| Messen und Hausmessen stellen eine vorzügliche Gelegenheit dar, sowohl die verschiedenen Kutschenmodelle zu studieren als auch mit Experten und Liebhabern zu fachsimpeln. | | |
 | | | Tobias Bücker fährt ein-, zwei- und vierspännig, hier mit K 166 |  |  |  |
|  | | Steffen Abicht, Weltmeister und Mannschaftsweltmeister Sport-Wagonette, Pony-Weltmeisterschaft 2003 |  |  |  |
|  | | | Abicht, Marathonwagen K 236, Pony-Weltmeisterschaft 2003 |  |  |  |
| In diesem Jahr stellte Kühnle nicht bei sich zu Hause im Schwarzwald, sondern bei Michael Freund in Dreieich bei Frankfurt und Lukas Bösch in Witterswil (Solothurn) aus. Michael Freund demonstrierte sein Können als Fahrer und Lehrer.
Außerdem waren die Firmen » USG - United Sportproducts Germany GmbH (Pferdesport ist unsere Leidenschaft), die das Global Team (Freund D, Exel AUS, Weber USA) ausstattet und » St. Hippolyt (Das anspruchsvolle Pferdefutter für artgerechte Pferdeernährung), die Freund seit Jahren unterstützt, mit Ausstellungen präsent.
| Michael Freund D | Lukas Bösch CH | | 13.-14. März 2004 | 20.-21. März 2004 | Selbstverständlich ist Gustav Kühnle auch auf den Hausmessen persönlich anwesend, unterstützt von seiner Frau Marion. Paul Kühnle betreut die Produktion und ist nur in Ausnahmefällen auf Messen präsent, Gustav Kühnle hingegen kümmert sich um die Kundschaft und ist deshalb viel unterwegs, auch in den USA.
Gustav kennt eine Unmenge Sportler aus der ganzen Welt persönlich. Er pflegt überall den Kontakt mit Liebhabern der KÜHNLE-Kutschen und liefert manchmal die Kutschen sogar persönlich aus - ob es sich nun um Neukutschen oder um Gebrauchtkutschen handelt.
Eine KÜHNLE-Kutsche ist so robust und langlebig gebaut, daß man nach einer Generalüberholung in der Kühnle-Werkstatt kaum erkennen kann, ob es sich um eine neue oder um eine gebrauchte handelt. Auf diese Zuverlässigkeit und Unverwüstlichkeit sind die Brüder und mit ihnen natürlich die gesamte Belegschaft verständlicherweise sehr stolz. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man für die eigenen Produkte die Hand ins Feuer legen kann.
Während die anderen Kutschenmodelle ausnahmslos aus früheren Jahrhunderten stammen, sind Marathonkutschen eine Entwicklung des letzten Jahrhunderts. Sie sind für den Turniersport entwickelt worden, speziell für die Geländeprüfung, die immer schwieriger und gefährlicher wurde, und der aus diesem Grunde so manche historische Kutsche zum Opfer gefallen ist.
Marathonkutschen sollen den härtesten Anforderungen standhalten. Für KÜHNLE-Kutschen zumindest trifft das zu. Zunehmend werden Marathonkutschen auch im Freizeitsport populär, denn was den Härtetest des Spitzensports überstanden hat, kann auch im Alltagsbetrieb jede Belastung aushalten.
Die meisten übrigen Kutschenmodelle, Wagonette, Break, Phaeton und wie sie alle heißen, werden im Sport für das Dressur- und Kegelfahren eingesetzt. Zunehmend werden wieder Schaufahren veranstaltet, wofür sich der Begriff "Concours d'Elégance" eingebürgert hat.
Dazu gehören natürlich auch die entsprechenden Prachtgeschirre: Brustblattgeschirr oder Kumtgeschirr. Im Gelände beginnt sich eine neue Form des Geschirrs zu etablieren, das die Vorteile von Kumt und Brustblatt vereinen soll, das Kombi-Marathongeschirr.
Darüber hinaus gibt es eine schier unübersehbare Fülle von historischen Kutschenmodellen, von denen über 100 per Katalog bei der Kühnle Kutschenmanufaktur bestellt werden können. Sollten Sie eine Kutsche benötigen, die nicht im Katalog aufgeführt ist, wird die Kühnle Kutschenmanufaktur Ihnen ein Sondermodell bauen. Ein Beispiel finden Sie unter dem › Angebot der Woche 04-08.
Die Kühnle Kutschenmanufaktur hat sich aber auch als Restaurationsbetrieb weltweit einen Namen gemacht. Ob es sich um historische Postkutschen, Schlitten, Stadtwagen oder Staatskutschen handelt - bei Kühnle sind sie gut aufgehoben und werden wieder so aufbereitet, als wären sie neu. Auf Anforderung können natürlich auch moderne Sicherheitselemente wie Scheibenbremsen eingebaut werden.
Sollten Sie sich von der Leistungsfähigkeit und Vielfalt der Produktionsmethoden einer modernen Kutschenmanufaktur persönlich überzeugen wollen, können Sie einen individuellen Besichtigungstermin am Produktionsstandort Beihingen vereinbaren. Die Familie Kühnle wird Ihnen gerne zeigen, warum KÜHNLE-Kutschen weltweit einen legendären Ruf genießen.
Seit 1995 unterhält die Kühnle Kutschenmanufaktur eine kleine Fertigung in der Türkei. Der türkische Mitarbeiter Metin Demir war 22 Jahre im Schwarzwälder Betrieb tätig und fertigte hauptsächlich Dressurkutschen und aufwendige Sondermodelle. Aus familiären Gründen mußte Herr Demir 1995 in die Türkei zurückkehren. Da beschlossen die Brüder Kühnle, eine Fertigungshalle in der Türkei zu bauen. Bis heute werden dort unter der Leitung von Metin Demir die bewährten Fun-Line Trainings- und Freizeitkutschen vorfabriziert, die zunehmend auch von allen namhaften Spitzensportlern für die Trainingsarbeit verwendet werden. Die Endmontage und Abnahme erfolgt im Stammhaus. Eine Fertigung in anderen Ländern gab es zu keiner Zeit und ist auch nicht vorgesehen.
Kühnle Kutschen gefertigt entsprechend den FN-Richtlinien
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