Der Tag begann grau und bewölkt - welch Freude! - und Thomas, ein Wanderrittführer, wollte uns bis zu einer bestimmten Ortschaft bringen, dessen Namen ich mir nicht gemerkt hatte. Obwohl ich es mir auch hätte merken können!
Denn Ute hatte uns in weiser Voraussicht Kopien der Karten ausgehändigt, damit wir mitlesen können und die lästige "Wir sind jetzt hier"-Übergabe der Karte entfällt.
Erfahrungsgemäß fiel nämlich just in dem Moment den Pferden ein, dass ein Auseinandertriften oder eine kleine Zickenattacke ein unterhaltsames Mittel sei, die Zweibeiniger ein wenig schimpfen und fluchen zu lassen.
Nach etwas 2 Stunden verließ uns Thomas irgendwo im Hausruckviertel, Sylvia verfolgte brav die Strecke auf irgendeiner der Karten mit und ich bot Ute als Ausrede an, wie froh sie sein solle, dass ich keinerlei Regungen verspürte, ihr womöglich besserwisserisch dreinzureden!
Ja, nicht zu wissen, wo man ist, und sich einfach ...[...]
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