In der letzten Ausgabe ( Besuch auf dem Funkenhof) habe ich meine ersten Eindrücke des Besuchs auf dem Gestüt » Farisha Arabians wiedergegeben und am Schluß ein paar naheliegende Fragen gestellt, die noch zu beantworten sind.
Aber noch habe ich nur einen Bruchteil dessen erzählt, was wir dort erlebt und gehört haben. In dieser Woche setze ich meinen Bericht fort.
Am Donnerstag erhielt ich einen empörten Leserbrief, eine kritische Stellungnahme zu meinen Bericht. Die Journalistin Astrid Deness hatte das Gestüt Farisha Arabians zwei Tage später besucht, war auf meinen Bericht gespannt und fand ihn vollkommen unangemessen.
Über diese Schelte war ich sehr erfreut. Selbstverständlich kann ich immer nur aus meiner Warte berichten, meine Eindrücke wiedergeben. Jeder andere Besucher erlebt anders, empfindet anders, schreibt anders. Ergänzungen, Diskussionen, Widerspruch sind höchst willkommen.
Glücklicherweise fügte Astrid Deness einen eigenen Bericht an, den ich veröffentlichen durfte - im Internet kein Problem ( Leserbrief 1288). Durch diese Schilderung erhält der Leser eine willkommene Korrektur zu meiner einseitigen Sichtweise.
In dieser Woche hoffe ich, weitere wesentliche Aspekte in meiner Würdigung des Gestüts hinzufügen zu können. Selbstredend kann ich wieder nur für mich sprechen; möglichen Widersprüchen sehe ich mit freudigen Interesse entgegen.
In jedem Falle wäre der beste Erfolg meines Artikels, wenn Sie Lust bekämen, selbst einmal einen Besuch auf dem Gestüt abzustatten und womöglich mit einem Farisha Arabian die Rückreise anzutreten.
Das Weidesystem der Sißmanns mit Treibgängen und segmentierten Weiden hatte ich in der letzten Woche schon angesprochen; die fantastische Funktionalität dieses Systems sollten wir bald erleben. mehr ...
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