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Editorial zu Ausgabe 312

 
W. Popken im Fenster
Selbstportrait 08/2004
 
 
20.03.2005

Farbe braun

Hallo,

soeben ist ein Pferd eingestellt oder aktualisiert worden, das Ihrem Suchprofil entspricht:

» pferdeangebote-online.com/28436

Ihr Suchprofil:
Farbe wie rappe ODER Farbe wie schwarzbraun

Ihr Suchabo läuft automatisch nach 4 Wochen aus.

Falls Sie diese Suche nicht veranlaßt haben oder diese vorzeitig beenden möchten, klicken Sie hier:

Klingt gut, jedenfalls auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick merkt man, warum diese Suchabfrage problematisch ist: Zwar sind die meisten Pferde Füchse, aber Rappen und Schwarzbraune sind auch nicht so selten. Und wenn man zigmal am Tag eine E-Mail bekommt, daß ein solches Pferd neu in die Datenbank eingestellt worden ist, kann das schon ziemlich auf die Nerven gehen.

Besonders, wenn der Verursacher dieser Suchabfrage mit Benachrichtigung sich nicht daran erinnern kann, eine solche in Auftrag gegeben zu haben. Daraufhin habe ich mir den Mechanismus nochmal angeschaut und zwei Änderungen eingeführt. Einmal bekommen Sie nach der Beauftragung eine E-Mail. Eine solche Sicherheitsnachricht verschicke ich eigentlich immer, und das hat sich auch sehr bewährt. Warum ich das nicht gleich so eingerichtet habe, weiß ich nicht.

Zum anderen wäre es möglich gewesen, den Suchauftrag für jemand anders zu löschen, weil ich nicht überprüft habe, ob dieses Löschungsbegehren autorisiert ist. Das ist auch nicht so einfach, weil ich den normalen Autorisierungsmechanismus hier nicht benutzen kann. Der funktioniert nämlich nur, wenn der Leser angemeldet ist. Der Suchauftrag soll aber für jedermann ohne weiteres funktionieren.




Cookies

Heutzutage weiß fast jeder, daß Cookies nützlich sind und nicht abgestellt werden sollten. Trotzdem muß ein Programm auch dann funktionieren, wenn Cookies abgestellt sind. Und das war in den letzten Tagen nicht der Fall. Falls Ihnen dadurch Unannehmlichkeiten entstanden sind, tut es mir leid. Versuchen Sie es noch einmal, es sollte jetzt funktionieren.

Wer keine Cookies zuläßt, muß sich legitimieren, wenn er seine Daten bearbeiten will. Bei vielen Internetpräsenzen ist das trotz Cookies gar nicht anders möglich, und deren Kunden leben notgedrungen mit der Unbequemlichkeit. Falls man aber gar nicht angemeldet ist, sieht die Sache sehr viel schwieriger aus.

Wenn man zum Beispiel den Merkzettel nutzen will, braucht man nicht angemeldet zu sein. Wie kann der Merkzettel dann funktionieren? Nun, in diesem Fall setze ich einen "anonymen" Cookie, d. h. eine zufällige Zeichenkombination, die niemand anders sonst hat, unter der ich dann die betreffenden Daten notiere. Kommt der Leser irgendwann später einmal wieder, kann ich anhand des präsentierten Cookie die Daten für den Merkzettel wiederfinden und präsentieren.

Das bedeutet natürlich auch, daß dieser Mechanismus ohne Cookies nicht funktionieren kann. Wenn der Leser später wiederkommt, habe ich keine Möglichkeit, ihm die damals erzeugten Daten zuzuordnen.




Rätsel

Manchmal, in manchen Fällen sogar immer, sende ich mir eine E-Mail zu, wenn das Programm eine bestimmte Maßnahme ergriffen hat, um die Dinge überprüfen zu können. So zur Zeit im Fall der Merkzettel. Der Merkzettel war kaputtgegangen; ich hatte es nicht mitbekommen und keiner der Leser, die das bemerkt haben müssen, hat mir einen entsprechenden Hinweis gegeben. Als ich dann darauf aufmerksam wurde, habe ich den Fehler beseitigt und einen solchen E-Mail-Mechanismus eingebaut. Seither bekomme ich viele entsprechende E-Mails und schaue die kurz durch.

Wenn für eine bestimmte Identität, regulär oder künstlich, sehr viele Merkpositionen aufgenommen wurden, konnte ich davon ausgehen, daß es sich um einen Roboter handelt. Um das erkennen zu können, habe ich die Kennung des anfragenden Programms mitgeschickt. Roboter haben nämlich im Regelfall eine Kennung, anhand deren man sie identifizieren kann. Solche Anfragen bearbeite ich erst gar nicht, wenn ich den Roboter bereits kenne. Wenn nicht, erweitere ich meine Roboterliste, damit ich in Zukunft diese Anfragen gar nicht erst bearbeite.

Nun gibt es aber Hunderte von Robotern und ständig werden neue ins Rennen geschickt. Wenn ich Lust hätte, könnte ich selber einen bauen - es ist gar nicht so schwer. Insofern schien es durchaus sinnvoll, einmal eine Weile das Geschehen zu beobachten, um ein Gefühl für die Entwicklung des Robotermarktes zu bekommen.

Es ist nicht tragisch, wenn Roboter Merkzettel vollschreiben. Die Datenbank kann das leicht verkraften. Wenn aber die Kennung darauf hindeutet, daß es sich um eine reale Person handelt, die einen Browser per Maus bedient, und diese Person dann Hunderte von Anzeigen auf den Merkzettel schreibt, reibe ich mir die Augen. Was bedeutet das, bitte sehr?

Ich bin mir sicher, daß es sich nicht um einen Roboter handelt. Roboter arbeiten als Maschinen ziemlich berechenbar. Wenn aber jemand um 4:13 einige Anzeigen notiert, dann wieder um 5:54, und dann um 6:05 usw., dann sieht das nicht gerade nach ein Roboter aus. Merkwürdig. Da es sich nicht um einen registrierten Leser handelt, kann ich nicht nachfragen.

Übrigens sind es sogar zwei, die ziemlich gleichzeitig angefangen haben, jede Menge Anzeigen zu notieren. Die beiden arbeiten zu völlig unterschiedlichen Zeiten, aber jetzt bereits schon mehrere Tage, und haben beide mehrere Hundert Anzeigen auf ihrem Zettel. Sollte es sich doch um Roboter handeln, die so zufällig zugreifen, daß es wie ein natürlicher Zugriff aussieht?

Wenn das der Fall ist, dann möchte der Roboter verschleiern, daß er einer ist. Dazu gehört als erstes, daß er sich nicht als Roboter zu erkennen gibt. Diese Voraussetzung würde vorliegen. Und dann müßte der Roboter jegliches berechenbare Verhalten vermeiden. Das scheint er ebenfalls zu tun. Warum aber sollte ein Roboter ein Interesse daran haben, sich zu erkennen zu geben? Im Moment fällt mir nichts dazu ein.

 
Chefredakteur und Herausgeber
 
 




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