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7 Pressemitteilungen



Juli 2008
Mitteilung    11453 vom 01.07.08 15 Jahre "Hufklinik Tübingen" Tübingen
Dr.med.vet. Hiltrud Straßer Institut für Hufgesundheit & ganzheitliche Pferdebehandlung 07071/87 57 2   E-Mail » Internet
 
15 Jahre "Hufklinik Tübingen"
ein Bericht


Am 3. September 1993 wurde in einem Vorort von Tübingen eine "Hufklinik" eröffnet.

Damit wurde der jahrelange Traum der praktizierenden promovierten Tierärztin Hiltrud Strasser verwirklicht, ein Rehabilitationszentrum für hufkranke Pferde zu betreiben, in dem die Pferde gemäß ihren physiologischen Bedürfnissen - an erster Stelle: Bewegung in Gesellschaft von Artgenossen - leben und behandelt werden können. Eine Idee, die aus der Beobachtung von Pferden von Jugend an (Pferdewirtlehre) und besonders der eigenen Pferdehaltung seit 30 Jahren geboren war.

Obwohl es in unseren Physiologiebüchern steht, dass Pferdeherzen auf Grund ihrer geringen Größe auf die Unterstützung der Gliedmaßen bei der stetigen Bewegung der Tiere angewiesen sind und seit Jahrhunderten bekannt ist, dass Pferd sterben, wenn sie 4 Tage ohne Bewegung daliegen, ist es nach wie vor üblich, Pferde, bei denen etwas heilen soll, die also verstärkten Blutumtrieb benötigen, also dringend auf Bewegung angewiesen sind, in Boxen bewegungsarm zu halten. Insofern ist die Entstehung der Hufklinik Tübingen als Revolution anzusehen.

Das Konzept hat sich voll bestätigt: die als "unheilbar" zur Euthanasie empfohlenen Pferde, die entgegen tierärztlicher Empfehlung nicht getötet, sondern nach Tübingen gebracht wurden, konnten zu über 90% wieder nutzbar gemacht werden und zwar nicht für einige Monate, sondern für viele Jahre, den Rest ihres Lebens, soweit wir das über mehr als 10 Jahre verfolgen können. Bei den "unheilbaren" Tieren handelt es sich hier um die Größenordnung von etwa 100 Tieren. Daneben wurden natürlich auch leichtere Fälle behandelt, also Pferde, die nicht schon "austherapiert" waren, sondern relativ kurze Zeit nach Auftreten von Lahmheitssymptomen zu uns kamen.

Statistisch gesehen haben wir 98% Langzeiterfolg. Die Fälle, bei denen wir keinen Erfolg haben (nicht innerhalb von 2 Jahren schmerzfrei reitbar), sind durch Bewegungsmangel oder Medikamente stark vorgeschädigte Tiere oder seit mehr als 5 Jahren konventionell vorbehandelte (durch Steilstellen und Beschlag), chronische Hufdeformationen mit den Folgen: Zirkulationsstörungen, Herzüberlastung, Leber- und Nierenüberlastung (also Vergiftung).

Leider gab es auch Fälle, wo sich Pferdebesitzer von konventionell arbeitenden Kollegen haben dermaßen beeinflussen lassen, dass sie ihre Pferde trotz unserer Referenzen für erfolgreiche Heilung von Tierärzten haben einschläfern lassen. Es gab auch Fälle, wo die örtlichen Tierärzte, die vergebens (weil falsch, wenn auch schulmedizinisch korrekt) ein Pferd behandelt hatten, dann mit Beschlagnahme durch den Amtstierarzt drohten oder die künftige Betreuung nach Rückkehr des Tieres zum Besitzer aufkündigten, für den Fall, dass die Besitzer ihr Pferd nach Tübingen bringen würden.

Die in der Hufklinik gemachten Erfahrungen mit den Patienten, die die Grundlagen von Anatomie, Physiologie und Histologie der Veterinärmedizin bestätigen, wurden in diversen Veröffentlichungen (TÄ Umschau, ZGT), Vorträgen an Universitäten im In- und Ausland sowie in Büchern weitergegeben. Niemals ist einer der wissenschaftlichen Veröffentlichungen in wissenschaftlicher Weise widersprochen worden.

Durch die Zusammenarbeit mit Kollegen aus aller Welt konnten die Erfolge der Hufklinik, die zunächst nur die distalen Gliedmaßenprobleme betrafen, auf den gesamten Bewegungsapparat ausgedehnt werden. Mit der Unterstützung von Kollegen mit Ausbildung in Homöopathie, Osteopathie, Akupunktur und Ernährungskunde konnte weit mehr erreicht werden, als "nur die Hufe" gesund zu machen.

Die Hufklinik Tübingen ist auch ein internationales Ausbildungszentrum für ganzheitliche Hufkunde geworden, von dem inzwischen in 10 Ländern Europas und in 5 außereuropäischen Ländern "Ableger" entstanden sind. Dies war möglich geworden, da die Grundlagenbücher von Hiltrud Strasser ins Englische und in 7 weitere Sprachen (z.B. auch hebräisch) übersetzt worden sind.

Vom Erfolg dieses Konzeptes zeugt u. A. die alle 2 Jahre stattfindende Weltkonferenz der Anhänger dieser Behandlungsweise. In diesem Jahr wird in Tübingen die III. Weltkonferenz für natürliche Hufpflege und ganzheitliche Pferdebehandlung stattfinden, zu der wieder mehr als 100 Teilnehmer aus über 25 Ländern erwartet werden. Konferenzsprache wird wieder Englisch sein. (Das Programm ist auf der Hufklinik-homepage einzusehen)

Das Jubiläum der Hufklinik wird Anfang September mit einem "Tag der offenen Tür" gefeiert werden. Auf dem Programm stehen Vorträge, Führungen, Informationsstände, Ponyreiten etc.
 

Mitteilung    11454 vom 01.07.08 III. World Conference for Natural Hoofcare & Holistic Horse Treatment Tübingen
Dr.med.vet. Hiltrud Straßer Institut für Hufgesundheit & ganzheitliche Pferdebehandlung 07071/87 57 2   E-Mail » Internet
 
III. World Conference

for Natural Hoofcare & Holistic Horse Treatment,

25-27 September 2008, Tuebingen, Germany


Causam remuve

 

Organised by the Institut für Hufgesundheit und ganzheitliche Pferdebehandlung, Tübingen


Program
Thursday, 25 September 2008

10:00

a.m Welcoming address: Dr. Strasser,
Presentation of the different Strasser country groups

1:00

p.m Buffet lunch

2:00

p.m Welcoming address: Lord Mayor of Tübingen
(historical city hall)

4:00

p.m Either Sightseeing tour in Tübingen with English speaking guide or discussions in different topic groups
(details available in June)
Friday, 26 September 2008

9:00

a.m Presentations and Debates

Most current teeth problems and their causes
(dentist Mrs. Cavaccini, D)

Case study: Neurectomy and its consequences
(Dr. Strasser)
Short break
(Development of lamellar corium in hoof growth
(Prof. R. Bowker, USA))

The shape and form of the Australian Brumby foot
(B.Hampson,AU)

12:30

p.m Buffet lunch

1:30

p.m Equine Breathing: The significance of the physiology of breathing for SHPs and how it can be detrimental or beneficial to the health of horse and trimmer
(Clare Hobsley, UK)

3:00

p.m Short break
"Etiopathy" - the systemic approach as a new concept
(F.Lecuyer, F)

The transition to barefoot - and what about support?
(Dr. E. De Beukelaer, UK)

Working with shoeless and bitless draft horses in agriculture and forestry
(K. Delaveris, NO)

5:00

p.m End of the official daily schedule
Saturday, 27 September 2008

9:00

a.m Presentations, Debates, and Demonstrations

Pain management in creature
(Dr. M.Glasell, Schweden)

Case studies: Founder treatment
(Dr. H. Strasser)
Short break
Energetic healing
(Michelle van der Touw, NZ)

High performance Dressage ridin gwith bitless bridle
(Monika Lehmkühler, D)

Shoeless and bitless Hunting events
(Vaclav Vydra, CS)

1:30

p.m Lunch break
Etiopathy demonstration located in the "hoof clinic"
(French colleagues)

"Equine Breathing" - Demonstration in the "hoof clinic"
(Clare Hopsley,UK)

5:00

p.m Final debates, technical discussions, and planning for the upcoming years

End of the official daily schedule

8:00

p.m Convivial Dinner and Evening Event

Attendance Fee: per person per day = 85,-€
Included are:

  • The conference book with all presentations in English and German
  • A substantial multi-course vegetarian lunch meal
  • Drinks and snacks during the breaks
  • Sightseeing tour
  • Reception by the Lord Mayor in the historic city hall of Tübingen on the first day

Not included are:

  • the participation fee for the conference dinner on the last day (not yet calculated) as well as
  • lodging and other boarding


The conference hotel for booking rooms: » www.hotel-stadt-tuebingen.de

We would be grateful for sponsorship for this conference!
 
 
 
 
 
 

Mitteilung    11455 vom 01.07.08 Anmeldung zur III. World Conference for Natural Hoofcare and Holistic Horse Treatment Tübingen
Dr.med.vet. Hiltrud Straßer Institut für Hufgesundheit & ganzheitliche Pferdebehandlung 07071/87 57 2   E-Mail » Internet
 
 
Anmeldung zur
» III. World Conference for Natural Hoofcare and Holistic Horse


http://hufklinik.de/33.0.html

 


Hiermit melde ich mich verbindlich zur Teilnahme an. Das Programm und die Teilnahmekonditionen sind mir bekannt (» Programm).

Fam. Name .......................................................................

Vorname .........................................................................

Adresse .........................................................................

Land ..............................................

Tel.Nr ..........................................................................

e-mail Adresse ..................................................................

Ich habe den Betrag von 255,-€ (incl. 19%MWSt) für die Teilnahme an der Konferenz an 3 Tagen / .......,-€ für die Teilnahme an .... Tagen

  • als Verrechnungsscheck beigelegt
  • auf das u.a. Konto des IfHgP *überwiesen
  • ich habe die Konferenzgebühr vor dem 30. Juni und deshalb 10% weniger *überwiesen.
  • *Ich kann leider nicht teilnehmen, unterstütze die Konferenz aber mit dem Betrag von..........€.



  • Kopie der Überweisung liegt bei
  • wurde als fax / e-mail übersandt

(nichtzutreffendes bitte streichen)






Datum .............................. Unterschrift ..................................


Anmeldung bitte senden an: IfHgP Dr. Straßer, Blaihofstr. 42/1, 72074 Tübingen

Bankverbindung des IfHgP:
Volksbank Tübingen BLZ 64190110 Kto 55080014

International:
IBAN: DE206419011000550800 14 BIC: GENODES1TUE






*) Sollten Sie aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen, aber bei der Kostendeckung für die Konferenz helfen können, wären wir für jeden Beitrag, den Sie uns zukommen lassen, dankbar!
 
 

Juni 2008
Mitteilung    11452 vom 30.06.08 Pferde, die nach der Straßer-Methode leben dürfen, gewinnen!  
Dr.med.vet. Hiltrud Straßer Institut für Hufgesundheit & ganzheitliche Pferdebehandlung 07071/87 57 2   E-Mail » Internet
 
Putting your best foot forward

Text: Martina Romer
Photography: Johann Theron, Harriet Barrett and Paula Lasersohn



Paula Lasersohn - a natural winner

No blankets, no stable, no shoes -- a scenario as far removed from the spit and polish world of showing as one could imagine, right? Not when it comes to Paula Lasersohn, one of a growing trend of people worldwide following the barefoot horse movement and who hasn't ever increasing list of showing victorious to her name.

'Natural' approach

Following the methods taught by Dr. Hiltrud Strasser, a German veterinarian specializing in the rehabilitation of unsound horses, Lasersohn believes in keeping her horses as close to their natural environment as possible.

"People often humanize horses and think that by buying them the most expensive duvet rugs, high-tech boots and saddlery, that they are doing the best thing for their horse, but we need to remember that horses aren't humans," says Lasersohn.

Drawing and popularity around the world, but particularly in the United States, the barefoot horse movement advocates the use of barefoot horse is in both non-competitive and competitive riding, coupled with the more natural approach to horse care. The movement is still relatively small within South Africa, but is gaining recognition particularly among endurance riders.

Dr. Strasser

Dr. Strasser's theory is based on naturalization of a horse's management i.e. no stall, no stagnation, on removing the shoes of shod horses and on a trim devoted to restoring normal shape and function of their hooves.

Dr. Strasser, who runs courses for horse owners, farriers and veterinarians in Europe and further afield, is one of several professionals steering the barefoot movement worldwide. Her theories and methods are considered controversial in some traditional circles, but particularly her support of self-trimming by horse owners themselves. Lasersohn herself complete and one of Dr. Strasser's trimming courses in 2002 and effectively trimmed of own [...]


Headline: "Many people don't feel that horses can compete barefoot, but horses feet adapt to the environment they are in."


Image title: Showing competitor Paula Lasersohn and her horse Winchester, winners of the 2007 SA Avis Working Horse Derby as well as the Compleat Horse Derby


 
 
 

Aus: Erstes Pferde-Journal , Süd Afrika, Mai 2008, das Geheimnis: Offenstallhaltung, barhuf, Hufbad, Bewegung ..... eben die Strasser-Methode!!!


 
 
 
 
 

Oktober 2006
Mitteilung    9264 vom 12.10.06 II. Weltkonferenz für natürliche Hufpflege und ganzheitliche Pferdebehandlung, Anmeldung Tübingen
Dr.med.vet. Hiltrud Straßer Institut für Hufgesundheit & ganzheitliche Pferdebehandlung 07071/87 57 2   E-Mail » Internet
 
II. Weltkonferenz für natürliche Hufpflege und ganzheitliche Pferdebehandlung


Teilnahmekosten pro Tag/Person: 80,- €
(incl. vegetarischem Mittagsbuffet, Snacks und Getränke)

Teilnahmekosten für die Abendveranstaltung 15.11.06/Person: 65,- €
(incl. vegetarischem Essen und Getränke)





Zimmerreservierung bitte selber buchen

im Konferenzhotel
Hotel Stadt Tübingen,
Tel.: 07071-31071
Fax: 07071- 38245
e-mail:   info@hotel-stadt-tuebingen.de
Website: » www.hotel-stadt-tuebingen.de


oder

Jugendherberge Tübingen, Tel: 07071-23002, Fax: 07071-25061



oder wenden Sie sich an den

Verkehrsverein Tübingen, Tel: 07071-91360
e-mail:  mail@tuebingen-info.de
Website: » www.tuebingen-info.de/hotels/hotel.htm








Diese Anmeldung bitte per Email: Hufklinik@t-online.de, Fax: 07071-87572 oder Post an das IfH, Blaihofstr. 42/1, 72074 Tübingen

Nur eine Person pro Anmeldeabschnitt eintragen!



Hiermit melde ich mich zur II. internationalen Konferenz für natürliche Hufpflege und ganzheitliche Pferdebehandlung in Tübingen an:



Name:.............................................................. Vorname:............................................................



Strasse:............................................................ PLZ/Ort:..............................................................



Tel./Fax:.......................................................... Email:.................................................................





Ich nehme teil am

13.11.06
14.11.06
15.11.06
Abendveranstaltung 15.11.06

Ich habe Interesse an der Sightseeing Tour am 16.11.06

Ich habe Interesse an einem anderen Halbtages-Ausflug an den Konferenztagen



Ich überweise den gesamten Teilnahmebetrag von .............................. Euro

auf das Konto bei der Volksbank Tübingen, Kto 55080 014 BLZ : 641 901 10



Meine Zimmerreservierung buche ich selbst.



Datum Unterschrift
 

Mitteilung    9265 vom 12.10.06 II. Weltkonferenz für natürliche Hufpflege und ganzheitliche Pferdebehandlung, Programm Tübingen
Dr.med.vet. Hiltrud Straßer Institut für Hufgesundheit & ganzheitliche Pferdebehandlung 07071/87 57 2   E-Mail » Internet
 
 
 
 
 
II. World Conference for natural Hoofcare and holistic Horse Treatment

13., 14., 15. November 2006


13.11.06

8:00 – 9:00 registration

9:00

Welcome by Dr. Straßer,welcome by the head of the VdHP , Germany

9:30

visitors from the different countries report about their hoof care situation:
Australia, NZ, SA, Canada, America, European countries, Germany
Break between

12:30

Lunch

14:00

Tuebingen city sightseeing
Alternative:Manager meeting

16:00

Reception in the historical Cityhall by the Oberbürgermeisterin of Tübingen


14.11.06

8:00 – 9:00 registration

9:00

Welcome by the Chairwoman Sabine Naujoks

9:15

"Animals welfare and current situation for horses "
(Dr. Hiltrud Strasser, Germany)

9:45

"Case example for competing horse diagnosed with incurable Navicular disease"
Andreas Kummer, Germany

10:15

break

10:45

" Mechanism of Bone Remodelling in the Equine Distal Limb"
(Dr. Mark Fischer
Board Certified Orthopedic Surgeon
Clinical Professor Department of Orthopedic Surgery
University of Minnesota, USA)

11:30

"Case example of founder treatment"
(Dr. A. Junker-Buchheit, DVM, Germany)

11:50

"Modelling a Mathematical Hoof Model"
Glenn Ramsey, NZ

12:30

Lunch

14:00

Meeting of the American participants,situation – solutions?
Meeting European participants - possibility of founding an Equine Welfare Association in Europe?
Meeting veterinarians: discussing possibilities for vets to force the scientific, holistic treatment of horses?
For others: possibility to visit the Hufklinik



15.11.06

8:00 – 9:00 registration

9:00

"Special case of 50% coffin bone loss"
I. Colloredo, DVM, Austria

9:30

"From Homeopathic remedies to Homeopathy"
(Edward de Beukelaer, DVM, UK)

10:30

Break

11:00

"Feeding the horse - biochemical needs and optimisation examples"
Dipl.Ing Sonja Appelt, Austria

11:30

"The body posture in relationship to the hoof situation"
Dr. H. Straßer

12:00

"10 years after diagnosis 'Incurable Navicular disease'"
Heike Veith, Germany

12:20

Lunch

13:45

"Natural collection horse training without bridle and bit"
Lydia and Alexander Nevzorov, Russia

14:15

Break

14:45

Discussion groups

18:00

Formal dinner, music,program, dancing


Posters of case samples are available as a book. Please ask on the reception. Contact adress:   Hufklinik@t-online.de
 
 

Februar 2006
Mitteilung    8340 vom 16.12.05 17.02.2006 - 19.02.2006 Ausbildung Hufheilpraktiker Tübingen / Pfrondorf
Dr.med.vet. Hiltrud Straßer Institut für Hufgesundheit & ganzheitliche Pferdebehandlung 07071/87 57 2   E-Mail » Internet
 
Ausbildung Hufheilpraktiker
Berufliche Chancen, inhaltliche Leistungen und verfahrenstechnische Bedingungen


 
   
 
Das » Institut für Hufgesundheit und ganzheitliche Pferdebehandlung bietet ab Februar 2006 erneut eine Fortbildung zum Hufheilpraktiker an. Das könnte für Sie die Chance für einen interessanten und lukrativen Berufswechsel sein.

Der Beruf "Hufheilpraktiker" ist eine sehr abwechslungsreiche Tätigkeit für Individualisten, die intensiven Kontakt mit Tieren, Menschen und frischer Luft nicht scheuen.




Berufliche Aussichten

Seit einigen Jahren ist allgemein ein deutlicher Trend hin zu alternativen, ganzheitlichen Heilmethoden zu beobachten, welcher sich auch in der Hufheilkunde bemerkbar macht. Die "Methode Dr. Straßer" ist nach unseren Erkenntnissen die einzige Art der Hufbearbeitung, welche eine wirkliche Heilung und nicht nur eine "Benutzbarmachung" des Pferdes ermöglicht.

Daher sind die Aussichten günstig, nach einer gewissen Anlaufzeit diese Tätigkeit hauptberuflich auszuüben. Der Beruf hat jedoch auch als lukrativer Nebenverdienst seinen Reiz.

Als Hufheilpraktiker benötigen Sie ein Kraftfahrzeug, einen Satz Werkzeuge und Schutzkleidung. Da das Fahrzeug in der Regel bereits vorhanden ist, haben Sie keine großen Investitionen, um in den Beruf einzusteigen.



Voraussetzungen

  • Um zur Ausbildung angenommen zu werden, ist es Voraussetzung, dass ein Grundseminar (3 Tage) absolviert wurde.
  • Mindestalter für den Beginn der Ausbildung ist 21 Jahre.
  • Es muß eine Berufsausbildung bereits abgeschlossen sein oder das Abitur vorliegen.
  • Es muß nachweislich mehrjährige Erfahrung im Umgang mit Pferden vorliegen.
  • Eine Begründung für den Wunsch, diese Ausbildung machen zu wollen, wird dem Antrag beigefügt.



Zur gesetzlichen Situation

Die Berufsbezeichnung Hufheilpraktiker sowie die Ausbildung hierzu besitzen derzeit keine gesetzliche Grundlage. Die Ausübung dieses Berufes ist mit keinem besonderen Erlaubnisvorbehalt verbunden. In der Schweiz und in Österreich ist das Führen dieser Berufsbezeichnung nicht zulässig, da Heilbehandlungen medizinisch ausgebildetem Fachkräften vorbehalten sind. In diesen Ländern wird die Berufsbezeichnung "Hufpfleger" verwendet.

Die Interessenvertretung der Hufheilpraktiker und Hufpfleger wird durch den VdHp e.V. ( » www.vdhp.de) wahrgenommen. Dieser Berufsverband organisiert z.B. die Weiterbildungen, betreibt Öffentlichkeitsarbeit und vermittelt Adressen seiner Mitglieder.

Sollten Sie an einem tieferen Einblick in das Berufsbild des Hufheilpraktikers interessiert sein vermitteln wir Ihnen gerne eine/n geprüften Hufheilpraktiker/in in Ihrer Nähe, welchen Sie kostenlos einen Tag bei seiner Arbeit begleiten können.



Therapeutischer Ansatz

Über die Hälfte der Erkrankungen beim Pferd sind Lahmheiten. Hierbei ist fast immer der Huf Ursache oder Mitursache für die auftretenden Probleme.

Genau hier setzt unsere Arbeit an. Wir decken den Zusammenhang zwischen Huf und Gesundheit auf und beziehen dabei alle Faktoren wie Haltung, Ernährung, Reitweise usw. in unsere Überlegungen mit ein. Denn nur wenn ein Problem ganzheitlich angegangen wird, kann es auch wirklich geheilt werden.

Somit betreiben wir keine Symptomunterdrückung, um das Pferd wieder "benutzbar" zu machen, sondern suchen ganzheitlich nach den Ursachen. Werden diese beseitigt, verschwinden auch die Symptome.



 
Dr. Hiltrud Straßer
 
 
Die Methode Dr. Straßer


Von der grundlegenden Fragestellung ausgehend, warum Pferde in menschlicher Obhut sehr häufig große Probleme mit ihren Hufen und Beinen haben, die wild lebenden Pferde aber nicht, beschäftigt sich die Tierärztin Dr. Hiltrud Straßer seit 1978 mit den Zusammenhängen von Hufgesundheit, Hufformen und Haltungsbedingungen.

In ihren umfangreichen Forschungen vereinte sie das in Vergessenheit geratene Wissen um den Huf mit eigenen Erkenntnissen und machte es der Öffentlichkeit in ihren Büchern zugänglich. Sie ist damit die Vorreiterin auf dem Gebiet des Barhuflaufens und hat ungezählte Reiter und Pferdehalter dazu gebracht, sich Gedanken über den Sinn und Unsinn des Hufeisens zu machen.

Die von ihr gewonnenen Erkenntnisse weichen zum Teil stark von den schulmedizinischen Lehrmeinungen ab. Dies äußert sich z.B. in der erfolgreichen Heilbehandlung der als unheilbar geltenden "Hufrollenentzündung".

Die physiologische Hufbearbeitung nach der "Methode Dr. Straßer" wird an unserem Institut in ihrer Reinform gelehrt. Als wissenschaftlich fundierte Hufbearbeitungstechnik findet diese Methode mittlerweile internationalen Anklang. Es werden zur Zeit Seminare und Ausbildungen in Österreich, England, Schweden, Dänemark, USA, Kanada, Australien und Neuseeland durchgeführt.

Grundlegendes Vorbild ist der natürlich abgenutzte und geformte Huf, wie er bei Wildpferden zu beobachten ist, sowie die aus der Konstruktion von Huf und Bein abzuleitenden physikalischen Gegebenheiten. Die hieraus resultierende Art der Hufbearbeitung strebt es an, dem Huf die natürliche Form wiederzugeben oder sie zu erhalten; sie weicht jedoch deutlich von dem ab, was an Hufbeschlagsschulen und Universitäten gelehrt und allgemein als richtig angesehen wird.

Die Natur hat den Huf über Jahrmillionen hinweg entwickelt und perfektioniert. Hätte sich das Prinzip, auf einer Zehe zu laufen, nicht bewährt, hätten wir heute keine Pferde, auf denen wir reiten könnten, denn sie wären aufgrund der harten "Zuchtauswahl" der Natur längst ausgestorben.

Auch die züchterische Arbeit des Menschen hat nicht den negativen Einfluss auf die Hufe gehabt, wie es oft behauptet wird. Dies beweist sich immer wieder bei der erfolgreichen Behandlung von schlechter Hornqualität.

In der Praxis beginnt der Hufheilpraktiker abhängig von der angetroffenen Hufsituation (gesunde Hufe, Barhufumstellung, Huferkrankungen usw.) in kurzen Abständen mit den notwendigen Hufkorrekturen. Nur auf diese Weise sind die evtl. nötigen Veränderungen an den Hufen schonend möglich. Gesunde Hufe sollten in der Regel alle 6 Wochen bearbeitet werden. Abhängig ist dies von folgenden Faktoren, welche auf den Huf einwirken:

  • Haltungsbedingungen (Offenstall, Boxenhaltung usw.)
  • Bewegung, Reiten, Fahren, etc.
  • Bodenbeschaffenheit in Stall, Auslauf und Gelände
  • Mitarbeit des Pferdebesitzers an den Hufen

Ziel ist immer ein gesunder und leistungsfähiger Huf, welcher keinerlei Schutz benötigt.



Straßer-Methode

  • Erkennen und diagnostizieren der Abweichungen vom physiologischen Zustand, sowohl beim Individuum, als bei der Umwelt des Lebewesens.
  • Beseitigung der Abweichungen und Herstellung physiologischer Gegebenheiten in der Umwelt des Tieres und am Tier selbst (Hufform, Ernährung, Untergrund, Bewegungsmenge usw.)
  • Unterstützung der pathophysiologischen Bemühungen des Organismus und Unterstützung bei der Rehabilitation mittels Hufkorrekturen, Bewegung, Hufbad und Begleitbehandlungen.
  • Niemals Einschränkung der Physiologie des Lebewesens!
Beispiel: Bericht Kiki Kaltwasser, Hufrehe » Haflinger



Die Tätigkeit der Hufheilpraktiker

Wie der Name bereits deutlich macht, liegt ein Schwerpunkt der Arbeit in der ganzheitlichen Heilbehandlung erkrankter Hufe. Was wäre aber eine Heilmethode, wenn man mit ihr nicht auch präventiv arbeiten könnte?

Die physiologische Hufbearbeitung nach der "Methode Dr. Straßer" ermöglicht es, sowohl die Hufe gesund zu erhalten als auch schwerste Erkrankungen wie Hufrehe und Hufrollenentzündung zu heilen, so dass die Pferde wieder ohne Hufschutz voll einsetzbar sind.

Da dies allgemein als unmöglich gilt, nimmt die Informations- und Aufklärungsarbeit gegenüber dem Pferdebesitzer, aber auch vor größerem Publikum, zum Beispiel bei einem Informationsabend, breiten Raum ein. Natürlich erfordert dies umfangreiche anatomische und physiologische Kenntnisse, welche in der Ausbildung vermittelt werden. Aber auch komplexes Wissen über Huf und Bein hinaus, wie Haltung, Ernährung, Einflüsse des Reitens usw. ist notwendig.

Die praktische Arbeit am Huf baut auf oben genannte Kenntnisse auf. Fehlstellungen, Gangunreinheiten, Probleme der Hufbeinaufhängung, Hufkapseldeformationen müssen erkannt, die Ursachen analysiert und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.

Da die Gründe für Huf- und Beinerkrankungen oft an anderen Stellen im Körper liegen, oder durch Huf- und Beinerkrankungen an anderen Stellen im Körper Folgeprobleme entstehen, werden die Hufheilpraktiker je nach Situation die Hinzuziehung weiterer Spezialisten wie Physiotherapeuthen, Homöopathen, APM-Therapeuthen usw. empfehlen, um zusammen den gewünschten Heilerfolg zu erreichen.



Die Ausbildung zum Hufheilpraktiker

Die Ausbildung läuft über 2 Jahre. Sie ist aufgeteilt in mehrere theoretische und praktische Kurse, welche so gelegt sind, dass sie immer ein Wochenende beinhalten. So wird die Zahl der benötigten Urlaubstage für Sie so gering wie möglich gehalten.

Den sehr umfassenden theoretischen Teil zum Thema Huf, Huferkrankungen usw. erarbeiten Sie sich in Ruhe zu Hause aus dem in der Ausbildung enthaltenen "Lehrbuch der Hufpflege" von Dr. H. Straßer. In regelmäßigen Abständen senden wir Ihnen Fragen zu diesem theoretischen Teil zu, die Sie beantwortet zurücksenden und von uns korrigiert zurückerhalten.

Parallel dazu gibt es zwei Wochenendworkshops, an denen sich aus der Theorie ergebende Fragen besprochen werden, aber auch die Hufbearbeitung praktisch geübt wird.

Selbstverständlich beantworten wir Ihre Fragen auch außerhalb dieser Kurse schriftlich und telefonisch.

Da für die korrekte Arbeit am Huf mehr Wissen nötig ist, beinhaltet unsere Ausbildung Kurse und Vorträge u.a. zu folgenden Themen:

  • Gangbeurteilung, Lahmheitsdiagnostik
  • Schulmedizinische Behandlungsmethoden, Beschläge (informativ), Röntgenbilder
  • Ernährung und Fütterungstechniken
  • Homöopathie
  • Kinesiologie
  • Energetische Physiotherapie (APM)
  • Sättel, Zäumungen, Reitweisen
  • Gewalt- und zwangsmittelfreier Umgang mit dem Pferd
  • Hufschuhe
  • Rethorik
  • Gesetze, Steuern, Versicherungen, Kalkulation

Unsere Referenten und Ausbilder sind erfahrene Hufheilpraktiker/innen, Tierärzte, Homöopathen und Physiotherapeuten.

Weiterhin sind im Rahmen der Ausbildung 20 Tage Hospitation bei erfahrenen Hufheilpraktikern zu absolvieren, in denen Sie die tägliche Praxis hautnah miterleben, das theoretische Wissen in die Praxis umsetzen und die Hufbearbeitung weiter vertiefen können.

Die Ausbildung endet mit einem Abschlusswochenende. Hier werden Ihre Kenntnisse vor einer Prüfungskommission, bestehend aus Frau Dr. Straßer, erfahrenen Hufheilpraktikern und Tierärzten schriftlich, mündlich und praktisch ausgiebig geprüft. So ist sichergestellt, dass ein hohes Qualitätsniveau der Absolventen gewährleistet ist.

Die Ausbildung umfasst ca. 370 Std. Unterricht, wovon ca. 260 Std. praktisch sind. Da die notwendige zu Hause aufgewendete Zeit zum Lernen und zur Beantwortung der theoretischen Fragen individuell sehr unterschiedlich, ist können darüber keine Angaben gemacht werden.

Im Preis für die Ausbildung sind enthalten:

  • Alle theoretischen und praktischen Kurse einschl. Hospitationstage und Prüfung.
  • Umfassende schriftliche und telefonische Betreuung zu allen anfallenden Fragen.
  • Eine Haftpflicht- und Unfallversicherung für die Dauer der Ausbildung.
  • Kostenlose Wiederholung der theoretischen Kurse nach Abschluss der Ausbildung möglich.
  • Wir erheben keine Anmelde-, Verwaltungs- und Prüfungsgebühren.



Kosten

Die Ausbildung zum Hufheilpraktiker nach Dr. Straßer kostet 9.280,-Euro inkl. 16% MwSt (8.000,- Euro netto). Das große Lehrbuch ist mit 535,- Euro separat zu bestellen. Natürlich können Sie die Kosten für die Ausbildung steuerlich geltend machen.

Die Ausbildungkosten können über den gesamten Zeitraum der Ausbildung verteilt auch in monatlichen Raten bezahlt werden. Weitere Erläuterungen finden Sie in den Unterlagen zur Ausbildung, die wir Ihnen bei Interesse gerne zusenden.

Bei Zahlung der gesamten Summe bei Vertragsabschluß wird 5% Rabatt gewährt.

Sollte die Zwischenprüfung nicht bestanden werden, kann mit Herrn Speckmaier ein Sonderstudientag vereinbart werden (Kosten: 300,- Euro), um den Stoff nachzuholen.



Aufnahmevoraussetzungen

  • Absolviertes Grundseminar "Ein Pferdeleben lang gesund", nach Dr. Straßer.
  • Eigene Pferde ohne permanenten Hufschutz in artgerechter Offenlaufstallhaltung.



Ausbildungsorte

Die Ausbildung findet in Tübingen statt. Zwei praktische Wochen werden auf geeigneten Gestüten und Pferdebetrieben abgehalten.

Die Hospitation bei geprüften Hufheilpraktikern ist an verschiedenen Orten Deutschlands möglich.



Verfahren

  • Nach Unterschrift des Vertrages und einer 1. Ratenzahlung von 1.160,- Euro erhält der Student das "Handbuch der Huforthopädie" und den Fragenkatalog zugesandt.
  • Es werden 2006 die Kurse Seminar I bis V gehalten. Während des Seminars VI (2007)wird es eine schriftliche Zwischenprüfung geben.
  • Die Abschlussprüfung wird im Juni 2007 stattfinden. Die obligatorischen
  • Die zugesandten Fragen werden 14 tägig – erstmals 3 Wochen nach Vertragsunterschrift- zur Korrektur an das Institut für Hufgesundheit gesandt und von Frau Dr. Straßer innerhalb einer Woche, korrigiert und mit Bemerkungen versehen, zurückgegeben. Die letzten 3 Teile sind als ein Paket zu betrachten.
  • Von jedem Schüler sind 2 selbstbetreute Fälle mit Fotos und Text zu dokumentieren. Diese sind 4 – 6 Wochen vor dem Prüfungstermin an das IfH einzureichen. Sie werden mit zur Bewertung der praktischen Prüfungsleistung herangezogen.
  • Die/Der Auszubildende ist während der Praktika beim IfH unfallversichert.
  • Die/Der Auszubildende hat auch außerhalb der Praktika die Möglichkeit , sich mit fachbezogenen Fragen an Frau Dr. Straßer oder Mitausbilder zu wenden. Diese Möglichkeit besteht bis zu einem Jahr nach Abschluß der Ausbildung.



Terminplan Hufheilpraktikerausbildung 2006

Die Theoretischen Unterlagen bekommen die Studenten nach erfolgter Anmeldung zugesandt, so dass Sie bereits vor Beginn der Kurse mit dem Erarbeiten des Stoffes anfangen können. Änderungen vorbehalten!

17. – 19. Februar 06 Tübingen Seminar I
Gegenseitiges kennen lernen
Info über den Ausbildungsverlauf, Fragen klären
Werkzeugkunde, Arbeitssicherheit
Hufmodell erarbeiten
Theorie und praktische Übungen am toten Huf


5. – 9. April 06 Tübingen Seminar II
Besprechung bisher erarbeiteter Theorie
Gesetzte, Steuern, Versicherungen
Übungen am toten Huf
Umgang mit dem Pferd (natural horsemanship)


21. – 25. Juni 06 Tübingen Seminar III
Wiederholungen, Besprechungen von Fragen
Lehmmodelle erarbeiten
Praxis an toten Hufen und lebenden Pferden
Schnitte durch Hufe und Diagnose der Schnittflächen
Alternativer Hufschutz


3. – 6. August 06 Tübingen Seminar IV
Kundengespräche üben, Rhetorik
Praxis am lebenden Pferde
Innere Organe und Ihre Bedeutung im Pferdeorganismus


15. – 22. Oktober 06 Tübingen Seminar V
Diagnosen an Röntgenaufnahmen
Schmerzäußerungen bei Pferden
Diagnose und Lahmheiten bei Pferden
Stellungsbeurteilung
Einführung in die Homöopathie / Kinesiologie
Einführung in die Physiotherapie und energetische Behandlungsmethoden
Sättel / Zäumungen / Reinweisen
Zahnkunde
Verdauung und Ernährung der Pferde
Übungen an toten und lebenden Hufen
Rinderklauen


10. – 12. Januar 07 Tübingen Seminar VI
Fragen zum Stoff (mit Dr. Straßer)


21. – 25. Juni 07 Tübingen Seminar VII
Fragen zu Hufpflegeproblemen, tote Hufe und lebende Pferde ausschneiden


Freie Termine zur Hospitation über 20 Tage
Bei mindestens 3 Hufheilpraktikern Termine bitte selbst mit den Kollegen absprechen


Hospitation 20 Tage
Bei mindestens 2 Hufheilpraktikern; Termine bitte selbst mit den Kollegen absprechen

Bei Bedarf werden Praktika-Tage angehängt. Wir besprechen am ersten Wochenende die Möglichkeit der Hospitation in der Hufklinik.



Sonstiges

Sollte die Abschlussprüfung nicht bestanden worden sein, hat der Student die Möglichkeit, bei der nächsten Ausbildungsrunde noch einmal teilzunehmen, gegen eine zusätzliche Gebühr von 1000,- Euro (incl. nochmaliger Prüfung).

Rücktritt vom Vertrag ist nur bei außergewöhnlichen Umständen möglich. Bereits entrichtete Gebühren können bei Kündigung durch den Studenten nicht zurückerstattet werden.



Anmeldeschluß 2006

Ist am 1. Tag des Kursbeginns (17. Februar 2006)

  Anmeldung, Anforderung der Ausbildungsunterlagen

» www.hufklinik.de
 



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