Was sind Hintergrundbilder für den Desktop und wie installiert man sie?
Hintergrundbilder für den Desktop sind etwas Feines - lange hat es gedauert, bis ich auf den Geschmack gekommen bin. Seit ich eine Digitalkamera habe, ist die Produktion von Bildern auch keine große Aktion mehr.
Eines Tages fiel der Groschen: Warum nicht Hintergrundbilder für die Leser der Pferdezeitung bereitstellen? So habe ich am 3. Juni 2003, einem Dienstag, abends angefangen, das entsprechende Programm zu schreiben und nachträglich zur Ausgabe 218 ein Poster produziert.
In den nächsten Tagen habe ich dann rückwärts gearbeitet und war am Freitag derselben Woche dann bei Ausgabe 207 angekommen: 12 "Poster" in 4 bis 5 Auflösungen:
- 640x480
- 800x600
- 1024x768
- 1280x960
- 1600x1200
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Es wäre schön, wenn ich im Rahmen der Postergalerie nach so vielen Bildern aus meiner Kamera Meisteraufnahmen anderer Fotografen zeigen könnte. Wer sich beteiligen möchte, sollte folgendes wissen:
- Pro Ausgabe benötige ich sechs Bilder
- Das Seitenverhältnis sollte 4:3 betragen, da die meisten Bildschirme in diesem Format darstellen
- Die Auflösung sollte mindestens 1600x1200 betragen; die Umrechnung auf die andere Formate nehme ich selbst vor
- Sofern eine Signatur benutzt werden soll, würde ich eine dezente Anbringung empfehlen, z. B. am unteren Rand, der im Regelfall durch die Systemleiste ohnehin verdeckt wird.
- Selbstverständlich verbleiben die Rechte an den Bildern beim Photographen, der mit einem E-Mail-Link genannt wird. Der Betrachter bekommt lediglich das Recht, das Bild zum persönlichen Gebrauch als Desktophintergrund zu benutzen.
Viele Fotografen können spannende Geschichten erzählen (siehe z. B. › Agata Macek). Meine diesbezüglichen Vorstellungen habe ich unter › Autorenhinweise veröffentlicht.
Außerdem biete ich an, Bildschirmschoner zu erstellen (siehe › Bildschirmschoner, darin Arbeiten von Christiane Slawik, Paula da Silva, Roberto Ansorena, Dieter Schinner, Gitta Gesing, Marianne Schwöbel u.a.), die sich auch gut als Marketingwerkzeug eignen. Das lohnt sich aber erst ab 20 Bildern. Das Rohmaterial wird auf 800x600 verkleinert und eine exe-Datei erzeugt, die automatisch den Bildschirmschoner installiert. Bei der Ausführung vergrößert oder verkleinert die Engine ohne wahrnehmbaren Verlust.
Am besten einfach mal ausprobieren: › Bildschirmschoner
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