbergen?


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Ihre Daten

 
 Ihre Daten
 
 

 
   
 
Wenn Sie ein Angebot vorübergehend aus dem Verkehr ziehen wollen, wählen Sie"verbergen". Die Wirkung ist dieselbe, als wenn Sie nicht verlängern würden. Es sieht für den Leser so aus, als sei das Angebot gelöscht; es ist aber noch da, erscheint in Ihren Daten und kann jederzeit wieder erneuert werden.

Das erspart lästige Arbeit, falls Sie z.B. befürchten müssen, daß der Käufer das Pferd nach einer Probezeit zurückgibt. Sie können das Angebot dann per Klick wieder aktivieren.


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Wie kann ich Anzeigen automatisch verlängern?


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Link in Ihre Daten/Ihre Kleinanzeigen · © 2010  
Link in Ihre Daten/Ihre Kleinanzeigen
Link in Kleinanzeige · © 2010  
Link in Kleinanzeige
Die automatische Verlängerung von Anzeigen ist dann sinnvoll, wenn das Angebot grundsätzlich immer besteht, wie zum Beispiel bei einer Reitferien- oder Deckanzeige.

Sowohl in der Datenverwaltung als auch beim Aufruf des Inserats durch den Inhaber wird der Status angezeigt und kann dort geändert werden.

Deckangebote im Pferdemarkt werden automatisch verlängert.

Wenn Sie Angebote, die nicht permanent bestehen, automatisch verlängern lassen, ist das in Ordnung, sofern Sie Ihrer Pflicht nachkommen, die Anzeige unverzüglich zu entfernen, wenn das Angebot sich erledigt hat (siehe  Konditionen).

Auf jeden Fall erhalten Sie unabhängig von Status der Anzeige die übliche Erinnerung nach vier Wochen, denn auch Angebote, die permanent bestehen, könnten aus anderen Gründen auslaufen, zum Beispiel Geschäftsaufgabe. Mit dem entsprechenden Link in der Erinnerung können Sie den Datensatz dann bequem löschen.


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Was bedeutet die Anzahl der Aufrufe?


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© 2010  
© 2010  
Nur der Inhaber der Anzeige sieht die Anzahl der Aufrufe, und zwar in der Datenverwaltung und wenn er selbst die Anzeige aufruft; diese Information ist vertraulich, niemand sonst kann sie sehen.

Die Anzeigen werden tatsächlich viel öfter gezeigt; gezählt wird nur, wenn die Anzeige einzeln, nicht wenn sie in einer Übersicht erscheint, wie zum Beispiel alle Anzeigen der letzten Woche, zu dieser Rubrik usw.

Dahinter steht die Annahme, daß die Anzeige in einer Übersicht relativ uninteressant ist. Nur wenn sich jemand soweit interessiert, daß er die Anzeige gezielt aufruft, kann man davon ausgehen, daß das Interesse intensiver ist.

Nun kann der Inhaber Schlüsse ziehen. Wird die Anzeige zu selten aufgerufen, geht sie vielleicht in der Fülle unter und sollte mehr herausgestellt werden, z. B. durch  Textwerbung.

Wird sie hingegen sehr oft aufgerufen, ohne daß der Zweck erreicht wird, dürfte das Angebot zwar im Prinzip interessant sein, aber einige wesentliche Gründe hindern die Interessenten daran, zur Tat zu schreiten. In diesem Falle wäre zu überlegen, welches die Schwachpunkte des Angebot sind und wie man sie abstellen kann.


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Wie kann ich meine E-Mail-Adresse ändern?


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Benutzen Sie den Link 'Ihre Daten' im Menü (siehe auch: wie kann ich meine Daten finden). Ihre Adresse wird angezeigt. Nehmen Sie die Änderungen vor. Markieren Sie das Kästchen 'Adresse ändern' und schicken Sie das Formular ab.


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Wie kann ich mich bei Ihnen wieder abmelden?


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Direkt neben dem Link '... Ihre Daten' finden Sie den Link 'Logout'. Damit wird die Maschine anonymisiert, Ihre Daten bleiben aber erhalten. Sie können sich jederzeit wieder legitimieren.

Wenn Sie Ihre Daten komplett löschen wollen: Klicken Sie auf den Link '... Ihre Daten' unterhalb des Logos links oben, dann auf 'Ihre Adresse', dann wählen Sie 'löschen'. Mit Ihrer Adresse werden sämtliche Daten, die damit zusammenhängen gelöscht. Sofern diese in einer Ausgabe veröffentlicht wurden, können sie natürlich über das Archiv noch erschlossen werden (siehe vorige Frage).

Wenn Sie nicht automatisch erkannt werden ('Anmeldung' statt '... Ihre Daten'), klicken Sie auf 'Anmeldung' und geben Ihre E-Mail-Adresse in die Suchbox, damit Sie sich legitimieren können. Das Passwort wird verlangt. Wenn Sie es nicht wissen, klicken Sie auf 'zuschicken'.


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Wie kann ich meine Daten aus dem Internet entfernen?


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Erste Fundstelle bei Google
 
 
Diese Frage hat mich immer wieder beschäftigt und fast zur Verzweiflung getrieben. Mitte August 2007 hat sich endlich eine Lösung ergeben (siehe  Editorial/427). Ausgelaufene Inserate werden seither in der Pferdezeitung selbst nicht mehr angezeigt.

Suchmaschinen, die diese Daten noch gespeichert haben (vor allen Dingen Google), sollten regelmäßig überprüfen, ob ihre Daten noch gültig sind, und bei dieser Gelegenheit die alte Fassung ersetzen. Damit sollten diese Daten auch bei Suchmaschinen nicht mehr verfügbar sein. Auf das Verhalten dieser Suchmaschinen haben wir allerdings keinen Einfluß.

Google sagt zum Thema "Inhalt aus Googles Index entfernen":

Google aktualisiert regelmäßig automatisch seinen gesamten Index. Wenn wir das Web durchgehen, finden wir neue Seiten, aktualisieren automatisch Links und nehmen tote Links heraus. Links, die abgelaufen sind, werden jetzt meistens beim nächsten Web-Durchlauf aus unserem Index "entfernt".
» Ihre URL aktualisieren/hinzufügen

[Alte Version: Zunächst vorab: Für Ihre Daten bei der Pferdezeitung sind Sie allein verantwortlich; siehe  Konditionen. Für die Daten außerhalb der Pferdezeitung können wir verständlicherweise keine Verantwortung übernehmen.

Diese Frage betrifft aber nur eine Seite einer interessante Fragestellung; die andere Seite lautet: Wie finde ich Informationen, die einmal dagewesen sind?

Vergleichen Sie die Situation mit einer Anzeige in einer Zeitschrift. Die Zeitschrift wird ein Archiv besitzen. Über dieses Archiv kann man an die Informationen herankommen, die einmal in die Welt gesetzt worden sind.

Umgekehrt dürfte es so gut wie unmöglich sein, diese Informationen wieder spurlos verschwinden zu lassen. Zwar können Sie die Redaktion ersuchen, Ihre Daten in deren Bestand zu löschen (was diese nicht tun wird, da es sich um einen Geschäftsvorgang handelt, der schon aus steuerlichen Gründen nicht manipuliert werden darf), aber Sie werden dadurch nicht die konkreten Zeitschriftenexemplare aus der Welt schaffen, die in irgendwelchen Regalen, Kartons oder Archiven die Jahrtausende überdauern mögen.

Was einmal in der Welt war, ist nicht so leicht wieder zu entfernen. So ist das auch mit der Pferdezeitung. Die Pferdezeitung ist ein Magazin. Es erscheint zwar nicht auf Papier, gleicht aber sonst jedem beliebigen anderen Magazin. Insbesondere gibt es ein Archiv. Über dieses Archiv kann man die Vergangenheit erforschen. Die gesamte Ausgabe ist in allen ihren Teilen im Archiv festgehalten.

Auf systematische Weise oder über die Suchmaschine kann man dieses Archiv erschließen. Man kann also im Regelfall feststellen, in welcher Ausgabe welches Inserat erschienen ist. Das ist unter Umständen wichtig, z. B. bei rechtlichen Problemen. Da die Ausgaben keine Bilder enthalten, sind diese allerdings nicht dokumentiert. Sollte es bei der Auseinandersetzung auf die Bilder ankommen, muß man darauf hoffen, daß die betreffende Seite von einer Suchmaschine festgehalten worden ist.

Wenn man die Daten gefunden hat und beseitigen will, kann man als Webmaster (nicht als betroffene Person) Suchmaschinen darum bitten, Einträge wieder zu löschen; eine Verpflichtung dazu gehen diese jedoch nicht ein. Im übrigen besteht das Problem darin, daß die Anzahl der Suchmaschinen vollkommen unübersehbar ist. Auf jeden Fall geht sie in die Tausende, wenn nicht Zehntausende. Rein praktisch ist es also unmöglich.

Die Pferdezeitung wird ihr Archiv nicht manipulieren, schon um die Vergangenheit nicht zu verfälschen. Darüberhinaus kann jeder Benutzer, der diese Seite einmal gesehen hat, im Original oder als Kopie einer Suchmaschine, seinerseits eine Kopie auf seiner Festplatte anlegen, diese per E-Mail oder Briefpost beliebig verbreiten, als Unterrichtsmaterial verwenden usw. Man kann auch Zeitschriften und Bücher kopieren: Es war also auch früher schon nicht einfach, sich zu verstecken; im Zeitalter der elektronischen Medien ist es so gut wie unmöglich. Normalerweise kann man aber davon ausgehen, daß diese alten Daten in Vergessenheit geraten und sich keiner mehr dafür interessiert.

Sollte es sich um Ihre geheime Telefonnummer handeln - das Problem ist nicht neu und stammt aus den Tagen vor dem Internet. Da hilft nur eins: Neue Nummer beantragen und alte stillegen, neue streng geheimhalten. Dasselbe gilt für E-Mail-Adressen. Bei einer nicht erwünschten Veröffentlichung einer Straßenadresse muß man allerdings umziehen. Und wegen der Meldepflicht hierzulande kann man Ihnen trotzdem auf die Schliche kommen.

Siehe zu diesem Thema auch  Leserbrief 1682 und » How do I remove myself from the search engines?, verfaßt von Leo Notenboom, einem langjährigen ehemaligen Mitarbeiter Microsofts, der zu demselben Ergebnis kommt.]

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Seitenmenü
 
 
Es gibt bei uns "ein globales" Menü. Das Menü sitzt auf der linken Seite, deshalb nenne ich es auch "Seitenmenü".

Ziemlich weit oben im Menü, im Abschnitt "Artikel", gibt es den Menüpunkt  Archiv. In Archiv hat man Zugriff auf alle Ausgaben. Dort werden sie zunächst umgekehrt chronologisch angeboten. Zugleich bekommt man aber auch eine  Suchmaske, mit der man nach beliebigen Stichworten im Archiv suchen kann.

 
Suchbox
 
 
Auf jeder Seite befindet sich rechts oben im Kopf zusätzlich eine Suchbox, mit der man überall suchen kann. Wenn man dort z. B. das Stichwort "Bodenarbeit" eingibt, bekommt man nicht nur die Artikel, in denen dieser Begriff vorkommt, sondern auch Leserbriefe, Forumsbeiträge usw.

Im Kopfbereich gibt es einen Menüpunkt   Hilfe, der ebenfalls Hinweise anbietet. Daneben bieten wir die Möglichkeit, per E-Mail oder Telefon  Unterstützung zu holen. Wir sind immer interessiert daran zu erfahren, aus welchen Gründen jemand nicht das erreichen kann, was er möchte. Gemeinsam ist es oft möglich, das Problem herauszufinden und eine gute Lösung zu entwickeln.


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Darf ich Bilder für meine Homepage benutzen?


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Copyright-Hinweis
 
 
Ja und nein, aber nicht ohne weiteres, denn Sie machen sich sonst unter Umständen strafbar. Lesen Sie also bitte den folgenden Text aufmerksam durch.

Alle Teile der Pferdezeitung sind Copyright-geschützt. Das Copyright liegt beim Verlag und / oder bei den Autoren. Genauer muß man zwischen Urheberrecht und Verwertungsrecht unterscheiden. Das Urheberrecht liegt beim Autor und kann gar nicht abgegeben werden.

Gemeint ist hier das Verwertungsrecht, das sehr wohl zu einem bestimmten Zweck oder uneingeschränkt veräußert werden kann. Man muß also immer fragen, wer im Besitz des Verwertungsrechts ist. Das muß nicht der Urheber sein. Eine Verwertung ohne Honorarvereinbarung ist normalerweise nicht erlaubt.

Das Copyright in diesem Sinne ist noch nicht lange durchgesetzt und auch noch nicht auf der ganzen Welt. Unsere Klassiker wie Mozart, Goethe usw. wurden ungeniert beklaut, d.h. jemand anders bereicherte sich mehr oder weniger an ihrem Werk und sie gingen leer aus.

Ende der sechziger Jahre kam der Ausdruck Raubdruck auf. Die Studenten fühlten sich berechtigt, beliebige Werke zu kopieren, zu vervielfältigen und zu einem Spottpreis zu verkaufen. Einer dieser Studenten besuchte einmal Arno Schmidt und nahm an, daß dieser sich geehrt fühlte, bereits im Markt der Raubdrucke vertreten zu sein. Er konnte gar nicht verstehen, daß Arno Schmidt nichts mit ihm zu tun haben wollte und ihn von seinem Grundstück verwies. Arno Schmidt lebte nämlich von seiner Schriftstellerei, also vom Verkauf seiner Bücher, oder versuchte es zumindest. Für ihn war Raubdruck wirklich Raub, nämlich an ihm persönlich.

Die Copyright-Diskussion hat sich durch das Internet wieder sehr verschärft. Bedeutendstes Beispiel ist die Musik-Tauschbörse Napster. Viele Pop-Musiker unterstützen die kostenlose Verbreitung ihrer Musik. Die Softwareindustrie bekämpft die Piraterie, wäre aber sicherlich ohne das Phänomen der Raubkopien nicht so schnell gewachsen. Was wäre Bill Gates ohne all die geklauten Programme?

Man sieht: alles hat zwei Seiten. Das Copyright wurde übrigens nicht zum Schutz der Urheber, sondern der Verwerter eingeführt, nämlich der Buchhändler. Es argumentiert sich aber natürlich immer besser mit den armen Künstlern als mit den Konzernen, die die eigentlichen Nutznießer sind. Ein unbekannter Künstler genießt nach wie vor keinen Schutz durch fremde Institutionen und muß sich selbst kümmern. Wenn es sich für sie lohnt, beschäftigen sich die bekannten Verwertungsgesellschaften gerne mit den Rechten der Künstler, aber erst dann.

 
Hilfstext
 
 
Was nun die Fotos betrifft, die im Eigentum der Pferdezeitung stehen, so dürfen Sie diese gern für Ihre private oder kommerzielle Homepage (oder Printmedium, Fernsehen etc.) benutzen, aber nur unter der Bedingung, daß die Quelle genannt wird. Das ist gewissermaßen das verlangte Honorar.

Fügen Sie also etwas in der Art: "Foto aus Pferdezeitung.com" hinzu (vielleicht in einer kleineren Schriftart) und hinterlegen Sie diesen Vermerk mit einem Link auf die Seite, von der Sie das Bild nehmen. Verlinken Sie nicht direkt auf das Bild, sondern speichern Sie es zunächst auf Ihre lokalen Festplatte und laden Sie es dann auf Ihre eigene Web-Seite hoch (rechte Maustaste, Bild speichern unter).

Noch einmal deutlich: Diese Erlaubnis betrifft nur die Fotos, für die wir selbst alle Rechte haben (in der Regel beim Autor "Gerd Hebrang" bzw. "Werner Stürenburg" - das ist der Eigentümer und Herausgeber). Die anderen Fotos haben wir selbst nur für den Zweck der Veröffentlichung in der Pferdezeitung zur Verfügung gestellt bekommen und können nicht darüber verfügen.

Normalerweise vermerken wir an geeigneter Stelle den Urheber. Wenn Sie unbedingt ein Bild eines anderen Autors benötigen, suchen Sie bitte nach dem Urheber und nehmen Sie mit dem Autor Kontakt auf. Die  Fotoalben erleichtern die Auswahl, zeigen den Autor aber nur über den Hilfstext zum Bild (Maus auf Bild, warten, Hilfstext erscheint). Sollte der Kontakt mit dem Autor nicht möglich sein, sind wir gerne behilflich.

Übrigens: Sie können Ihre Seite auch in unsere  Linkliste eintragen.


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Jemand hat mein Bild geklaut! Was kann ich tun?


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Fordern Sie direkt beim Schuldigen eine Unterlassung und drohen Sie mit einer Anzeige. Informieren Sie anschließend uns und bringen Sie Belege bei, aus denen wir zweifelsfrei schließen können, daß Sie im Recht sind und nicht etwa jemanden ärgern wollen. Wir werden dann reagieren.


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Warum dauert das Laden so lange?


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Es kann sein, daß sich ein Programmierproblem eingeschlichen hat. Dann sind wir dringend an einem Feedback interessiert, damit dieser Fehler beseitigt werden kann.

Falls es mal besser geht und mal schlechter, muß man fragen, ob die Zugangsbedingungen stimmen. Dazu später mehr. Normalerweise erscheint der Seitenkopf sehr schnell mit Links und Daten, dann werden die Bilder geladen, schließlich erscheint mit deutlicher Verzögerung der Hauptteil.

Das liegt daran, daß dieser Teil (wie auch der Kopf) als Tabelle gestaltet ist, um ein einheitliches Layout zu gewährleisten. Der Browser kann nun eine Tabelle est darstellen, wenn er weiß, was drin ist. Also muß man warten, bis alle Daten zusamengesucht sind. Dann erscheint die Tabelle auf einen Schlag.

Oft hapert es aber schon an der Übertragungsleistung. Das kann man meist an der Statusanzeige des Browsers sehen. In diesem Fall ist irgendwo in der Leitung ein Flaschenhals.

Bei DSL kann es sein, daß unbemerkt im Hintergrund ein großer Download stattfindet und die gesamte Leistung drosselt; Microsoft lädt immer wieder einmal riesige Datenmengen herunter. Man kann sehr schnell feststellen, ob die Leitung die Ursache ist.

Dazu öffnet man unter Windows mit Start/Ausführen/cmd (bei älteren Windows-Versionen command) ein sogenanntes DOS-Fenster und gibt ein: "ping Pferdezeitung.com"

Ping pferdezeitung.com [82.198.83.74] mit 32 Bytes Daten:

Antwort von 82.198.83.74: Bytes=32 Zeit=91ms TTL=55
Antwort von 82.198.83.74: Bytes=32 Zeit=84ms TTL=55
Antwort von 82.198.83.74: Bytes=32 Zeit=91ms TTL=55
Antwort von 82.198.83.74: Bytes=32 Zeit=84ms TTL=55

Ping-Statistik für 82.198.83.74:
Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 (0% Verlust),
Ca. Zeitangaben in Millisek.:
Minimum = 84ms, Maximum = 91ms, Mittelwert = 87ms

Diese Messung ist relativ typisch, aber Zeiten unter 80 ms sind möglich. Manchmal aber ist die Leitung 20 oder 40 mal langsamer! Das bedeutet, daß ein ping, also ein Signal zum Server und zurück, 2000 oder 4000 ms braucht - das spürt man ganz deutlich. Der Server selbst arbeitet so schnell wie immer, nur die Leitung bremst aus.

Wenn die Leitung schnell ist, muß es am Server liegen. Auch das ist vorgekommen; Ende 2004/Anfang 2005 war der Server in Spitzenzeiten häufig überlastet. Seit März 2005 arbeiten wir mit mehreren Servern, erst zwei, dann drei, jetzt vier. Auch in Spitzenzeiten sind die Antwortzeiten jetzt optimal.

Nach unserer Feststellung haben bei Wählleitungen meist die Zugangsprovider Probleme. Ich persönlich wähle mich mit verschiedenen Call-by-Internet-Providern ein - so kann ich schnell wechseln, wenn einer einen Datenstau hat. Geht es beim anderen schnell, ist das der Beweis, daß der Stau tatsächlich dort lag.

Am wenigsten Probleme hat im allgemeinen » MSN, allerdings sind die auch nicht vor Staus gefeit. Neulich habe ich entdeckt, daß es sogar helfen kann, die Leitung zu schließen und gleich neu zu öffnen.

Einer ist aber in der Regel immer flott. Als ich noch kein DSL hatte (sehr empfehlenswert - so wird Internet erst richtig brauchbar), bin ich so vorgegangen: Sobald ich merke, daß es klemmt, mache ich die Leitung zu und wähle einen anderen an, derzeit am günstigsten - diese beiden sind abends oft so beliebt bzw. überlastet, daß man sich noch nicht einmal einwählen kann, weil die Anschlüsse direkt besetzt sind).

Die Situation ändert sich übrigens ständig. Wenn Dienste überlastet sind, merken es die Anbieter natürlich auch und werden dann reagieren.

Wir hosten in Bitterfeld und Hannover und hängen am Backbone der Telekom mit automatischem Least-Traffic-Routing. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß die Sache hier ausgebremst wird.

Wenn meine Zugangsverbindung gut ist, ist die Reaktionszeit so gut, daß die Antwortzeiten schneller sind als bei meinem lokalen Rechner - und das finde ich wirklich sehr erstaunlich, obwohl ich den langsamsten DSL-Anschluß habe, weil die Telekom mehr nicht bietet (384 KB/s - anderswo sind 6 MB/s möglich).

Der Kontakt zu unserem Hauptserver in Bitterfeld dauert ca. 90 ms. Man kann den Weg der Pakete unter Windows in einem DOS-Fenster überprüfen: der Befehl lautet "tracert", gefolgt von der Adresse, also z.B. "tracert Pferdezeitung.com" (= trace route = verfolge die Route)

[...]
6 71 ms 71 ms 73 ms ae-0-54.mp2.Hamburg1.Level3.net [195.122.140.178]
7 79 ms 79 ms 79 ms as-1-0.bbr2.Frankfurt1.Level3.net [212.187.128.9]
8 79 ms 77 ms 85 ms ge-11-1.ipcolo1.Frankfurt1.Level3.net [4.68.118.05]
9 144 ms 149 ms 151 ms l3f-c1.hlkomm.net [62.67.32.62]
10 79 ms 83 ms 85 ms b1-lc2.hlkomm.net [217.69.224.2]
11 82 ms 81 ms 85 ms ma10-180.placenetwork.net [212.122.63.180]
[...]


In diesem Fall gehen wir bei "Hop" 6 über Hamburg nach Frankfurt und sind bei Hop 11 mit "placenetwork.net" bei unserem Provider in Bitterfeld angekommen. Alle drei Messungen liefern im Schnitt 80 ms; eine (9) dauerte etwas länger.

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Wie kann ich Teile einer Seite drucken?


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Ausschnitt aus dem Inhaltsmenü

Am Fuß einer jeden Seite finden Sie einen Link 'Druckversion'. Dann erhalten Sie eine Ausgabe ohne Kopf und Menü. Dort finden Sie unten einen Link 'Online-Version', mit dem Sie wieder zurückfinden. Außerdem sind die meisten Inhalte in Abschnitte unterteilt, die über das sogenannte "Inhaltsmenü" erschlossen werden. Das Inhaltsmenü schließt ab mit den beiden Links "Gesamttext" und "Druckversion". Die Druckversion verzichtet auf das Seitenmenü und den Kopf und nutzt dadurch das Papier optimal aus.

Ansonsten kann das Drucken von uns nicht beeinflußt werden, sondern ist eine Funktion des Programmes, mit dem Sie das Material betrachten oder bearbeiten. Unter Windows greift dieses Programm wiederum auf die Systemsteuerung zurück und holt sich von dort Informationen über den Drucker, der zur Verfügung steht.

Wenn Sie nur an den Inhalten interessiert sind, würde ich eine Bearbeitung mit der Zwischenablage vorschlagen. Das geht so: Sie können in jedem beliebigen Programm beliebige Teile markieren und mit der üblichen Tastenkombination (Strg+C) in die Zwischenablage kopieren.

Nun können Sie in ein beliebiges anderes Programm wechseln und mit der Kombination Strg+V den Inhalt der Zwischenablage in ein neues oder anderes Dokument einfügen.

Nehmen wir also an, Sie können mit WinWord gute Druckergebnisse erzielen, so könnten Sie die entsprechenden Teile aus dem Browser oder dem E-Mail Programm über die Zwischenablage in WinWord einfügen und von dort aus drucken.

Bei den Kleinanzeigen habe ich bereits eine Druckversion hergestellt. Das wäre für die Ausgaben natürlich auch möglich.

Im übrigen kommt es auf das Zusammenspiel des Programmes mit dem Druckertreiber bzw. den Windows Informationen über den Drucker an. Die Programm haben normalerweise eine Möglichkeit, das Seitenlayout einzustellen.

Netscape hat bereits in der Version 4.xx eine Druckvorschau, der Microsoft Internet Explorer erst ab der Version 5.5. Mit der Druckvorschau kann man alle Seiten durchgehen und dann gezielt lediglich die Seite drucken, die von Interesse ist.


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Wie kann ich die Pferdezeitung per Diskette verschicken?


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Am besten geht es mit dem Internet Explorer. Sie wählen einfach 'Datei/speichern unter' und merkten sich, in welches Verzeichnis diese Datei gelegt wird.

Sie finden in diesem Verzeichnis dann eine html-Datei und ein gleichnamiges Unterverzeichnis. In diesem Unterverzeichnis liegen alle Bilder zu dieser Seite.

Sie kopieren nun die Datei und das Unterverzeichnis auf die Diskette. Wenn Sie auf die Datei doppelklicken, wird der Browser gestartet und die Seite angezeigt mitsamt allen Bildern.

Mit Netscape ist die Sache ein klein wenig komplizierter. Wenn Sie die Seite einfach speichern, werden die Bilder nicht abgespeichert. Um das zu erreichen, wählen Sie unter dem Dateimenü die Option 'bearbeiten'.

Netscape lädt die Seite dann in einen Editor. Stören Sie sich nicht daran, daß die Seite nun etwas merkwürdig aussieht. Speichern Sie aus diesem Editor heraus die Seite. Jetzt werden die Bilder in dasselbe Verzeichnis gelegt wie die Datei. Anschließend kopieren Sie die Datei und die Bilder auf die Diskette.

Damit Sie auch die richtigen und alle Bilder finden (in diesem Verzeichnis könnte sich ja auch noch anderes befinden), sortieren Sie alle Dateien nach Erstellungsdatum. Die Datei und die Bilder sollten das neueste Datum haben. Besser und einfacher ist es, vor dem Abspeichern ein neues Unterverzeichnis anzulegen und die Datei (samt Bildern) in dieses Unterverzeichnis zu legen.


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Wie kann ich meine Chancen verbessern?


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Bei Tausenden von Inseraten muß man nicht nur überhaupt gefunden werden, das eigene Inserat muß sich gegenüber den vergleichbaren Angeboten durchsetzen.

Zum ersten Problem bieten wir eine Lösung:  Textwerbung und  Bildwerbung. Mit diesen Instrumenten können Sie Ihr Inserat den Lesern gezielt präsentieren und dadurch auch die Aufmerksamkeit derjenigen Leser gewinnen, die gar nicht nach entsprechenden Angeboten suchen.

Das zweite Problem müssen Sie selbst lösen; vergleichen Sie Ihr Angebot mit den anderen, setzen Sie die Brille des Lesers auf und fragen Sie sich, für welches Angebot Sie sich entscheiden würden. Wenn es nicht Ihr eigenes ist, fragen Sie sich, wie Sie Ihr Angebot verbessern können, damit der Leser bei Ihnen kauft. So machen es die Experten. Erfolg kommt nicht von ungefähr, er ist erarbeitet.


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Was kostet das?


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Bekanntlich sind alle Leistungen des Magazins kostenfrei. Textwerbung und Bildwerbung sind zusätzliche kostenpflichtige Leistungen, die nach dem von Google-Werbung bekannten Pay-per-Klick-Verfahren abgerechnet werden. Sie kaufen praktisch Klicks ein.

Die Einblendung der Werbung kostet nichts. Wenn jemand darauf klickt (was Sie wollen), wird ein Betrag von 5 oder 20 Cent fällig. Sie legen das Gesamtbudget fest, zum Beispiel 5 Euro. Dafür erhalten Sie je nach Tarif 100 beziehungsweise 25 Klicks.

Wenn der Betrag aufgebraucht ist, erhalten Sie eine E-Mail und können die Kampagne per Klick verlängern. Die fälligen Beträge werden per Lastschrift von Ihrem Konto abgebucht. Die Bankverbindung muß dafür einmal erfaßt werden.


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Wie schalte ich Werbung?


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Oberhalb des Inserats finden Sie Links für    Bildwerbung  und    Textwerbung  . Klicken Sie darauf, öffnet sich ein Formular, in das Sie die entsprechenden Daten eintragen. Falls die Bankverbindung noch nicht bekannt ist, wird diese vorher abgefragt.

Anschließend finden Sie unter   Ihre Daten/Ihre Textwerbung bzw.   Ihre Daten/Ihre Bildwerbung wie gewohnt eine Übersicht mit der Möglichkeit, jederzeit jede Anzeige zu stoppen, zu ändern und zu reaktivieren.


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Warum klickt keiner meine Werbung?


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Textwerbung und Bildwerbung sind lediglich Werkzeuge. Ob Ihre Werbung attraktiv ist oder nicht, entscheiden Sie selbst. Wenn keiner klickt, haben Sie nichts davon. Sie wollen, daß die Leser sich Ihr Inserat anschauen. Sie wollen also, daß möglichst viele Leute Ihre Werbung anklicken.

Generell wird eher auf Bildwerbung als auf Textwerbung geklickt. Textwerbung, die im Kopf der Pferdezeitung gezeigt wird, wird eher angeklickt als Textwerbung, die innerhalb von Inseraten gezeigt wird. Textwerbung für Pferdeangebote und Kleinanzeigen wird nicht im Kopf der Seite gezeigt, hat daher weniger Chancen.

Wollen Sie Ihr Inserat bevorzugt herausstellen, wählen Sie also aus diesen beiden Gründen eher Bildwerbung. Dazu muß das Inserat natürlich mindestens ein Foto enthalten. Je attraktiver das Foto ist, desto größer die Chance, daß jemand darauf klickt - logisch. Je prägnanter der Text, desto erfolgreicher die Werbung - ebenso klar.

Lassen Sie einfach andere Beispiele auf sich wirken und fragen Sie sich, worauf Sie selbst reagieren würden. Formulieren Sie verschiedene Texte und beobachten Sie, welche davon besonders wirksam sind. Sie können den Erfolg durch Experimente verbessern - wer probiert, lernt dazu und wird notwendig besser. Wir machen es Ihnen einfach: Sie können jederzeit Bilder austauschen und Texte ändern.

Wann ist eine Werbung gut? Eine erfolgreiche Werbung braucht für 25 Klicks acht Stunden. Eine erfolglose Werbung braucht dafür acht Wochen.


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Können Sie das nicht für mich machen?


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Im Prinzip ja. Sie liefern die Daten, zum Beispiel per E-Mail, und wir machen daraus für Sie die optimale Kampagne. Einzelheiten siehe  Service.


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Ist Mozilla ein Roboter?


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Aus einer Bestätigungs-E-Mail
 
 
Nein. Der Hinweis auf die Browser-Kennung "Mozilla" bezeichnet die Engine von Netscape und eben keinen Roboter. Netscape war bekanntlich der erste kommerzielle erfolgreiche Browser und hat die Browser-Kennung eingeführt. Alle anderen Browser geben sich merkwürdigerweise zunächst ebenfalls als Mozilla aus, selbst der "Internet Explorer" von Microsoft. Das hat vermutlich historische Gründe.

Es ist deshalb kein Wunder, daß in jeder Meldung über eine erfolgreiche Werbeschaltung das Wort Mozilla in der Browser-Kennung vorkommt. Mit anderen Worten: eine Browser-Kennung ohne dieses Wort gibt es nur in Ausnahmefällen, nämlich dann, wenn der Browser es erlaubt, seine Kennung zu verändern.

Das ist zum Beispiel bei Opera der Fall. Der Benutzer kann selber einstellen, wie Opera sich zu erkennen gibt. Die Voreinstellung ist aber auch dort wieder "Mozilla". Möglicherweise würde man sich an manchen Stellen den Zugang verbauen, wenn man dieses Wort nicht nennen würde.

In diesem Beispiel gibt sich der Microsoft Internet Explorer als Mozilla der Version 4 aus, während seine eigene Versionsnummer 6.0 ist. Das Betriebssystem wird ebenfalls angegeben mit Windows NT 5.1; da dieses Betriebssystem im Privatbereich so gut wie gar nicht vorkommt, kann man mit Fug und Recht schließen, daß hier jemand auf der Arbeit gesurft hat.

Die Firmen haben großenteils noch nicht auf Windows XP umgestellt. In vielen Fällen ist dort aus Sicherheitsgründen statt des Internet Explorer der Firefox im Einsatz. Dort findet sich häufig dann noch der Name der neuen Engine (Gecko).

Eine typische Roboterkennung wäre "msnbot/1.0 (+http://search.msn.com/msnbot.htm)", in diesem Fall die Microsoft-Suchmaschine MSN (bot = robot).


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Sagt die IP-Adresse, wer geklickt hat?


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Aus einer Bestätigungs-E-Mail
 
 
Nein. Angeblich soll es wohl möglich sein, anhand der IP-Adresse die Maschine zu identifizieren; welcher Mensch diese Maschine bedient, ist damit noch längst nicht geklärt.

Die Anstrengungen der Regierungen zielen darauf hin, das Internet überwachbar zu machen. Die Provider sind verpflichtet worden, die Protokolle für Monate aufzubewahren. Diese Protokolle sind äußerst umfangreich. Wenn jemand eine Internet-Seite aufruft, sind damit Dutzende von Protokolleinträgen verbunden, zum Beispiel einer für die Seite und einer für jedes Bild in der Seite, sofern dieses Bild nicht bereits auf dem Rechner des Besuchers im Cache liegt. Da pro Sekunde wiederum Dutzende von Anfragen bearbeitet werden, kann man sich vorstellen, welche Datenmengen hier zusammenkommen.

Die IP-Adresse des Besuchers ist nicht sein Eigentum, sondern vorübergehend vom Provider zugeteilt. Bei einer Wählverbindung wird eine solche zum Anfang der Verbindung benötigt. Wie lange diese zur Verfügung gestellt werden muß, kann der Provider nicht wissen. Deshalb kommt es vor, daß der Provider diese Adresse anderweitig vergibt. Wenn nun der Besucher eine weitere Aktion startet, hat er keine IP-Adresse mehr und bekommt infolgedessen vom Provider eine neue zugeteilt. In dieser Sitzung hat er jetzt also zwei; und dieser Vorgang kann sich wiederholen.

Umgekehrt ist es üblich, bei Firmen, Behörden und öffentlichen Einrichtungen, etwa Universitäten, nur eine einzige IP-Adresse zu verwenden, mit der quasi die Institution im Internet unterwegs ist, während die Verteilung der eingehenden Anfragen auf die einzelnen Benutzer intern geregelt wird.

Hat jemand eine DSL-Verbindung, ist diese normalerweise über 24 Stunden stabil. Aber auch dort ist es nicht so, daß der Kunde eine eindeutige Adresse bekommt, wie etwa bei einer E-Mail-Adresse; die Zuteilung der IP-Adresse ist gewissermaßen rein technischer Natur, zufällig und unerheblich.

Unter diesen Umständen muß es schon sehr verwundern, daß die Strafverfolgungsbehörden sich für IP-Adressen interessieren. Im Prinzip kann ein Provider, zum Beispiel AOL, natürlich nachvollziehen, wer sich eingeloggt hat, denn dieser Benutzer mußte sich ja identifizieren und bezahlt seine Rechnung, ist also gewissermaßen dingfest zu machen. Allerdings ist das nur der Vertragsinhaber; wer an der Tastatur saß, ist eine andere Frage.

Die Situation ist ähnlich wie bei einer Geschwindigkeitsübertretung im Straßenverkehr. Das Kraftfahrzeugkennzeichen nützt wenig, man muß wissen, wer das Fahrzeug gelenkt hat. Deshalb sind die Starenkästen eingeführt worden. Wenn das Foto aber undeutlich ist oder der Halter behauptet, diesen nicht zu kennen und glaubhaft machen kann, daß er nicht wissen konnte, wer zu diesem Zeitpunkt das Fahrzeug geführt hat, ist die Behörde machtlos.

Die IP-Adresse als solche nützt uns also wenig. Wir müßten zunächst den Provider herausfinden. Bei DSL-Adressen kann man das oft aus dem Protokoll erkennen. Nehmen wir an, der Besucher ist Kunde bei T-Online. Wir müßten dann dort anfragen. Diese Anfrage würde selbstverständlich nicht beantwortet werden dürfen, schon aus Datenschutzgründen. Würde die Staatsanwaltschaft oder die Polizei anfragen, bekäme diese möglicherweise Auskunft über den Vertragsinhaber. Würde der Vertragsinhaber aber abstreiten, etwas mit der infragestehenden Aktion zu tun zu haben, dürfte es schwerfallen, den Nachweis zu führen, daß der Vertragsinhaber gegen Gesetze verstoßen hat oder was auch immer.

Gegen Ende der neunziger Jahre wurde in der Fachpresse eine heiße Diskussion über die Ausspionierung der Surfer diskutiert. Anlaß war die Einführung der Cookies. Da die IP-Adresse nicht dazu geeignet ist, Rückschlüsse auf den Besuchern zu erlauben, schon allein deswegen, weil dieser immer wieder andere einsetzen muß, wurde diskutiert, ob man mit Hilfe der Cookies etwas über den Besuchern herausfinden kann.

Ein Cookie wird auf der Maschine des Kunden abgelegt. Damit kann man den Kunden identifizieren, oder genauer gesagt: seine Maschine. Wer diese bedient, ist wieder eine andere Frage. Cookies werden heute überall eingesetzt und die Diskussion über den Mißbrauch der Cookies ist verstummt. Cookies sind für den Besucher sehr bequem, weil die angesteuerte Seite weiß, "wer" da kommt und dementsprechend dem Besucher entgegenkommen kann, z. B. durch Präsentation seiner Daten.

Das ursprüngliche Internetprotokoll sieht nämlich eine solche Erkennung überhaupt nicht vor. Infolgedessen ist es technisch sehr schwierig, so etwas wie einen Warenkorb oder eine E-Mail-Anwendung zu programmieren. Amazon, eBay, GMX wären schlechterdings gar nicht möglich oder nur sehr umständlich zu bedienen.

Die Kehrseite ist selbstverständlich die Tatsache, daß alle diese Seiten genau wissen, was ein registrierter Kunde auf ihren Seiten macht. Diese Problematik haben wir auch im täglichen Leben. Ich setze z. B. die Kundenkarte meines Supermarktes ein, weil ich dadurch einen zusätzlichen Rabatt bekomme. Im Gegenzug weiß der Supermarkt genau, was ich wann eingekauft habe. Würde er diese Daten jemand anders verkaufen oder zur Verfügung stellen, wäre das bedenklich.

Setze ich die Kundenkarte aber nicht ein, enthalte ich dem Supermarkt diese Informationen vor. Ich kann also selbst entscheiden, was ich dessen Computer mitteile oder nicht. So ist das auch im Internet. Logge ich mich aus, bin ich wieder anonym, d. h. nur durch die IP-Adresse zu identifizieren. Auf den Supermarkt übertragen hieße dies: Selbst wenn ich die Kundenkarte nicht einsetze, bin ich doch über die diversen Überwachungskameras in deren System gelangt und könnte unter Umständen identifiziert werden, zum Beispiel wenn ich einen Diebstahl begangen hätte.

So wäre es durch Cookies möglich, zu erkennen, ob derjenige, der geklickt hat, bereits bei der Pferdezeitung bekannt ist. In diesem Fall stünden die Adreßdaten zur Verfügung. Diese würden selbstverständlich nicht offenbart werden dürfen, aber selbst im Falle einer Strafverfolgung, wo die Daten zur Verfügung gestellt werden müßten, wären sie unter Umständen wertlos, denn die Gültigkeit dieser Daten wird nirgendwo überprüft. Es können reine Phantasiedaten sein.

Das ist nicht nur bei der Pferdezeitung so. Will man die Gültigkeit der Daten verifizieren, muß man auf andere Methoden zurückgreifen. Bei eBay kann ich jede Menge Phantasiedaten eingeben, bei Ricardo.ch wird immerhin überprüft, ob die Postadresse stimmt, denn dorthin wird das Passwort geschickt. Ähnlich hat Web.de die Qualität seiner E-Mail-Adressen sichern wollen.

Nun muß man sich fragen, was die Gültigkeit einer Postadresse beweist. Immerhin ist das besser als gar nichts. Wer aber nicht erkannt werden will, findet tausend Wege, das zu bewerkstelligen. Der Surfer hat auch jedes Recht dazu. Im Falle eines Klicks auf eine Werbung noch dazu, denn der Interessent möchte sich ja zunächst mal nur informieren. Er möchte normalerweise nicht angesprochen werden.

Genau das versucht Werbung zu erreichen, die zunächst nur rudimentäre Informationen herausgibt oder gar keine und statt dessen den Interessenten richtig heiß macht, damit dieser seinerseits Kontaktdaten preisgibt. Das ist eine anerkannte und lang erprobte Verkaufsmethode, die mit dem Internet nichts zu tun hat. In jeder Zeitschrift findet man irgendwelche Antwortpostkarten, die nach dieser Methode arbeiten.

Wenn man jetzt die Textwerbung so angelegt, daß der Surfer zunächst zu einem Interessenten wird und der Interessent dann zu einem Anfragenden, hat man den Kontakt hergestellt. Es ist also durchaus möglich, und zwar mit ganz normalen Mitteln. Die IP-Adresse hilft dabei gar nicht weiter, sondern wird von uns nur deshalb genannt, um sicherzustellen und auch Ihnen gegenüber nachzuweisen, daß die Klicks nicht auf unnatürliche Weise zustandekommen. So haben wir zum Beispiel einen Mechanismus, der ausschließt, daß mehrfach gezählt wird, wenn derselbe Besucher mehrfach auf die Werbung klickt. Da die angewählte Adresse in einem neuen Fenster aufgemacht wird, könnte ein unbedarfter Surfer das übersehen und ungeduldig ein zweites Mal klicken. Es wäre nach unserer Auffassung nicht in Ordnung, wenn wir dafür erneut kassieren würden.


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