Der Verlag sagt über das Buch:Es war eine Reise, wie sie vor ihm noch kein Deutscher unternommen hatte: 1994 kauft der Weltenbummler Günter Wamser im äußersten Süden Argentiniens zwei Wildpferde. Er nimmt sich fünf Wochen Zeit, sie zu zähmen und bricht mit den Pferden und seinem Hund zu Durchquerung Lateinamerikas von Süden nach Norden auf. Sein Ziel ist es, den Kontinent und seine Menschen langsam und im Einklang mit der Natur zu erleben. Die Reise führt ihn durch 12 Länder und endet nach über 20.000 Kilometern an der Grenze zwischen Mexiko und den USA. 11 Jahre war Günter Wamser unterwegs. Dreimal kehrte er in dieser Zeit nach Deutschland zurück, um Dia-Vorträgen zu halten, mit denen er das Projekt finanziert. In seinem soeben erschienenen Buch "Der Abenteuerreiter" schildert Günter Wamser diesen einzigartigen Ritt humorvoll und so emotional, daß der Leser das Gefühl hat, dabeizusein. Die sturmgepeitschten Ebenen Patagoniens werden ebenso spürbar wie die kargen Höhen der Anden oder die fieberheißen Tropenregionen. Wamser erzählt von überwältigenden Gastfreundschaft der Menschen und den einmaligen und glücklichen Momenten des Unterwegsseins, die für die vielen Herausforderungen und Strapazen der Reise entlohnen. Wamser erlebt Natur von überwältigenden Schönheit. Er dringt in Regionen vor, die Touristen nie erreichen werden. Dort trifft er Menschen, die ihm offen und herzlich und hilfsbereit begegnet. In Peru lernt er Dorfbewohner kennen, die so arm sind, daß sie sich nicht einmal Salz leisten können. Trotzdem sie teilen mit ihm die wenigen Nahrungsmittel, die sie besitzen. In Ecuador schließt sich Barbara Kohmanns dem Globetrotter an. Der Mann, der es gewohnt war, allein unterwegs zu sein, erfährt jetzt, welche vor- und Nachteile es hat, diese außergewöhnlichen Reise zu zwei zu erleben. Der 20.000-km-Ritt ist von Anfang bis Ende ein Abenteuer. Wamser und Kohmanns kämpfen gegen die Unbilden der Natur, machen Erfahrungen mit lateinamerikanischer Bürokratie und Korruption und erleben viele eindrucksvoll und faszinierende Momente. Ihre Liebe zu den Tieren bringt sie immer wieder in engem Kontakt mit der Bevölkerung. Mit Witz und Ironie schilderte Wamser, wie er sich die dickköpfig gegen die Korruption wehrt, in Peru mit Humor und viel Geduld acht statt drei Monaten Regenzeit akzeptiert, eines seiner Pferde das mit Stroh gedeckten Dach des Hauses eines alten Mannes auf Frist und wie er mit seinen Pferden in einem kolumbianische Flugzeuge in ein Unwettergerät. Wamser schildert aber auch das unbeschreiblich Lebensgefühl, die Momente vor Zufriedenheit und Dankbarkeit, die für alle Strapazen des Reisen ist mehr als entlohnen. Nach Abschluß seines Abenteuers sinniert Günter Wamser über die Möglichkeit einer Wiederholung: "Ich würde die Reise nicht für eine Million Euro wieder machen. Aber ich würde auch nicht eine Million Euro anstelle der Reise annehmen." Rückentext 1994 reist Günter Wamser nach Patagonien, kauft zwei Wildpferde, zähmt sie und reitet los. 11 Jahre später und um viele Erlebnisse und Erfahrungen reicher, kommt er nach Mexiko. Günter Wamser erzählt in Der Abenteuerreiterseine ganz persönliche Geschichte einer Reise, die für ihn zum Lebensinhalt wurde. Humorvoll und unmittelbar läßt er den Leser das ungewöhnliche Abenteuer miterleben. Sein Bericht über die Durchquerung Süd- und Mittelamerikas stellt ein Lesererlebnis voller Emotionalität und Spannung dar, bei dem der Leser die herzliche Gastfreundschaft der Lateinamerikaner spüren und das Reisen im Einklang mit der Natur fühlen kann. Es ist die Geschichte eines der letzten wirklichen Abenteurer unserer Zeit, den die Liebe des schließlich zurück nach Europa führt. "Diese Weise ist über all die Jahre meine Art zu leben geworden, mit allen Höhen und Tiefen - Freundschaft und grenzenlose Freiheit, aber auch Arbeit, Ausdauer und viele Kompromisse; Weinen und Lachen, alles liegt ganz nah beieinander. Durch das Reisen gewann mein Leben an Intensität." Klappentext Der Abenteuerreiter ist eine wunderbare Erzählung einer ungewöhnlichen Reisen: einer Reise mit Pferden über 20.000 Kilometer durch 12 Länder. Vor 11 Jahren reiste Günter Wamser nach Feuerland, die Südspitze Argentiniens, fasziniert von der Idee, nach Alaska zu reiten. Schritt für Schritt, im Takt der Hufe, wollte er Land und Leute erfahren, die Natur spüren, sehen und riechen, denn in der Langsamkeit - so erkannte er - liegt die Erlebnisdichte. In seinem Buch erzählt er voll Humor und Emotionalität von seiner außergewöhnlichen Reise, die ihn durch die Steppen Patagoniens, die unwirtliche und faszinierende Bergwelt der Anden, die grünen Wäldern Boliviens, vorbei an den Spuren der Inkas in Peru und Ecuador und durch die Tropen Mittelamerikas bis nach Mexiko führte. Unterwegs mit Pferden gelangt er in Gebiete, die kein Tourist jemals erreicht, in Regionen, in denen die Menschen noch freundlich, offen und hilfsbereit sind. Selbstironisch und erfrischend direkt erzählt Günter Wamser von den berührenden Erlebnisse mit seinen Tieren, von der südamerikanischen Bürokratie und Korruption, von herzlicher Gastfreundschaft und von Liebe und Enttäuschung. Günter Wamser geboren 1959, gelernter Flugtriebwerkmechaniker, hat sein Leben dem Reisen und dem Abenteuer gewidmet. Zunächst mit dem Motorrad von Alaska nach Südamerika unterwegs, sattelte er in Guatemala um, kaufte sich ein Pferd und ritt durch das Land. 1994 startete er die Reise seines Lebens: die Durchquerung des amerikanischen Doppelkontinents mit Pferden. Zur Vorbereitung marschiert er mit seinem Hund Falko über 3300 km zu Fuß durch das winterliche Deutschland. In zahlreichen Fotoreportagen und Vorträgen berichtete er von den großen Abenteuern seiner außergewöhnlichen Reisen. Derzeit reitet er durch Nordamerika auf dem Weg nach Alaska. Der Autoren seiner Reisen: » www.AbenteuerReiter.de "Ich würde die Reise für eine Million Euro nicht wieder tun, aber ich würde auch nicht eine Million Euro anstatt der Reise annehmen."
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