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| Kollegen-Hilfe international Möglichkeiten der Bioresonanz-Therapie
Über den großen Teich
Vorgestellt von › Katja Hinzberg | | |
Sally ist stocklahm. Die Stute ist nicht reitbar, schulmedizinisch austherapiert. Ihre Tierärztin weiß keinen Rat mehr. Sally steht in der Nähe von Fort Myers, Florida, USA. Die Pferdeheilpraktikerin und Baubiologin Susanne Benner lebt in Deutschland – genauer gesagt in Au an der Sieg, im südlichen Nordrhein-Westfalen.
Eine weite Distanz, die nur durch einen Zufall überbrückt werden konnte: Die deutschstämmige, in Florida lebende Tierärztin Dr. med. vet. Anja Kordon ist aufgeschlossen für alternative Heilmethoden. Und so reiste sie nach Deutschland, um sich über die Möglichkeiten der Bioresonanz-Therapie zu informieren. Susanne Benner war die Referentin des Seminares. Und beim gemeinsamen Abendessen kam man sich näher und fand sich sympathisch.
Auch lange nach der Heimkehr der Tierärztin hielten die beiden Frauen per E-Mail Kontakt, tauschten Erfahrungen aus, fachsimpelten. Bis es irgendwann beschlossene Sache war: Susanne Benner sollte über den "Großen Teich" fliegen, Dr Kordon für einen Zeitraum unterstützen und auch in USA ein Bioresonanz-Seminar abhalten. Am 11. Mai war es dann soweit: Ein Flugzeug hob ab Richtung Florida, und mit an Bord war Susanne Benner, die schweren Herzens für fast 5 Woche ihre eigenen Patienten, ihre 3 Pferde, Kinder, Mann und Hund in Deutschland zurück ließ.
Die Everglades – Lebensraum mit Hindernissen
Nach einem freundlichen Empfang galt es, dem Jetlag zu trotzen und sich in die Arbeit zu stürzen. In der Praxis von Dr Kordon warteten hauptsächlich Exoten wie Papageien, vielfältige Ziervögel und Emus auf die Hilfe der beiden Fachfrauen. Zu den größeren Patienten wie Lamas und Pferde war eine Anfahrt von durchschnittlich 2 Stunden durch die weitläufige Landschaft der Everglades nötig. Und so rollten die beiden Medizinerinnen auch eines Tages auf den Hof, wo Sally wohnt.
Sallys Problem – so stellte sich schnell heraus – ist repräsentativ für viele Pferde, die in der Gegend rund um Tampa, Bonita Springs und Miami leben: Der Ursprung vieler Übel ist die typisch sumpfige Landschaft der teilweise trocken gelegten Everglades. Wasser, überall ist Wasser.
Das bedeutet enorme Strahlenbelastungen, Insekten, Parasiten, Pilze und Viren, einseitiges Nahrungsangebot, ein feucht-warmes Klima, das Herz und Kreislauf belastet. Die Menschen der Region machen sich und den Tieren durch aufwändige Maßnahmen das Leben so angenehm wie möglich: Man geht dort großzügig mit Insektiziden und Pestiziden um. Sogar das bei uns verpönte DDT kommt stellenweise zum Einsatz.
Kein Haus ohne Klima-Anlage, kein Stall ohne Ventilatoren. Dies sorgt leider für eine zusätzliche Belastung des Organismus durch den allgegenwärtigen Elektrosmog. Viele Pferde stehen tagsüber in vollklimatisierten Ställen und gehen nachts auf die mit hartem Elefantengras bewachsenen Weiden. Diese Weiden sind häufig ein Wechselspiel aus bewachsenen Erd- und Sandwällen und nassen Gräben.
Viele der in Florida häufig vorkommenden Krankheiten sind vom Wasser geprägt: EPM, die Abkürzung für den Befall mit Parasiten, die hauptsächlich durch das Opossum und den Waschbären übertragen werden. Die Anzeichen ähneln einer Ataxie oder einer starken Lahmheit. Weiteres Übel ist das West Nil Virus, eine Influenza-Art, gegen die zwar geimpft werden kann, aber der Impfstoff ist schlecht verträglich und hat viele Nebenwirkungen. Drittes großes Übel ist der bei Kleintieren weit verbreitete Herzwurm, der leider auch vor dem Pferd als Fehlwirt keinen Halt macht.
Unbekanntes Spurenelement
Sally reagierte auf all die Belastungen ihrer Umgebung mit einem sehr schlechten Allgemeinbefinden. Dies äußerte sich in Gelenk- und Darmproblemen. Der Stoffwechsel der Stute war gestört. Bei der Untersuchung stieß Susanne Benner auf einen wertvollen Hinweis: Silicium-Mangel.
Recherchen ergaben, dass dieser Landstrich tatsächlich kein Silicium im Boden aufweist. Auch den Fachleuten wie Tierärzten und Drugstore-Verkäufern ist das Spurenelement Silicium völlig unbekannt. Da Silicium für wichtige Funktionen im Körper verantwortlich ist, insbesondere für Bindegewebs- und Schleimhaut, Sehnen, Hufhorn, Haut- und Fell, entdeckte sie hierin den Schlüssel für das Wohlbefinden vieler Menschen und Tiere, die in den Everglades leben.
Während ihres fast 5-wöchigen Aufenthaltes behandelte Susanne Benner die Stute Sally mehrmals mit Bioresonanz. Sie half dem Darm und dem Stoffwechsel auf die Sprünge. Zusätzlich spritzte sie spezielle Horvi-Enzyme und linderte damit Sally Gelenkbeschwerden.
Wegen des sandigen Bodens ist es nicht üblich, die Pferde in Florida zu beschlagen. Das wäre auch gar nicht so einfach, denn es gibt kaum Spezialisten dort. Hufschmiede und auf Pferde spezialisierte Tierärzte werden bei Bedarf sogar extra eingeflogen.
Auch die deutsche Futtervielfalt kennt man in Florida nicht: Es gibt Gras und eine kleine Auswahl an Müslis. Unsere bunte Palette an Zusatzfutter von Biotin bis Zink hat Susanne Benner bei ihren Streifzügen durch die Drugstores nicht entdeckt. Homöopathische Mittel stehen in einer Standardauswahl und in den gängigen Potenzen in nahezu jedem Regal, doch bei Sonderwünschen wird’s schwierig. Auch naturbelassene Dinge gibt es selten – die Pferdeheilpraktikerin hat keinen einzigen Tiegel pures Melkfett auftreiben können. Alles und jedes ist mit Schnickschnack versetzt: Das Melkfett mit Chemikalien, die Halfter mit Strass-Steinchen.

| | | Bioresonanz | | | | | Strahlende Ergebnisse
Dass in den USA großes Interesse an den alternativen Heilmethoden besteht, bestätigte das hochkarätige Auditorium des Bioresonanz-Seminares: Sogar Wissenschaftler und Biochemiker der Universitäten Georgia und Florida waren eigens angereist, um sich zu informieren. Hier konnte Susanne Benner natürlich davon profitieren, dass sie dank ihres Aufenthaltes nun nicht nur deutsche Fallbeispiele präsentierte, sondern von ganz aktuellen Fällen aus der Umgebung berichtete. Ergänzen konnte sie ihren medizinischen Fachvortrag noch durch das ergänzende Thema Baubiologie, bei dem sie von den Folgen der Strahlenbelastung durch Wasseradern und Elektrosmog berichtete.
Und dass dies kein Humbug ist, bewies ganz bodenständig der kleine Yorkshire Terrier Vincento in Besitz von Cindy, der diverse Allergien hatte. Nach der Neutralisation der Räume in Cindys Haus hörte der Hund innerhalb einer Woche auf, sich zu kratzen. Oder die Katze Lissi, die aus unerklärlichen Gründen immer weiter zunahm. Ihr Gesundheitszustand war höchst bedenklich, und weder Tierärztin noch Besitzerin wussten Rat. Nachdem Susanne Benner Lissis Stoffwechsel und die Fettverdauung angeregt hatte, nahm die Katze zum ersten Mal seit langer Zeit innerhalb von drei Wochen 700g ab. Endlich ist eine Genesung in Sicht.
Auch Sally ging es bald besser. Einen Tag bevor Susanne Benner wieder abreiste, ging sie bereits fast taktklar. Die Tierärztin vor Ort wird die Behandlung fortführen. Susanne Benner ist sicher: Wenn Sally zusätzlich Kieselgur zu fressen bekommt, wird sie wieder reitbar. Und so hinterließ die Pferdeheilpraktikerin eine glückliche Pferdebesitzerin mit dem Versprechen, sie nächstes Jahr wieder zu besuchen und mit ihr zusammen auszureiten.
» www.pferdeheilpraktiker-benner.de
Siehe auch › Diskussion: Eingesperrt › Reise: Maharadscha
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