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Geringes Gewicht steuert großes Gewicht · © 2012
   
Geringes Gewicht steuert großes Gewicht

    CENTAURON - Zusammenspiel der Hilfen   
    Verantwortlich reiten: Gewichtsweichen, Schenkel, Sporen, Gerte   
von   Nick Mott

1:  CENTAURON
2:  CENTAURON - Gleichgewicht
3:  CENTAURON - Schwerpunkt und Hankenbeugung
4:  CENTAURON - Brückenkonstruktion
5:  CENTAURON - Hebeltechnik
6:  CENTAURON - Fussfolge
7:  CENTAURON - Hilfengebung
8:  CENTAURON - Diagonale Hilfengebung
9:  CENTAURON - Stellung, Zügel, Becken
10:  CENTAURON - Bewegung beginnt im Kopf
11:  CENTAURON - Kauen, Longe
12:  CENTAURON - Losgelassener Gleichgewichtssitz
13:  CENTAURON - Hilfen
14:  CENTAURON - Sturz
15:  CENTAURON - Übungen zu Pferde
16:  CENTAURON - Reiten als offenes System
17:  CENTAURON - Lösung
18:  CENTAURON - Rahmenrichtlinien
19:  CENTAURON - Mitteltrab, Starker Trab
20:  CENTAURON - Versammelter Galopp
21:  CENTAURON - Mittelgalopp, Starker Galopp
22: CENTAURON - Zusammenspiel der Hilfen


Zu den Themen  Ausbildung,  Persönlichkeitsentwicklung,  Reitunterricht


Gewichtsweichen:

Um Reiter und/oder Pferd die Funktionsweise und das Zusammenspiel der Hilfen begreiflich zu machen, bedient man sich einer Übungsform, die im Schritt (Pferd/Reiter hat genügend Zeit zu beobachten, zu bemerken, umzusetzen) ausgeführt wird:
Dem Schenkelweichen.

Der Begriff des „Schenkelweichens“ ist, wie einige andere in der Reit-Terminologie, irreführend.
Es wird hier suggeriert, das Pferd weiche dem Schenkel, wo es in Wirklichkeit vom Schenkel weg weicht durch die seitlich verlagerte Gewichtshilfe.
Demnach ist das sogenannte „Schenkelweichen“ in Wirklichkeit ein „Gewichtsweichen“ .

Das Gewichtsweichen im Schritt ist nichts anderes als das „Eichen“ des Pferdes auf die treibenden, verwahrenden und verhaltenden Hilfen durch den Reiter.
Hier wird der Grundstein gelegt für sämtliche weiterführende Lektionen.
Gewichtsweichen ist daher keineswegs geringzuschätzen, da die Auswirkungen einer dabei vollzogenen falschen „Justierung“ des Pferdes für reiterliche Einwirkung sich später hinderlicherweise wie ein roter Faden durch die weitere Arbeit ziehen werden!

Im Gewichtsweichen ist das Ziel der Ausbildung, dem Pferd begreiflich zu machen, bis zu welcher Intensität diese als „weisend“ zu betrachten ist und ab welcher Intensität sie als „weichend“ zu verstehen ist.
Da das Pferd sagittal sehr stabil fundamentiert ist durch den langen „Radstand“ ist es natürlich schwer, ein Pferd aus dieser Position in eine instabile Lage zu bringen.

Anders sieht dies für die laterale Gleichgewichtslage aus.
Hier hat das Pferd nur eine sehr schmale Basis zur Verfügung und kann mit wenig Aufwand aus dem Gleichgewicht gebracht werden.

Wegen höherer Masse und höherem Schwerpunkt ist es also wesentlich anfälliger gegen Schwerpunktbeeinflussung als der Mensch!

Nur im Bereich vorne-hinten, über die Länge des Rückens, kann sich ein Pferd sehr gut stabilisieren.
Weswegen auch nie Handwiderstand erfolgen sollte zum Zeitpunkt des gleichseitig auffussenden/abdrückenden Hinterbeines, da so die gesamte Schubkraft über die Länge des Pferdes gegen die Reiterhand gerichtet werden kann.
Deshalb begrenzende Zügelhilfen IMMER und NUR zum Zeitpunkt des Abfussens/der Schwebe des gleichseitigen Hinterbeines einsetzen, weil dann kein Längswiderstand aufgebaut werden kann!






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6  Poster zu Ausgabe 669
 Reichlich Luft Frischer Mut im Blick
 Sieht unmöglich aus Wird aber wohl gutgehen
 Landung im Visier Nächstes Hindernis im Blick
 Janne Friederike Meyer Cellagon Lambrasco
 Ganz nah dran Im richtigen Moment erfasst
 Patrice Delaveau Orient Express




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Copyright © Werner Popken, Hüllhorst 1999-2012 · ISSN 1437-4528
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