Wir waren nun schon über 6 Stunden unterwegs und auch die Pferde hätten sich längst eine Pause verdient. Dann sahen wir auf einmal an einem Feldweg einen Pferdetransporter stehen.
Kurz entschlossen darauf zu (dahinter zeichneten sich die Umrisse eines ehemaligen LPG-Geländes ab), um zu fragen, ob wir kurz rasten dürften und vielleicht Futter für die Pferde kaufen könnten. Uns war schon klar, daß wir wohl in die Nacht hinein reiten müßten, um die geplante Station doch noch zu erreichen.
Alles sah eher unbewohnt aus, es wurde auch immer dunkler, als Birgit abstieg und fragen ging. Hinter einem Fenster im Obergeschoß sahen wir zwei Gesichter und ich stellte mir die Szene vor, wie gleich jemand mit der Winchester rauskäme, um uns zu vertreiben.
Statt dessen kam Birgit zurück und rief, wir sollten hintenrum um den Hof gehen, da wäre der Eingang. Alles war egal, ...[...]
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