Ausrüstung der Tiere
Die Pferde trugen in der Regel ein einfaches Schleppgeschirr und ein Halfter. Nach Roth-Brüser setzte sich das Pferdegeschirr aus dem Brustblatt, Nacken- und Rückenstück zusammen. Er unterscheidet zwischen Kopf-, Ohrenschutz und der Stirnkappe. Die letztere blieb auch im Stall angelegt.
Der Ohrenschutz wurde benutzt, wenn die Tiere elektrische Drähte passieren mussten. Diese Schutzmittel waren aus hartem Gummi gefertigt. Auf einigen Zechen wurden den Pferden zum Schutz des Kopfes und besonders der Augen auch Lederkappen angelegt, wenn die Strecken niedrig waren.
Nach Bischofswerder ist im Bereich des Mähnenansatzes ein Lederpolster zum Schutze von Stößen des Kopfes gegen das Deckgebirge am Kopfstück befestigt. Die Pferde trugen keine Gebisse, das Stallhalfter wurde auch während der Arbeit benutzt. (1: Aus: Roth-Brüser, Friedrich, Das Grubenpferd)
Leistung der Tiere
Im Brockhaus von 1875 ist unter dem Stichwort ...[...]
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