 |  | Reitplatz vor dem Stutenstall Links im Querbau der Hengststall |  |  |  | |  |  | Amon Ra vor dem Stutenstall Im Vordergrund die Führanlage |  |  |  | | Das alles sollte ich später sehen, während der Vorführung am Nachmittag. Nun musste Britta Grimberg sich sputen, die Veranstaltung sollte bald beginnen. Vorübergehend durften die Besucher den Stutenstall nicht mehr betreten, da sich hier bald ein reger Verkehr in Richtung Festplatz entwickeln würde. Ich nutzte die Zeit, einen Blick in den Hengststall zu werfen, der sich an den Stutenstall anschließt. Natürlich durften die sich auch nicht mehr schmutzig machen und warteten in ihren Boxen. Die sind freilich bis oben hin vergittert, aber Sichtkontakt haben sie, und die Chronik betont:
| | [...] die Stäbe erlauben freie Sicht und Geruchsinformation, sogar einen begrenzten Hautkontakt. Auffallend ist die Ruhe im Stall und die Ausgeglichenheit der Hengste. | | |
Der Stall war bevölkert mit Hilfskräften, die an diesem Tag reichlich benötigt wurden und möglicherweise aufgeregter waren als die Pferde. Mir war völlig unklar, wie die Veranstaltung ablaufen würde. Ich würde mich überraschen lassen und machte mich auf den Weg zum Festplatz. Als ich den Stutenstall, der jetzt völlig menschenleer war, verließ, stieß ich unverhofft auf einen Paradehengst des Gestüts, dessen Besitzerin die Gelegenheit nutzte, noch einmal zu üben. Ich nutzte die Gelegenheit zu ein paar Schnappschüssen, ohne Hintergedanken. Ich begreife mich nicht als professionellen Fotografen und konnte nur hoffen, dass mir einige Aufnahmen gelingen würden. Später reichte mir Susanne Ismer eine Karte mit der Bitte um Probeabzüge. Sie hatte also bemerkt, dass ich fotografierte, und mein Telezoom gab mir wohl einen professionellen Anstrich. Umso gespannter war ich, wie wohl die Aufnahmen gelungen sein mochten. Das Ergebnis können Sie beurteilen, wenn Sie die Bildschirmschoner herunterladen. Fortsetzung in der nächsten Ausgabe.
Quellen
Fotos © Werner Stürenburg
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