Wochenmagazin · Die ganze Welt der Pferde
10. Jahrgang · aktuell  Ausgabe 503

   Magazin 
    › Pferdemarkt    › Anzeigenmarkt    › Messe

 Archiv

 Pferd verkaufen

 Anzeige aufgeben

 Mediadaten

 


 
interessant: » Arnulf Rating: Zur Woche des Grundeinkommens

 News: FN-aktuell vom 12.11.08
 Presse-Info: Christine W. ...
 Termine und Presseakkreditierungen


    Magazin: jeden Montag neu
Neu:   Von Autisten lernen
Von der besonderen Faszination der Wüstenpferde
Hallo   Pferdefreund!

   

  Menü    Hilfe-FAQ    Login    Newsletter     Bücher    Notizen    Presse    Termine  TV

 
  Heute neu
  Magazin 
  Pferdemarkt
  Anzeigenmarkt
  Messe
  Artikel
  Archiv 
 Bachblüten
 Berichte
 Editorials
 Kunstgalerie
 Rasseportraits
 Rezensionen
 Tips
 Titelgalerie
 Zufallstitel
 Bildmaterial
 Bildschirmschoner
 Cartoons
 Comics
 Fotoalben
 Kalender
 Postkarten
 Poster
 Puzzles
 Informationen
 EWU-Presseticker
 FN-aktuell
 FN-Ergebnisdienst
 FN-Presseticker
 FN-Turniervorschau
 Leserbriefe
 Links
 Pferdenamen
 Presseinfos
 Suchstatistik
 Terminliste
 Terminkalender
 Zitate
 Besucheraktionen
 Anzeige aufgeben
 Login
 Link eingeben
 Newsletter-Abo
 Notizen
 Pferd verkaufen
 Presseinfo neu
 Termin eingeben
 Hilfe + Antworten
 Einführung
 FAQ
 Übersicht
 Geschäftliches
 Autorenhinweise
 Bannerwerbung
 Bildwerbung
 Impressum
 Konditionen
 Kontaktformular
 Mediadaten
 Service
 Textwerbung
 
Rasseportrait Zum Thema Arabisches Vollblut · Galerie: Michel
Inhaltsverzeichnis Ausgabe 198.03 der Pferdezeitung vom 12.01.03
 Menü Archiv  Araberzucht heute  Om El Arab  International anerkannt  Dr. Nagel
 Vision  Kunst  Rezension: So lernen ...  Tip: Gebisse
 Galerie: Michel 
 Leserbriefe  Forum  Gesuche  Angebote  Pferdemarkt
 Termine  Mitteilungen  Links  Leserresonanz
Inhaltsmenü
  Gesamttext   Druckversion   Lesezeichen
  Magazin
  Magazin

  voriger Galeriebeitrag   Übersicht Kunstgalerie   nächster Galeriebeitrag

Michel aus Lönneberga

Copyright wie angegeben
Björn Berg, Schweden
Alles, alles - ohne Geld!
Ausschnitt der Illustration auf Seite 146/147
Astrid Lindgren: Immer dieser Michel, Bilder von Björn Berg
Hamburg 1972, Verlag Friedrich Oetinger

Ich kann mich genau erinnern, daß ich es im Internet gelesen habe, vermutlich auf der Seite von   Astrid Lindgren - ich kann es aber dort und auch anderswo nicht wiederfinden: der Erfolg der Michel-Bücher wurde zum Teil auch dem Illustrator   Björn Berg zugeschrieben.

Inzwischen gibt es die Einzelgeschichten im Querformat mit farbigen Abbildungen, ebenfalls von Björn Berg; diese Illustration entstammt einer Gesamtausgabe von 1984. Bis auf den Schutzumschlag sind alle Abbildungen Federzeichnungen, zusätzlich in einer Farbe laviert. Die Geschichten sind in den 60er Jahren entstanden.

Hier reitet Michel auf seinem eigenen Pferd hinter der Kutsche her, die sein Vater zweispännig nach Hause fährt. Auf dem Bock sitzen Michels Mutter und seine Schwester, hinten Alfred und Lina, Knecht und Magd bei den Svenssons.


Björn Berg,
1923 in Bayern von schwedischen Eltern geboren. Von seinem dritten Lebensjahr an lebte er in New York und kam erst 1935 nach Hause nach Schweden. Björn Berg beschloss schon frühzeitig Künstler zu werden und studierte u.a. bei Fernand Leger und André Lhote in Paris. 1952 begann er für die Zeitung Dagens Nyheter zu zeichnen.

Sein rascher Strich, der ein Milieu oder eine ganze Person mit wenigen genauen Pinselstrichen einfängt, ist souverän und berühmt, nicht zuletzt durch Michel aus Lönneberga, der ein Welterfolg wurde, vielleicht auch dank der Bilder von Björn Berg. Dass er Landschaften von seinen Sommeraufenthalten in Härjedalen, von der Serengeti und Tsavo aquarelliert, ist nicht so bekannt.

Es geht um lyrische Naturschilderungen, wenn das vibrierende Licht zwischen Tag und Nacht oder zur frühen Morgenstunde, wenn sich die Nebel heben und der Tau glitzernd überm Gras liegt. Die Farben formen die Motive, sie zerfließen und sie fließen ineinander.


Kommentar
Von  Werner Stürenburg

Copyright wie angegeben
Ausschnitt
Die Zeichnungen sind wirklich köstlich. Alle Figuren werden durchgängig glaubhaft skizziert, es sind richtige Persönlichkeiten. Aber nicht nur die Familie samt Gesinde, auch die Bewohner von Lönneberga und die Gäste der Familie werden unglaublich prägnant hingeworfen. Manches erzählt sich über die Zeichnungen und kommt im Text gar nicht vor.

Mit sparsamsten Mitteln werden komplexe Inhalte erschöpfend behandelt. Man schaue sich nur einmal den Ausschnitt an, der den frischgebackenen Pferdebesitzer Michel von schräg hinten zeigt, wie er seinen Helden Alfred anhimmelt.

Alfred seinerseits strahlt über beide Backen und schaut liebevoll auf seinen Schützling. Lina ist wieder einmal enttäuscht, hat sich eingemummelt und lehnt sich an Alfred, der aber wie üblich nichts für sie übrig hat, sondern ganz bei Michel ist.

Das kann man nicht besser machen; selbst das Pferdchen hat so viel Ausstrahlung, daß man sofort glaubt, daß Michel dieses Pferd haben wollte und damit glücklich ist. Auch die Kutsche ist vorzüglich getroffen. Übrigens haben die Svenssons mehrere Kutschen für unterschiedliche Zwecke.

Astrid Lindgren hat sich für diese Geschichten bei ihrem Vater erkundigt, der sich im Alter an alle Einzelheiten seiner Jugend genau erinnerte. Als junger Mann hatte er sich als Bauer selbständig gemacht und wußte noch, was er für Pferde, Kühe usw. bezahlt hatte. Viele der Episoden sind also durchaus authentisch, wenngleich die Autorin zugibt, daß ihr Vater in seiner Jugend nicht so viele Streiche ausgeheckt hat wie Michel.

Wie so oft bei Astrid Lindgren, war der Anlaß durchaus unscheinbar: ein schreiendes Kind, das beruhigt werden mußte. Aus der Not heraus sagte sie: "Rat mal, was der Michel damals angestellt hat!" Da war das Kind still und sie mußte notgedrungen etwas zu dieser Person Michel erfinden. Ihr Vater hat kurz vor seinem Tode noch die Geschichte mit der Auktion in Backhorva mitbekommen und war ganz entzückt über die Bauernschläue und Geschäftstüchtigkeit des Kleinen.

Im Schwedischen heißt Michel übrigens Emil; man hat sich aber wohl zu einer Namensänderung entschlossen, da der Name Emil im deutschsprachigen Raum schon durch "Emil und die Detektive" (Erich Kästner) belegt ist. Selbstverständlich sind die wunderbaren Geschichten auch verfilmt worden und werden regelmäßig in den verschiedenen Programmen im Fernsehen gezeigt; zum Jahresende gab es zum Beispiel zwei Filme im ZDF.


Der Pferdemarkt

Copyright wie angegeben
Seite 119
Copyright wie angegeben
Ausschnitt
Nebenstehendes Bild zeigt das Gewimmel auf dem Pferdemarkt, und zwar genau den Augenblick, wo Michel sein Pferd entdeckt und entsetzt mitansehen muß, wie der Pferdehändler es für 300 Kronen kauft. Nur das erzählt Astrid Lindgren; Björn Berg schmückt die Erzählung mit sehr vielen Anekdoten aus, damit wir und die Kinder uns das Durcheinander recht gut vorstellen können.

Die Abbildung ist im Buch wesentlich größer; man hat keine Mühe, sich die einzelnen Geschichten zu erschließen. Ich habe hier den Ausschnitt gewählt, wo ein etwas dümmlicher Verkäufer sein Pferd anpreist und der Interessent dem Pferd ins Maul schaut. Ein bäuerliches Pärchen will gerade passieren, kann aber nicht weiter, weil der Weg durch den Ochsenkarren versperrt ist.

Der Lenker des Ochsenkarrens wartet geduldig, bis die drei Alten mit ihrem Streit fertig sind; die sind so beschäftigt, daß sie gar nicht merken, daß sie den Weg versperren. Die Ochsen warten geduldig, wie es so ihre Art ist, und spielen mit ihren Schwänzen; der eine landet gerade einem Mann mit mit schwarzem Jackett und schwarzem Hut im Gesicht. Der trägt eine dicke Tasche. Der Ochsenkarren ist mit Leuten beladen. Vorne auf der Bank sitzt noch eine Frau, neben ihr ein Kind, der Lenker ist offenbar gerade aufgestanden; die Leute hinten haben sich umgedreht und verfolgen gespannte Untersuchung des Pferdemauls.

Links neben dem Ochsenkarren zählt gerade ein Käufer Münzen in die Börse des Verkäufers; es geht offenbar um die beiden Kühe, die sich gerade ein bißchen streiten: die rote hat den Kopf hochgeworfen und weicht zurück. Darüber, am Bildrand, jagt gerade ein Interessent in vollem Galopp über den Platz, der Verkäufer feuert an, die alte Frau dreht sich erschrocken um. Ihr Mann argumentiert gerade mit einem anderen, in dessen Rücken wohl ein Polizist steht, der gerade mit erhobenem Zeigefinger einem weiteren droht.

Davor ein dicker Bauer, der wohl gerade sein neu erworbenes Pferd wegführt; dieses schreitet mit enormer Knieaktion stark voran und ist im Begriff, mit einem anderen Pferd zusammenzustoßen, das anscheinend ebenfalls von seinem neuen Besitzer weggeführt wird, aber etwas gelassener geht. Auch dieser Mann trägt eine dicke Tasche; das sind wohl die Viehhändler, die in der Tasche ihr Bargeld mit sich führen.

Bei uns haben die Pferdehändler traditionell einen Stock; das scheint in Schweden nicht üblich zu sein. Auch der korpulente Pferdehändler, der das Prachtpferd rechts unten erwerben wird, hat keinen Stock dabei, aber auch keine Tasche. Das geht auch nicht, weil Astrid Lindgren genau beschrieben hat, wie dieser Mann zahlt (Seite 120):

Michel und sein Vater kamen gerade zurecht, um zu sehen, wie der Pferdehändler drei Hunderterscheine aus der Brieftasche zog und sie dem Bauern in die Hand drückte.


Neben dem dicken Pferdehändler erscheint der Bauer als ein schmächtiges Männchen. Michel im Vordergrund ist offensichtlich außer sich vor Wut: er sieht sein Traumpferd und erkennt zugleich, daß er es wohl nicht bekommen kann - wobei er zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht weiß, wie teuer das Pferd ist. Viel zu teuer, wie sich herausstellt. Michel aber gibt nicht auf.

Alle diese Einzelheiten sind äußerst virtuos zu Papier gebracht. Die Originalzeichnung wird um ein Vielfaches größer sein als die Abbildung im Buch. Der Ausschnitt mag einen Eindruck vom Original wiedergeben. Man sieht an der Technik, daß Björn Berg ein Pressezeichner ist. Er muß mit einfachsten Mitteln eine Situation auf den Punkt bringen.

Dabei muß er Charaktere treffen, normalerweise Politiker, die jeder sofort erkennt, und muß diese Charakterisierung konsistent durchhalten. Zwar hat er ursprünglich Malerei studiert, sein Brot hat er aber als Zeichner verdient. Und darin ist ein virtuoser Meister geworden, der sich vermutlich ausgerechnet mit der Illustration eines Kinderbuches unsterblich gemacht hat. Politische Karikaturen sind Eintagsfliegen: heute aktuell, morgen uninteressant und vergessen. Eine undankbare Arbeit.


Lukas

Copyright wie angegeben
Seite 132
Copyright wie angegeben
Seite 134
Copyright wie angegeben
Seite 137
Michel bekommt aber trotzdem sein Pferd, und das fädelt Astrid Lindgren sehr geschickt ein. Nachdem der Bauer sein Geld eingestrichen hat, fragt er nochmal mißtrauisch nach:

"Das ist doch wohl ein freundliches Pferd?" fragte der Pferdehändler.

"Ja, gewiß ist er freundlich", sagte der Bauer. Er blickte aber zur Seite, als er das sagte, und es sah so aus, als ob er sich dazu etwas dachte.

"Er hat noch keine Hufeisen, sehe ich", sagte der Pferdehändler. "Das werde ich erledigen, bevor ich nach Hause fahren."


Michel ist natürlich maßlos enttäuscht. Später streift er allein durch die Stadt, weil die Familie zum Mittagessen eingeladen und sein Vater natürlich wieder verlorengegangen ist.

Björn Berg illustriert das mit einer Hinterhofszene; einige Männer sind schon stark betrunken, links im Vordergrund führt einer sein Pferd rückwärts in die Schere. Rechts vorne wird ein Pferd eingespannt, ein Leiterwagen und eine Kutsche sind zu sehen, beides Einspänner - Pferde überall: so war das damals vor nicht allzu langer Zeit, nichts Besonderes.

Plötzlich hört Michel einen ungewöhnlichen Lärm; er findet sein Traumpferd wieder, das gerade beschlagen werden soll. Jetzt klärt sich auf, warum der Bauer weggeschaut hat, als er die Frage des Händlers beantwortete. Das Pferd hat keine Eisen, weil es sich nicht beschlagen läßt. Es ist also ein Problempferd, der erfahrene Händler hat sich täuschen lassen von der Schönheit des Pferdes und ist hereingefallen.

Er ist inzwischen schon furchtbar wütend und möchte die Ursache des Ärgers wieder loswerden. Unbedacht verspricht er demjenigen das Pferd, der es ihm abnehmen will.

Das läßt sich Michel nicht zweimal sagen. Da macht der Pferdehändler einen Rückzieher und knüpft eine Bedingung an sein Versprechen: Michel soll es so festhalten, daß es beschlagen werden kann.

Alle lachen, weil sie wissen, daß das nicht geht - das haben sie ja nun schon lange genug probiert. Es ist wunderbar, wie Astrid Lindgren diese Situation auflöst und den Kindern von heute klarmacht, worum es geht (Seite 135/136).

Aber Michel war nicht dumm. Er wußte mehr über Pferde als irgendeiner in ganz Lönneberga und in ganz Smaland, und als das braune Pferd am wildesten ausschlug und umhersprang und wieherte, da dachte Michel: es stellt sich ebenso an wie Lina daheim, wenn man sie kitzelt!

Genauso war es, und Michel war der einzige, der das begriff. Das Pferd war ganz einfach kitzlig. Deshalb schnaubte es und stieß und schlug aus wie Lina, und wenn es so laut wieherte, dann nur, weil es sich, ebenso wie Lina, totlachen wollte, sobald ihm jemand an die Hinterbeine kam. Du weißt doch selbst, wie das ist, wenn man gekitzelt wird.

Michel ging also zu dem Pferd und nahm dessen Kopf zwischen seine kleinen starken Hände.

"Hör mal, du", sagte er, "mach jetzt keinen Ärger. Du sollst Hufeisen bekommen. Ich verspreche dir auch, dich nicht zu kitzeln."

Rate, was Michel dann machte! Er ging hinter das Pferd und nahm mit einem schnellen Griff einen Hinterhuf und hob ihn hoch. Das Pferd drehte nur den Kopf und blickte freundlich zu Michel hin, als wollte es sehen, was Michel eigentlich vorhatte. Denn, siehst du, in den Hufen hat ein Pferd nicht mehr Gefühl, als du in deinen Nägeln hast, und nun verstehst du sicher, daß es dort nicht ein bißchen kitzlig ist.

Da ging ein Raunen durch die Reihe der Männer, und es raunte weiter, während Michel dem Hufschmied half, auf alle vier Hufe des Pferdes Eisen zu nageln.


Für mich ist wichtig, das Michel sich erstens in das Pferd hineinversetzt und zweitens mit ihm spricht, von gleich zu gleich. Er nimmt das Pferd ernst und betrachtet es als einen Partner, mit dem er kommunizieren kann. Wenn die Kinder das im frühesten Alter schon lernen, wie soll dann später etwas schiefgehen?

Copyright wie angegeben
Das ungläubige Gesicht des Pferdehändlers ist einfach umwerfend! Er merkt natürlich, worauf er sich eingelassen hat, und möchte sich mit einem 5 Kronen-Schein aus der Affäre ziehen. Das lassen aber die Bauern nicht zu. Versprochen ist versprochen, und außerdem wußten sie, daß der reiche Pferdehändler diesen Verlust leicht verkraften konnte.

Michel tauft sein Pferd auf den Namen Lukas. Mit Lukas hat Michel natürlich viele weitere Abenteuer erlebt. Meine Kinder haben Michel und Lukas so geliebt, daß das Zirkus-Schaukelpferd, das Leevke zum zweiten Weihnachtstag bekam, Lukas zu Ehren auf denselben Namen getauft wurde. So lebt der Lukas von Michel in unserer Familie weiter.

Die späteren großformatigen, vollfarbigen Zeichnungen sind auch schön, aber keinesfalls besser als die kleinen Strichzeichnungen dieses Buches. Letztere erfüllen nicht nur ihren Zweck, sondern sind Kunstwerke von eigenem Rang, die gleichberechtigt neben die späteren Arbeiten treten können. Auf 27 Illustrationen kommen Pferde vor. In den Bilderbüchern ist die Ausbeute nicht so reichhaltig.




Quellen



  1.   Astrid Lindgren
  2.   Björn Berg
  3.   Woher kommen die Ideen? Astrid Lindgren über Michel
  4.   Michel aus Lönneberga, Übersicht Filme & Sendetermine
  5. Astrid Lindgren: Immer dieser Michel, Bilder von Björn Berg
    Hamburg 1972, Verlag Friedrich Oetinger



Fotos
Wie angegeben unter Berufung auf das Zitatrecht (Fair Use).





nächster Abschnitt:   Leserbriefe     Gesamttext     Druckversion   nur      Hauptartikel




AddThis Social Bookmark Button


Rasseportrait Zum Thema Arabisches Vollblut · Galerie: Michel
Inhaltsverzeichnis Ausgabe 198.03 der Pferdezeitung vom 12.01.03
 Menü Archiv  Araberzucht heute  Om El Arab  International anerkannt  Dr. Nagel
 Vision  Kunst  Rezension: So lernen ...  Tip: Gebisse
 Galerie: Michel 
 Leserbriefe  Forum  Gesuche  Angebote  Pferdemarkt
 Termine  Mitteilungen  Links  Leserresonanz
Inhaltsmenü
  Gesamttext   Druckversion   Lesezeichen
  Magazin
  Magazin



  Home     Anfang     Menü     Druckversion     Drucken     Empfehlen     als Startseite

   Magazin 
    › Pferdemarkt    › Anzeigenmarkt    › Messe

 Archiv

 Pferd verkaufen

 Anzeige aufgeben

 Mediadaten


 Anfang  Autorenhinweise  Mediadaten  Kontakt   ›Impressum  Konditionen     Leserbrief
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails zu veröffentlichen. (Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie mit einer Veröffentlichung nicht einverstanden sind)

http://xmesse.de

 
» Workshop OOP
 
 
 

http://www.maxthon.com

 
» Maxthon
 
Die Adresse dieser Seite: pferdezeitung.com/198.03/Galerie:_Michel
Es ist jetzt der 20.11.2008, 12:24, GMT +01:00
Konsequent in alter Rechtschreibung - ausgenommen Fremdautoren.
Der Herausgeber ist nicht verantwortlich für Leserbeiträge und die Inhalte externer Internetseiten.
Tip: Deutsch/Englisch-Übersetzung: » dict.cc


GermanFriendships

 

  German Friendships - Bexter Hof

 
 
 

Mähler

 

  Malerei und Zeichnung

 
Zum  Pferd:  Pferde-Messe ·  Pferdemarkt ·  Pferdekauf ·  Pferdeverkauf
Verantw. im Sinne des Pressegesetzes: Dr. Werner Popken
©1999-2003 · ISSN 1437-4528 · Statistik:  Übersicht
0049(0)5744-5115-74   0049(0)5744-5115-75   0049(0)151-2327 3955
ISIS GmbH & Pferdeverlag · Hauptstr. 13 · 32609 Hüllhorst
Germany · HRB 2627 AG Bad Oeynhausen · USt-Id DE811992532


  Deutsches Kuratorium für Therapeutisches Reiten e.V.
Das Therapeutische Reiten ist ganzheitliche Behandlung

  Aus Ausgabe 503 unseres Wochenmagazins: Angebot der Woche 08-47
z.B.   Hufklinik/08-47: Auszug 2: Bericht über die III. Weltkonferenz für natürliche Hufpflege und ganzheitliche Pferdebehandlung ...