
| | Was sagt Ihr Foto aus? Magazinausgabe › 361 | | | | | Wenn Sie eine Anzeige aufgeben wollen, müssen Sie erreichbar sein. Um Mißbrauch zu vermeiden, verlangen wir von Ihnen Namen, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Ortsangabe.
Letztere ist für den Interessenten wichtig, und bei Handys hat man noch nicht einmal über die Telefonnummer einen Hinweis, wo sich der Verkäufer befindet. Die Straße wird nirgends angezeigt, ist aber wichtig, wenn jemand Ihnen etwas (auf Anfrage) zuschicken soll.
Stellen Sie Ihr Angebot so attraktiv wie möglich dar. Sie sind nicht der einzige, der etwas zu verkaufen hat. Ihr Angebot konkurriert mit vielen anderen. Schauen Sie sich um und lassen Sie sich inspirieren - den anderen fällt auch etwas ein! Das ist vielleicht die schönste Art des Lernens: Man sieht etwas, was einem besonders gut gefällt, und übernimmt das sofort für sich selbst.
Glaubwürdigkeit
In der Regel ist es unklug, mit Phantasiedaten zu arbeiten, die jedermann deutlich machen, daß Sie anonym bleiben wollen. Wer will Ihnen dann trauen? Sie haben ein seriöses Angebot, wollen dafür einen anständigen Preis haben und treten entsprechend seriös auf.
Achten Sie auch auf Rechtschreibfehler. Wenn Sie es mit der Sprache nicht genau nehmen, dann wohl auch nicht mit dem Angebot.
Erfolgskontrolle
Wenn Ihr Angebot nicht wie gewünscht realisiert werden kann, überlegen Sie einmal, woran das liegen kann. Manche Verkäufe werden sehr schnell realisiert, manche nie. Das hat Gründe. Ein Markt reguliert sich selbst. Gute Angebote gehen wie geschnitten Brot, Ladenhüter will keiner - das ist eine Binsenweisheit, seit es Märkte gibt.
Alle Angaben Ihrer Anzeige sprechen für oder gegen Ihr Angebot. Eine kleine Änderung wirkt manchmal Wunder. Ihre Anzeige ist sofort online. Wir zeigen Ihnen die Anzeige gleich - manchmal sieht man ein Mißgeschick erst, wenn es schon passiert ist. Macht nichts! Sie können sofort oder später beliebig ändern und Ihre Anzeige optimieren. Meister sind noch nie vom Himmel gefallen. So auch im Marketing. Wenn man sich damit beschäftigt, kann es gar nicht ausbleiben, daß man immer besser wird.
Datensicherheit
Wir geben übrigens Ihre Daten unter keinen Umständen weiter. Sie können auch Daten für Freunde eingeben oder für sich selbst mehrere Identitäten anlegen - die jeweils letzte ist immer aktiv. Das Umschalten zwischen Identitäten ist ebenfalls einfach. Weitere Einzelheiten siehe › Hilfe.
Diese Daten brauchen Sie nur einmal einzugeben. Wenn Sie Cookies nicht abgeschaltet haben, können wir Sie automatisch erkennen und legitimieren. Sie brauchen das Passwort dann nur, wenn Sie von einer anderen Maschine Ihre Anzeigen bearbeiten wollen, vom Internetcafé oder aus dem Urlaub zum Beispiel, oder wenn der Cookie verlorengegangen ist. Er wird dann automatisch neu gesetzt.
Änderungen
Sie können jederzeit Ihre Anzeigen nachträglich bearbeiten, da wir Sie entweder automatisch erkennen oder Sie sich mit Passwort einwandfrei identifizieren können. Außerdem ist durch das Passwort ausgeschlossen, daß jemand Ihnen einen Streich spielt und mit Ihrer E-Mail-Adresse eine Anzeige aufgibt.
Adressen
› Hier können Sie eine allgemeine Anzeige (Pferdegesuche, Futter, Sättel etc.) aufgeben. › Hier können Sie eine Pferde-Verkaufsanzeige aufgeben.
| Falls Sie nachträglich etwas ändern müssen:
› Hier können Sie Ihre bereits erfaßte Adresse ändern und auf alle Daten zugreifen. | Wenn Sie Ihr Passwort nicht zur Hand haben, senden wir es Ihnen auf Knopfdruck per E-Mail zu.
Cookies
Falls unser System Sie nicht erkennt, z.B. weil Sie Cookies abgestellt haben:
In der Suchbox können Sie nach Ihrer E-Mail-Adresse suchen, | wenn Sie meinen, schon einmal eine Anzeige aufgegeben zu haben. Sie brauchen also die weiteren Angaben nicht zu wiederholen.
Übrigens: ein Cookie ist ein harmloser, kurzer Eintrag auf Ihrer Festplatte (Daten), der nur von der Seite wieder ausgelesen werden kann, die ihn gesetzt hat. Er dient der Vereinfachung und ermöglicht manche Dinge, die sonst unmöglich wären. Das http-Protokoll kann sich nämlich prinzipiell nicht "erinnern".
Weitere Einzelheiten siehe › Hilfe und meine Antwort zu einem Leserbrief:
Leserbrief
| dann, wenn eine Aktualiesierung der Anzeigen, so wie früher, zu jedem Zeitpunkt stattfinden kann und nicht wie zur Zeit nur alle 4 Wochen*. Im * Am 13.04.2006 auf 2 Wochen verkürzt | | |
So ist es auch. Sie können die Inserate zu jedem beliebigen Zeitpunkt aktualisieren.
Geändert hat sich nur folgendes: Unter der Adresse » Pferdezeitung.com/Pferdemarkt und unter der Adresse » Pferdezeitung.com/Anzeigenmarkt werden die jeweils neuesten Inserate gezeigt. Früher konnte man diese Liste manipulieren, indem man zu beliebigen Zeitpunkten das Inserat "geändert" hat, womit es zunächst automatisch an erster Stelle erschien und dann langsam in der Liste herunterrutschte. Auf den ersten Blick sieht diese Lösung gut aus.
Mißbrauch
Es gibt Internet-Seiten, wo dies die einzige Möglichkeit ist, Aufmerksamkeit zu erregen. Die Erfahrung dort zeigt, daß ein Inserat nur kurzzeitig Rückläufe bringt, nämlich so lange, wie es unter den ersten Dutzend erscheint.
Würde der Preis für eine erneute Plazierung im vorderen Bereich eine erneute Aufgabe des Inserats sein, hätte man den Mißbrauch möglicherweise noch in Grenzen halten können. Da aber bei uns die Änderung mit zwei Klicks erledigt ist, haben sich viele Inserenten damit beschäftigt, ihre Inserate ständig zu "aktualisieren".
Das ist mir natürlich nicht verborgen geblieben. Ich habe daraufhin versucht, diese Inserenten zu belehren. In gewisser Weise ist ein solches Verhalten nämlich als Spam zu werten. Eine Manipulation des Systems, die die Interessen der anderen Besucher beeinträchtigt, muß abgelehnt werden.
Wenn man die Aufmerksamkeit auf die eigenen Angebote lenken will, was absolut legitim ist, sollte man die dafür vorgesehenen Instrumente nutzen. Die Pferdezeitung gibt Ihnen dafür hervorragende Mittel an die Hand. Sie müssen diese nur nutzen.
Daß diese Mittel etwas kosten, sollte Sie nicht abhalten. Wir haben Ihnen diese Instrumente nicht zur Verfügung gestellt, um uns zu bereichern, sondern um Ihnen zu helfen, Ihre Ziele zu erreichen. Siehe dazu auch › Service.
Marketinginstrumente
| | Beispiel für Textwerbung. Einblendung kostenlos, Klick 5 Cent | | Die Pferdezeitung bietet nämlich vorzügliche, praxisbewährte Werbemöglichkeiten, einmal › Textwerbung nach Google-Muster, zum anderen › Bildwerbung, die gegenüber ähnlichen Angeboten der Konkurrenz sehr viele Vorteile bieten.
So sind die Bilder wesentlich größer, sie stehen auch nicht allein, sondern werden durch wesentliche Textinformationen ergänzt, und sämtliche Bilder des Inserats werden abwechselnd gezeigt, womit die Werbung informativer und weniger aufdringlich wird. Außerdem kann man Textwerbung mit Bildwerbung kombinieren und damit gezielten Einfluß auf den Textanteil nehmen.
Alle diese ausgeklügelten Möglichkeiten, die Ihnen anderswo überhaupt nicht zur Verfügung gestellt werden, können Sie zu Ihrem eigenen Vorteil nutzen, und zwar auf ganz einfache Weise. Und wenn Sie sich dem trotzdem nicht gewachsen fühlen, greifen wir Ihnen sogar noch mit all unserem Know-how unter die Arme (› Service).
Regulierung
Trotz aller Versuche, die Inserenten durch Belehrung am Bildschirm und per Telefon vom Mißbrauch der Erneuerung abzuhalten und sie mit den hochwirksamen Instrumenten der Pferdezeitung vertraut zu machen, änderte sich nichts.
Das hat mich zunächst verblüfft, weil die Inserenten anscheinend ihre eigenen Interessen nicht richtig beurteilen konnten; als sich aber dann jemand beschwerte, der erfolgreich ein Pferd mit Hilfe des Pferdemarkts der Pferdezeitung verkauft hatte und nun auf demselben Wege ein Pferd suchte, daß immer wieder dieselben Pferde in der aktuellen Liste gezeigt würden und es sehr schwierig und mühsam sei, auf neue Angebot aufmerksam zu werden (publiziert als Leserbrief), hielt ich es für geboten, nun einzuschreiten.
Die Pferdezeitung bietet ein Werkzeug, und wenn dieses Werkzeug durch die Benutzer mißbraucht und beeinträchtigt wird, kann das nicht länger toleriert werden. Der mögliche Vorteil einiger weniger kann nicht durch den Nachteil aller gerechtfertigt werden.
Suchmechanismen
| Druck ist es ja auch so das die Anzeige immer an der gleichen Stelle steht und nicht einmal vorne und einmal hinten. Über eine Rückantwort | | |
Der Vergleich mit dem Druck ist hier nicht angebracht. Im Druck steht das Inserat irgendwo. Der Leser findet es zwar an derselben Stelle immer wieder, hat aber kaum Möglichkeiten, das Inserat zu finden, wenn er nicht das ganze Heft durchblättert. Das macht den Pferdekauf in Printmedien so schwierig: Man muß das ganze Heft studieren.
| |  | Beispiel für Bildwerbung. Einblendung kostenlos, Klick 20 Cent |  | Sofern die Inserate nach einem Kriterium geordnet sind, ist dieses auf jeden Fall durch den Druck festgelegt und kann nicht verändert werden. Wenn man aber Datenbanken einsetzt, kann man Datenbestände nach unterschiedlichen Bedingungen und Ordnungskriterien durchsuchen und ausgeben. Der Vorteil des Internet ist gerade, dynamische Seiten erzeugen zu können, wenn die betreffende Seite über eine leistungsfähige Datenbank-Maschine und einen entsprechend ausgeklügeltes Programm verfügt.
Üblicherweise sind Homepages statisch. Sie werden einmal programmiert und in dieser festen Form immer wieder aufgerufen. Vergleichen Sie das mit einem Brief, den Sie in einem Textprogramm geschrieben haben. Diesen Brief können Sie beliebig oft aufrufen und er wird immer wieder in derselben Form erscheinen.
Im Gegensatz dazu arbeiten Datenbanken nicht mit festen Vorlagen, sondern setzen den fertigen Inhalt aus unterschiedlichen Quellen zusammen.
Bei einem Textprogramm wäre das etwa ein Serienbrief, der zwar auch feste Bestandteile hat, aber zusätzlich variable Elemente, etwa die Anrede oder den Rechnungsinhalt, wobei es hier vor allen Dingen auf die variablen Elemente ankommt. Erst durch die variablen Elemente wird diese Art von Informationsproduktion interessant.
Genauso verhält es sich mit dynamischen Internet-Seiten. Die Daten sind in Datenbanken abgelegt, die angezeigten Seiten existieren in dieser Form gar nicht. Erst auf Anfrage eines Besuchers werden die Daten durch ein Programm herausgesucht und mit vorgefertigten B | |