Angebot für Kalenderwoche 08-33
| 50. Deutsches Fahrderby in Riesenbeck
Fredrik Persson | | |
Auch Fredrik Persson schaute in Riesenbeck auf dem Kühnle-Stand vorbei und wurde herzlich von Marion und Gustav Kühnle begrüßt. Das 50. Deutsche Fahrderby wollte er sich nicht entgehen lassen, obwohl er am 29. Juni in Aachen einen Unfall in Hindernis 4 hatte und sich einen Rippenbruch zuzog. "Rippenbruch als gutes Omen" titelten die Westfälischen Nachrichten:
| Riesenbeck . Die Folgen des CHIO in Aachen spürt Fredrik Persson, Titelverteidiger beim Deutschen Fahrderby, noch heute. Im Gelände an Hindernis vier war für den jungen Schweden das Turnier zu Ende. Bei einem Unfall fiel er vom Bock, brach sich eine Rippe und musste auch noch eine Nacht im Krankenhaus bleiben. Eine schmerzhafte Geschichte.
Deswegen auf Riesenbeck zu verzichten kam für den Mann aus Trolleboda im schwedischen Blekinge nicht in Frage. "Ich wollte vor der WM unbedingt noch ein Turnier fahren, und ich wollte gerne nach Riesenbeck zurück, denn es ist immer nett und schön hier", sagt Persson. Nicht zu vergessen, dass er im vergangenen Jahr gewonnen hat. Und dieser Sieg des Vorjahres ist es, der Persson den Rippenbruch in einem anderen, positiveren Licht sehen lässt. "Vergangenes Jahr hatte ich auch Pech in Aachen und habe danach Riesenbeck gewonnen", so Persson schmunzelnd. "Ich hoffe, diesen Trend fortsetzen zu können." Mit den bisherigen Leistungen seines Gespannes war Persson aber sehr zufrieden. "Vor allem in der Zweispänner-Dressur sind die Pferde schön ruhig gegangen."
» Deutsches Fahrderby: Rippenbruch als gutes Omen | | |
 | | | Fredrik Persson, Marion und Gustav Kühnle, Riesenbeck, 3.8.2008 |  |  |  |
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|  | | | Fredrik Persson, Marion und Gustav Kühnle, Riesenbeck, 3.8.2008 |  |  |  |
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|  | | | Fredrik Persson, Riesenbeck, 3.8.2008 |  |  |  |
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|  | | | Fredrik Persson, Riesenbeck, 3.8.2008 |  |  |  |
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|  | | | Fredrik Persson, Riesenbeck, 3.8.2008 |  |  |  |
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|  | | | Fredrik Persson, Riesenbeck, 3.8.2008 |  |  |  |
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Wovon allerdings niemand berichtet hat, sind die Konsequenzen dieses Unfalls. Er konnte unter diesen Umständen seinen schweren Lastzug nicht selbst nach Schweden zurückfahren. Gustav Kühnle rief deshalb seinen Fahrer an und schilderte ihm den Fall mit der Bitte, einzuspringen und die Fahrt zu übernehmen. Leider war dieser unterwegs und anderweitig verplant und deshalb nicht verfügbar.
Bei diesem Telefonat fuhr Gustav Kühnle Kutsche, und auf dem Bock saß Andreas Wintgens, der bekannte Kaltblut-Vierspännerfahrer, der das Telefonat mithörte und so von der Problematik erfuhr. Er drehte sich herum und sagte: "Den Zug könnte ich wohl auch fahren, den entsprechenden Führerschein habe ich." Sprachs, telefonierte mit seiner Familie, um die Termine umzudisponieren, und fuhr Pferde, Kutschen und Team zurück nach Schweden. Fredrik Persson machte die Reise per Flugzeug. Das ist Sportskameradschaft par Excellence!
 | | | Andreas Wintgens, Herford, 14.6.2008 (Ausschnitt) |  |  |  |
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|  | | | Andreas Wintgens, Herford, 14.6.2008 |  |  |  |
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Im Deutschen Fahrderby belegte Fredrik Persson diesmal den vierten Platz in der Gesamtwertung; bei der Zweispännerprüfung war er Zweiter hinter Chester Weber, dem Gesamtsieger, in der Zweispännerdressur Dritter hinter Weber und Boyd Exell, in der Vierspännerdressur Dritter wieder hinter Weber und Exell, im Marathon leider nur Siebter, was ihn dann insgesamt zurückwarf.
Kühnle Kutschen gefertigt entsprechend den FN-Richtlinien
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