Wochenmagazin · Die ganze Welt der Pferde
11. Jahrgang · aktuell  Ausgabe 510

   Magazin 
    › Pferdemarkt    › Anzeigenmarkt    › Messe

 Archiv

 Pferd verkaufen

 Anzeige aufgeben

 Mediadaten

 


 
interessant: » Arm trotz Arbeit

 News: FN-aktuell vom 07.01.09
 Presse-Info: FNverlag
 Fahren, z.B. ... Leistungen von Christoph ...


    Magazin: jeden Montag neu
Neu:   Ein engagierter Leserbrief
Tipps vom Experten auf dem Prüfstand
Hallo   Pferdefreund!

   

  Menü    Hilfe-FAQ    Login    Newsletter     Bücher    Notizen    Presse    Termine  TV

 
  Heute neu
  Magazin 
  Pferdemarkt
  Anzeigenmarkt
  Messe
  Artikel
  Archiv 
 Bachblüten
 Berichte
 Editorials
 Kunstgalerie
 Rasseportraits
 Rezensionen
 Tips
 Titelgalerie
 Zufallstitel
 Bildmaterial
 Bildschirmschoner
 Cartoons
 Comics
 Fotoalben
 Kalender
 Postkarten
 Poster
 Puzzles
 Informationen
 EWU-Presseticker
 FN-aktuell
 FN-Ergebnisdienst
 FN-Presseticker
 FN-Turniervorschau
 Leserbriefe
 Links
 Pferdenamen
 Presseinfos
 Suchstatistik
 Terminliste
 Terminkalender
 Zitate
 Besucheraktionen
 Anzeige aufgeben
 Login
 Link eingeben
 Newsletter-Abo
 Notizen
 Pferd verkaufen
 Presseinfo neu
 Termin eingeben
 Hilfe + Antworten
 Einführung
 FAQ
 Übersicht
 Geschäftliches
 Autorenhinweise
 Bannerwerbung
 Bildwerbung
 Impressum
 Konditionen
 Kontaktformular
 Mediadaten
 Service
 Textwerbung
 
Rasseportrait Zum Thema  Arabisches Vollblut · Galerie: Pferd in der Landschaft
Inhaltsverzeichnis Ausgabe 168.02 der Pferdezeitung vom 15.06.02
 Menü Archiv  Noble Lady of the Horses  Vetternwirtschaft  Ali Pascha Sherif  Das Ende
 Die Blunts  Lady Anne Blunt  Crabbet Park  Lebensaufgabe  Sheykh Obeyd
 Trennung  Lady Wentworth  Das Erbe  Leserresonanz  Rezension: Reitkunst
 Tip: Gorse - Heather
 Galerie: Pferd in der ... 
 Leserbriefe  Forum  Gesuche
 Angebote  Pferdeanzeigen  Termine  Mitteilungen  Links
  Gesamttext   Druckversion   Lesezeichen
  Magazin
  Magazin

  voriger Galeriebeitrag   Übersicht Kunstgalerie   nächster Galeriebeitrag

Pferd in der Landschaft

Copyright wie angegeben
Franz Marc, Deutschland
Pferd in der Landschaft
1910, Museum Folkwang, Essen

Dieses Bild finde ich sehr bemerkenswert. Nach meinen Informationen soll es 1910 gemalt worden sein, was fast unglaublich erscheint.

Auf das gleiche Jahr ist eine spätimpressionistische Studie datiert, mit deren Elementen der Maler immer wieder gespielt hat. So findet sich das Pferd dieses Bildes bereits dort, und zwar ebenso abgeschnitten.



Franz Marc, 1880-1916
Nachdem er zuerst Pfarrer werden wollte, verspürte er im Alter von 20 Jahren eine Berufung zum Maler und begann, an der Münchener Akademie zu studieren. Auf zwei Reisen nach Paris (1904 und 1907) lernte er die Bilder Manets, der Impressionisten und von Vincent van Gogh kennen. Im Jahre 1910 freundete er sich mit August Macke an. Das Jahr 1911 war für ihn ein entscheidendes Jahr: Er lernte die Maler Jawlensky, Kandinsky, Münter und Werefkin kennen, mit denen er die Künstlergemeinschaft des "Blauen Reiters" gründete. Franz Marc starb am 4.3.1916 im Ersten Weltkrieg in der Nähe von Verdun als Soldat.


Kommentar
Von  Werner Stürenburg

Copyright wie angegeben
  Franz Marc: Weidende Pferde I, 1910
Öl/Leinen, Städt.Gal. im Lenbachhaus, München
Mit der Kunst ist es eine merkwürdige Sache. Sofern sie gelehrt werden kann, ist sie eher Handwerk. Und sofern sie Kunst ist, kann sie eigentlich nicht gelehrt werden, was die Existenz der Kunstakademien und die Daseinsberechtigung der Kunstprofessoren in Frage stellt.

Dieser Sachverhalt trifft natürlich nicht nur auf die Kunst zu, insofern damit Malerei, Grafik, Bildhauerei gemeint ist. Bezeichnenderweise gibt es keine Akademien oder Professoren für die Poesie oder die Kunst, einen Roman zu schreiben. Aber auch in allen anderen Disziplinen gibt es diese feine Grenze zwischen Handwerk und Kunst.

Handwerk ist nachvollziehbar. Man kann sich vorstellen, daß man diese Fertigkeiten und Kenntnisse mehr oder weniger gut selbst erwerben kann, wobei mehr oder weniger Mühe, Disziplin und Ausdauer aufzuwenden sind. Ein Künstler seines Faches aber bewegt sich in anderen Gefilden. Es gibt keinen Weg, mit üblichen Anstrengungen dahin zu gelangen.

Für denjenigen, der diesen Weg geht, ist die ganze Sache ebenso wunderbar und rätselhaft. Er (oder sie) geht diesen Weg ganz allein, die Gegend ist fremd und möglicherweise angsterregend, und vermutlich reagieren alle Freunde und Bekannten abweisend, wenn der Held von seinen neuen Erfahrungen und aufregenden Funden berichtet.


Der eigene Weg

Copyright wie angegeben
Franz Marc: Zugpferd, 1905
Copyright wie angegeben
Franz Marc: Zwei Zugpferde
Copyright wie angegeben
  Franz Marc: Kleines blaues Pferd
Copyright wie angegeben
  Marc: Blaues Pferd mit Regenbogen, 1913
Copyright wie angegeben
  Franz Marc: Träumendes Pferd, 1913
So ungefähr stelle ich mir die Situation von Franz Marc im Jahre 1910 vor. Und sehr schnell bewegt er sich weg aus dieser Gegend, richtet sich nach dem, was andere Leute tun, fühlt sich in der Gemeinschaft besser und verliert sich wieder.

Zwar feiert die gesamte Kunstgeschichte und Kritikerzunft die zunehmende Geometrisierung in der Arbeit des Franz Marc als Fortschritt, aber dem kann ich mich nicht anschließen.

Für mich sind einige wenige Pferdebilder die Höhepunkte seines Schaffens. Hier hat er sich gefunden, hier hat er Großes geleistet, diese Bilder werden die Zeiten überdauern, und der gesamte Rest wird als Frühwerk bzw. verquälte Adaption der Vergessenheit anheimfallen.

Wie konnte das kommen? Wie konnte es sein, daß Franz Marc selbst nicht erkannt hat, wo er sich gefunden hatte, daß er seinen eigenen Weg nicht weiter verfolgt hat, sich die Entdeckungen anderer versucht hat zu eigen zu machen?

Mir liegen die Quellen nicht vor, deshalb muß ich mich auf mein Gedächtnis verlassen, aber ich erinnere mich, in den Lebenserinnerungen von   Emil Nolde eine Anekdote gelesen zu haben.

Nolde hatte sich kurzzeitig einer anderen Künstlergemeinschaft angeschlossen (Die Brücke), war aber kein Vereinsmensch, sondern ein ausgesprochener Einzelgänger.

Er war natürlich auch besorgt über die Gefahren und Unwägbarkeiten des Weges, aber er ist nicht der Versuchung erlegen, sich anderen Leuten anzuvertrauen, gar sich selbst zu verraten, um aufgenommen zu sein. Lieber blieb er Einzelgänger und einsam.

Es muß 1912 anläßlich der Sonderbundausstellung in Köln gewesen sein, als er von Kollegen, es mag wohl durchaus Franz Marc gewesen sein, gefragt wurde, wie er denn die strahlenden Farben und die große Leuchtkraft auf seinen Bildern erreichte.

Nolde schaute den Fragesteller mit großen Augen an und sagte: "Ich nehme die Farbe aus der Tube." Mit anderen Worten: ich habe kein besonderes Rezept. Ich arbeite mit denselben Mitteln wie ihr, aber auf meine Weise.

Franz Marc entwickelte sich auch im Richtung leuchtende Farben. Das lag zu dieser Zeit in der Luft. Wenn wir uns die eben erwähnte Studie "Weidende Pferde I" anschauen, so sehen wir, daß in diesem Bild keine einzige Farbe rein "aus der Tube" aufgetragen wurde, im Gegensatz zu den berühmten gelben, blauen oder roten Pferden oder unserem Bild "Pferd in der Landschaft", das angeblich aus dem selben Jahr stammen soll.

Es bedurfte im Jahre 1910 keines besonderen Genies mehr, dies zu tun, denn Vincent van Gogh hatte das alles bereits fünfundzwanzig Jahre vorher getan. In Deutschland war das aber noch durchaus neu.

Das Zugpferd am Anfang dieser Seite ist noch ganz in braun gehalten (so hatte Vincent auch angefangen), aber das Bild mit den beiden Zugpferden hat schon eine völlig neue Farbigkeit, obwohl es in der Malweise noch ganz dem fahrigen Stil des deutschen Spätimpressionismus verpflichtet ist.

Das kleine blaue Pferd steht farblich voll in Blüte, bringt jedoch das Moment der Märchenhaftigkeit ins Spiel, womit eine deutliche Nähe zum Kunstgewerbe, zur Illustration deutlich wird. Man sieht: es ist nicht einfach, Kunst zu machen, überall lauern Gefahren und man überschreitet Grenzen, verläßt das Gebiet der eigentlichen Kunst.

Im Herbst 1912 machte Franz Marc die Bekanntschaft von Robert Delaunay, der den Versuch unternahm, die Kunst mit weiteren Theorien zu beglücken und daraus Kunstwerke abzuleiten (Orphismus). Dieser Einfluß ist deutlich spürbar, und meines Erachtens sieht man auch ebenso deutlich, daß die Werke an Überzeugungskraft verlieren. Der Orphismus selbst ist schon nicht das Gelbe vom Ei.

Die Technik, mit ungebrochenen, leuchtenden Farben zu arbeiten, macht natürlich noch kein gutes Bild. Damit würden wir uns auf der handwerklichen Ebene bewegen, hätten ein Kochrezept, welches garantiert phantastische Kunstwerke produziert. Ganz im Gegenteil: es gibt jede Menge vorzügliche Bilder, die überhaupt keine leuchtenden Farben enthalten. Was wirklich passiert, liegt auf einer völlig anderen Ebene.


Aussage

Copyright wie angegeben
Copyright wie angegeben
Copyright wie angegeben
Franz Marc: Pferd in der Landschaft, Ausschnitte
Die Kunst bringt etwas zum Ausdruck, was anderweitig nicht artikulierbar ist. Es ist deshalb auch nicht möglich, dieses Etwas in eine andere Form zu übertragen, etwa ein Gemälde oder Musik mit Worten zu beschreiben. Jeder Einzelne muß sich dieses Etwas selbst erschließen, es selbst erleben.

Und dieses Erleben ist ein seelischer Vorgang, der mit dem entsprechenden Vorgang bei der Produktion korrespondiert. Es ist nämlich die Seele des Künstlers, die sich im Werk ausdrückt. Und das macht auch verständlich, warum die Kunst leiden muß, wenn der Künstler nicht mehr auf die eigene Seele hört, sondern sich auf andere verläßt oder beruft.

In diesem Bild hat Franz Marc die Farbe zu Leuchten gebracht. Wie die Ausschnitte zeigen, handelt es sich durchaus um Malerei, will sagen: die Farbe ist nicht einfach aufgestrichen wie vom Anstreicher, sondern verändert sich unaufhörlich, wobei die sich ergebenden Farbnuancen eine Freude und ein Vergnügen erzeugen, die das Herz erreicht. Das Auge wandert hin und her und kann sich nicht satt sehen.

Die Bedeutung des Bildes erschöpft sich nicht im Gegenständlichen, was durchaus banal ist: ein Pferd in einer Landschaft, die ihrerseits reichlich undifferenziert ist. Erlebbar wird die Freude am Leben, die Geborgenheit in der Natur, das Einssein mit sich und der Welt, das Sichwohlfühlen im eigenen Körper.

Das Pferd als solches spielt keine Rolle in diesem Zusammenhang, jedenfalls auf den ersten Blick. Wenn man sich jedoch vorstellt, statt dessen eine Kuh oder einen Fuchs oder ein Reh vor sich zu haben, alles Tiere, die Marc ebenso gerne in Szene gesetzt hat, so wird unmittelbar klar, daß die Wirkung eine völlig andere wäre.

Warum das? Offenbar bedeutet ein Pferd etwas Besonderes für uns. Natürlich hat ein Pferd zunächst einmal eine andere Form als ein anderes Tier. Warum sollte aber die Form eines Rehs oder einer Kuh eine andere Wirkung haben, wenn nicht gleichzeitig mit dieser Form auch die inhaltliche Bedeutung wechseln würde.

Ein Pferd spielt für Menschen eine andere Rolle. Es ist wesentlich mehr Symbol für Freiheit und Unabhängigkeit, für Feuer und Schönheit als etwa eine Kuh oder ein Reh. Eine Kuh ist respektabel, ein Reh scheu, ein Pferd ist frei. Jedenfalls dieses Pferd, das keineswegs erkennen läßt, daß es vom Menschen abhängig ist.

Dieses Pferd läuft frei in der Natur, die ihrerseits vom Eingriff des Menschen verschont zu sein scheint. Kein Zaun weit und breit, kein Haus, kein Mensch, keine Straße, kein Zaum und kein Sattel, stattdessen grenzenlose Weite, Freiheit und Abenteuer. Marlboro läßt grüßen.


Die kleinen Tricks

Copyright wie angegeben
  Marc: Rote Pferde, 1911, 181x121 cm
Sammlung Paul E. Glier, Cincinnati, USA
'anonyme Leihgabe', Busch-Reisinger Museum, Harvard Univ., Cambridge, Mass.
Copyright wie angegeben
Franz Marc: Weidende Pferde I
Copyright wie angegeben
Franz Marc: Weidende Pferde I, gespiegelt
Copyright wie angegeben
  Franz Marc: Kleine Blaue Pferde
1911, Öl/Leinen, Staatsgalerie Stuttgart
Copyright wie angegeben
  Franz Marc: Die kleinen gelben Pferde, 1912
66x105cm, Öl/Leinen, Staatsgalerie Stuttgart
Picasso hat sich einmal gewundert, wie es van Gogh gelingen konnte, neue Themen zu erfinden.

Selbstredend hatte er selber Probleme damit, und rechtfertigte sich, indem er postulierte, es gäbe nur eine sehr begrenzte Anzahl von Themen, etwa Mutter und Kind oder nackte Frau usw.

Er hielt es deshalb für eine Großtat, daß van Gogh seine eigenen Stiefel gemalt hatte oder die Pfeife von Gauguin. Dabei hat er van Gogh völlig verkannt.

Der arme Vincent hatte noch größere Probleme als Picasso, zu seinen Themen zu finden, die er im Regelfall direkt vor seinen Augen haben mußte, weshalb er so oft draußen malte. Van Gogh bewunderte seinerseits Maler wie Millet, die er kopierte.

Marc hat zwar, soweit mir bisher bekannt, nicht andere Maler kopiert, aber offensichtlich sich selbst.

Die Montagetechnik haben wir bereits auf der ersten Seite gesehen, wo die Erklärung für die seltsame Plazierung des Pferdes sich dadurch ergab, daß die Vorlage "Weidende Pferde I" das Pferd ebenfalls seltsam abgeschnitten zeigt, wobei in diesem Bild der sachliche Zusammenhang völlig unklar bleibt.

Das Pferd hinten in der Mitte steht offenbar etwa 1 m tiefer als die Pferde im Vordergrund. Wenn der Hintergrund das Meer andeutet, könnte der Vordergrund der Strand sein, der zum Meer hin um eben dieses Maß abfällt.

Bei Sandstränden habe ich das zwar noch nie so beobachtet, aber ich kenne natürlich auch nur sehr wenige Strände, insofern er will ich das dem Maler erst einmal abnehmen.

Rätselhaft bleibt bei dieser Interpretation allerdings, wieso das eine Pferd im Vordergrund so intensiv den Sand frißt. Wenn es nun kein Sand sein soll, stellt sich die Frage, was es sonst sein könnte, das so intensiv gelb ist und so gern von Pferden gefressen wird.

Dieses Bild, dessen Titel andeutet, daß es mindestens noch ein weiteres Bild mit denselben Titel geben muß, liefert die Vorlage für das weidende Pferd rechts auf dem großen Bild "Rote Pferde" und für das Pferd im Hintergrund auf dem selben Bild, denn dieses Pferd ist einfach dasselbe wie auf dem Bild "Pferd in der Landschaft", nur seitenverkehrt.

Für das dritte Pferd in diesem Bild haben wir noch kein Vorbild gefunden; vielleicht ist das in dem Bild "Weidende Pferde II" zu suchen, wie auch die Vorlage zu dem Pferd, welches schräg von vorne gesehen wird und sich an der Brust beknabbert, wie deutlich auf den Bildern "Kleine Blaue Pferde" und "Die kleinen gelben Pferde", die im übrigen sehr ähnlich sind.

Das Motiv des dicken Pferdehinterns mit gleichzeitiger Rückwendung des Kopfes zwecks Beknabberung der Flanke sehen wir zwar ebenfalls, jedoch von der falschen Seite und aus etwas anderem Blickwinkel. Da wir wissen, daß Franz Marc Studien nach der Natur betrieben hat, bevor er sich entschlossen hat, rein aus dem Gedächtnis zu malen, dürfen wir annehmen, daß er von einer entsprechenden Studie ausgegangen ist.

Es ist mir wichtig, dies zu betonen. Zwar war es eine Großtat der modernen Kunst, sich von dem bloßen Augenschein oder der Vorstellung von Realitäten, etwa biblischen Geschichten, zu lösen und damit der Kunst aus einer Sackgasse zu helfen. Andererseits entsteht Kunst nicht nur aus reiner Genialität.

Bei anderen Künsten ist das deutlicher. Wer die deutsche Sprache nicht beherrscht, wird schwerlich ein bedeutendes Gedicht oder einen genießbaren Roman schreiben können. Wer seinen Körper nicht durchtrainiert und vollständig unter Kontrolle hat, wird als Tänzer eine unglückliche Figur machen. Wer zwar in die Tasten hauen kann, sonst aber weder Übung, Talent noch Kenntnis besitzt, wird schwerlich etwas produzieren, was andere Leute hören wollen.

Das Handwerk ist also im Regelfall die Voraussetzung für die Kunst, eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung. Das bedeutet: wer das Handwerk beherrscht, wird nicht unbedingt Kunst produzieren, wer aber das Handwerk nicht beherrscht, wird es vermutlich auch nicht können.

Fotos
Wie angegeben unter Berufung auf das Zitatrecht (Fair Use).





nächster Abschnitt:   Leserbriefe     Gesamttext     Druckversion   nur      Hauptartikel




AddThis Social Bookmark Button


Rasseportrait Zum Thema  Arabisches Vollblut · Galerie: Pferd in der Landschaft
Inhaltsverzeichnis Ausgabe 168.02 der Pferdezeitung vom 15.06.02
 Menü Archiv  Noble Lady of the Horses  Vetternwirtschaft  Ali Pascha Sherif  Das Ende
 Die Blunts  Lady Anne Blunt  Crabbet Park  Lebensaufgabe  Sheykh Obeyd
 Trennung  Lady Wentworth  Das Erbe  Leserresonanz  Rezension: Reitkunst
 Tip: Gorse - Heather
 Galerie: Pferd in der ... 
 Leserbriefe  Forum  Gesuche
 Angebote  Pferdeanzeigen  Termine  Mitteilungen  Links
  Gesamttext   Druckversion   Lesezeichen
  Magazin
  Magazin



  Home     Anfang     Menü     Druckversion     Drucken     Empfehlen     als Startseite

   Magazin 
    › Pferdemarkt    › Anzeigenmarkt    › Messe

 Archiv

 Pferd verkaufen

 Anzeige aufgeben

 Mediadaten


 Anfang  Autorenhinweise  Mediadaten  Kontakt   ›Impressum  Konditionen     Leserbrief
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails zu veröffentlichen. (Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie mit einer Veröffentlichung nicht einverstanden sind)

http://xmesse.de

 
» Workshop OOP
 
 
 

http://www.maxthon.com

 
» Maxthon
 
Die Adresse dieser Seite: pferdezeitung.com/168.02/Galerie:_Pferd_in_der_Landschaft
Es ist jetzt der 08.01.2009, 15:14, GMT +01:00
Konsequent in alter Rechtschreibung - ausgenommen Fremdautoren.
Der Herausgeber ist nicht verantwortlich für Leserbeiträge und die Inhalte externer Internetseiten.
Tip: Deutsch/Englisch-Übersetzung: » dict.cc


Olewo

 

  Medizinisch wirksam, praktisch, gut

 
 
 

Linsenhoff

 

  Ann Kathrin Linsenhoff

 
Zum  Pferd:  Pferde-Messe ·  Pferdemarkt ·  Pferdekauf ·  Pferdeverkauf
Verantw. im Sinne des Pressegesetzes: Dr. Werner Popken
©1999-2002 · ISSN 1437-4528 · Statistik:  Übersicht
0049(0)5744-5115-74   0049(0)5744-5115-75   0049(0)151-2327 3955
ISIS GmbH & Pferdeverlag · Hauptstr. 13 · 32609 Hüllhorst
Germany · HRB 2627 AG Bad Oeynhausen · USt-Id DE811992532


  Reiterhotel · Tolle Angebote für Schulklassen, Reitvereine, Jugendgruppen etc.
z.B.   Angebot der Woche 08-35: Persönlich verabschieden Liebe große und kleine Leser, wer einen Dankesbrief schreibt, hat einen ...

  Aus Ausgabe 510 unseres Wochenmagazins: Angebot der Woche 09-02
z.B.   Mähler/09-02: Sultano Pferdeportraits nach Ihrer Fotovorlage Wenn Sie Ihr Pferd von mir portraitieren lassen, ...