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Vorder- (links) & Hinterfuß (rechts) Barfußpferd, Eisen vor einem Jahr abgenommen, (20.01.06) große Kontaktfläche  GNU FDL  Alex Brollo · Copyright wie angegeben
Vorder- (links) & Hinterfuß (rechts) Barfußpferd, Eisen vor einem Jahr abgenommen, (20.01.06) große Kontaktfläche » GNU FDL » Alex Brollo

Ende 2001 hat Prof. Cook einen offenen Brief an seine Kollegen geschrieben: » An open letter to veterinarians. Der erste Satz beginnt gleich mit "Dr. Straßer" und kommt sofort zur Sache. Sie habe mit ihrer 20jährigen Arbeit bewiesen, daß Hufeisen ein überflüssiges Übel seien.

Dann gesteht er, daß er bis zum Juli des Jahres 2001 nur durch ihre beiden Publikationen von ihrer Arbeit Kenntnis hatte. Diese beiden Arbeiten hatten ihm für die Überzeugung gereicht, daß sie einen bemerkenswerten Beitrag für das Wohlergehen der Pferde und die Tiermedizin geleistet hatte. Deshalb habe er nicht gezögert, sie für die "International Veterinarian's Hall of Fame" des "American Farrier's Journal" vorzuschlagen (» W).

Dann bezieht er sich auf den Physiker, Philosophen und Wissenschaftstheoretiker » Ernst Mach, bekannt von der Geschwindigkeitseinheit "Mach" = Schallgeschwindigkeit, der 1897 bemerkt haben soll: "Niemand stört seine Mitmenschen ungestraft mit neuen Ansichten" (vom Autor rückübersetzt), und schließt aus dem Mangel an wissenschaftlichen Bezugnahmen auf das Werk von Dr. Straßer, daß dieses in den Kreisen der Tiermediziner weitgehend unbekannt geblieben ist.

Daraus leitet er nun trotzdem etwas sehr Interessantes ab. Er habe nämlich wenig Zweifel, daß einer oder mehrere Autoren ihre Erkenntnisse widerlegt hätten, wenn dies denn möglich gewesen wäre. Da aber keine solche Publikation erschienen ist, schließt er messerscharf, daß dies eben nicht möglich ist. Die Unfähigkeit, eine Hypothese zu widerlegen, ist in seinen Augen ein starker Hinweis auf ihre Gültigkeit.

Im Juli 2001 gab Dr. Straßer eine Serie von Seminaren in Nordamerika, von Ontario bis Florida. Cook hatte die Gelegenheit, am mittleren Tag eines 3-Tage-Seminars teilzunehmen. Aufgrund dieser Erfahrungen ist er jetzt mehr denn je überzeugt, daß ihre außergewöhnlichen Forschungen die sorgfältigste Aufmerksamkeit aller Tiermediziner verdient, sofern sie sich mit Pferden befassen. Da er erhebliche Mißverständnisse in Bezug auf ihr Werk und ihre Ziele feststellt, beschreibt er seine Erfahrungen auf dem Seminar.

Unter den etwa 30 Teilnehmern befand sich ein Tierarzt, einige Hufschmiede, ansonsten Pferdebesitzer. Die Teilnehmer qualifizierte er als gut informiert, intelligent, mitfühlend, und empfand ihre Aufgeschlossenheit als erfrischend. Den ersten Tag referiert er kurz und nimmt an, daß er den Inhalt aufgrund der Lektüre der Bücher schon weitgehend kannte und deshalb nicht viel versäumt hat.

Der zweite Tag bestand aus Vorträgen, Demonstrationen und einer praktischen Vorführung. Am Morgen trug Frau Straßer über die Grundsätze eines physiologischen Hufschnittes vor, der sich der anatomischen Abfolge anschloß und insofern völlig anders war als die üblichen Inhalte der Hufschmiede-Kurse. Außerdem referierte sie über das Geschehen während der Übergangszeit und Genesungsperiode des lahmen oder beschlagenen Pferdes, das ein Hochleistungs-Barfußpferd werden soll. Nach dem Mittagessen gab es Kommentare zu Videos.

Anschließend führte Straßer einen Hufschnitt vor. Eigentlich benutzt sie dazu am liebsten einen normalen Huf. Das war aber nicht möglich, und den Grund dafür nimmt er als starkes Indiz, daß die jetzige Situation in der Hufpflege als unhaltbar einzustufen ist. Zur Vorbereitung waren nämlich 140 Pferdebeine von 35 Pferden aus einem Schlachthof geholt worden. Und unter dieser umfangreichen Sammlung fand sich nicht ein einziger normaler Huf!

Infolgedessen mußte sie zunächst einmal den deformierten Huf, den sie schließlich auswählte, einer Kritik unterziehen. Cook fand das ungeheuer faszinierend und hielt gerade diesen Teil der Demonstrationen für besonders interessant. Schließlich nahmen die Teilnehmer selber Pferdehufe in die Hand und praktizierten unter Aufsicht.






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