Die Stimme des Volkes nennt die Dinge beim Namen:
| Was mich auch wundert, warum tun hier viele so als wäre dem Pferd geschadet worden? Nur weil da ein Mann seinen (für Pferdeverhältnisse) winzigen Penis reingesteckt hat? Das ist dem Pferd scheißegal, Tierärzte stecken ihren gesamten Arm rein und ihr regt euch deswegen auf?
Das ist in gar keinem Fall Tierquälerei, dazu müsste das Tier leiden!
Zitat:
Zitat von Zaubergurke Sorry, ich finde das genauso unlustig, wie ne vergewaltigte Frau. Das ist nämlich das Gleiche. | |
Geht es dir noch gut??? Wie kannst du sowas vergleichen! Das ist selbstverständlich nicht das Gleiche! Das Pferd hat wahrscheinlich nicht einmal was davon mitbekommen. Du und viele andere haben offensichtlich ein echtes Problem damit, Tiere als das zu sehen was sie sind! Nämlich Tiere! Wenn du sie so sehr vermenschlichst, dann hast du ein ziemliches Problem. Ein Pferd leidet keine Sekunde (weder psychisch noch physisch) wenn ein Mann sein Ding reinsteckt! Ich will das jetzt nicht entschuldigen, ich finde es ehrlich gesagt sogar krank, aber das ist doch nichts, wofür man ernsthaft bestraft werden sollte!
Wenn ich dieses dumme Geschwätz wegen der "harten Strafen" und dem "der Tod ist die gerechte Strafe für sowas" höre, könnte ich schreien. » Mann stirbt nach Sex mit Pferd | | |
Die Diskussion bezog sich auf die Meldung » USA: Tod im Sodomie-Bordell - Mann stirbt nach Sex mit Pferd, und wie üblich machten sich die Diskussionsteilnehmer nicht die Mühe, der Sache auf den Grund zu gehen. So wurde stillschweigend zumindest von einigen Teilnehmern angenommen, daß der Mann gestorben sei, weil das Pferd sich gewehrt und ihm eine tödliche Verletzungen zugefügt habe, wobei der mutmaßliche Pferdetritt als Beweis dafür genommen wurde, daß das Pferd gequält wurde.
Diese Meldung ist jedoch nicht offiziell vom Magazin » Stern herausgegeben worden, sondern ein Beitrag eines sogenannten Webreporters, also eines Surfers, der irgend etwas Interessantes im Internet gefunden hat und dieses beim Stern als Forumsbeitrag einstellt. Dabei wird immer die Fundstelle angegeben. In diesem Fall ist es der Bericht » Seattle Times: Enumclaw-area animal-sex case investigated, in dem staatliche Vertreter urteilen, daß keine Straftat vorliegt, weil das Pferd unverletzt ist und Sodomie im Staat Washington nicht strafbar ist.
Allerdings wird unabhängig von diesem Fall ermittelt, ob Hinweise auf Tierquälerei vorliegen, weil möglicherweise auch kleinere Tiere beteiligt waren, bei denen man von Mißbrauch ausgehen muß. Außerdem soll dieser Vorfall zum Anlaß genommen werden, bei nächster Gelegenheit auch im Staat Washington Sodomie unter Strafe zu stellen wie in 33 der 50 Bundesstaaten der USA.
Nun sind die USA in vielerlei Hinsicht kein Vorbild; siehe z. B. aus der Serie "stimmt's?" der "Zeit": » Oralverkehr ist in einigen Staaten der USA vom Gesetz verboten. Die Wikipedia sieht den betreffenden Sachverhalt so:
| Oralsex gehört zu den verbreitetsten Sexualpraktiken neben dem vaginalen Verkehr und wurde zu allen Zeiten praktiziert. Da es nicht zur Penetration kommt, wird Oralverkehr teilweise nicht als "richtiger Sex" empfunden. In der so genannten Lewinsky-Affäre behauptete US-Präsident Bill Clinton, keine sexuelle Beziehung mit Monica Lewinsky gehabt zu haben, da es nur zum Oralverkehr gekommen sei. In der aktuellen deutschen Rechtsprechung wird Oralverkehr nicht als Beischlaf gewertet, siehe Juristische Terminologie des Geschlechtsverkehrs. » Oralverkehr | | |
Die beiden Rezensionen » "Kinsey", ein neuer Film, der die Amerikaner empört und » Gruppensex auf dem Dachboden und Gartenarbeit im Lendenschurz der renommierten » Ärztezeitung zeigen, wie repressiv das Klima in den USA gerade unter Bush wieder geworden ist. Deshalb an dieser Stelle ein paar Zitate der Gegenseite, die gerade durch den Bezug auf allgemein anerkannte menschliche Sexualität nachdenklich machen sollte:
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