| Leichttraben
Was leider viele Tücken hat, das ist der Sitz im leichten Trab: Der Reiter woget auf und nieder, spreizt und verrenkt die steifen Glieder, (wenn in den Sattel, der Glück.) er angelt ständig nach den Bügeln und suchet Halt mit seinen Zügeln, das Pferd darob ist sehr verstimmt und deshalb auf Vergeltung sinnt, es trabt dahin, verstärkt die Pace, der Reiter spürt es im Gesäß, die Schenkel flattern, Zügel zieh'n, daß Pferd es fegt mit ihm dahin. Der Meister in den Mitten steht und lautt zum Herrn im Himmel fleht, er ringt verzweifelt seine Hände, daß dies ein gutes Ende fände.
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