Unsere Fohlen sind schon richtig groß geworden und werden langsam schwarz. Sie sind sehr neugierig und erforschen alles Unbekannte. Imbra erscheint ziemlich nachdenklich, besonnen (und manchmal stur) wie ihre Mutter. Indira ist ein richtiger Draufgänger, immer Unfug im Kopf und zum Stänkern aufgelegt. Beide lassen sich überall anfassen, geben Huf und sind ans Halfter gewöhnt. Bald kommt die Zeit, wo sie abgesetzt werden, dafür haben wir schon einen guten Platz gefunden. Die Zukunft der Fohlen ist noch sehr ungewiss. Aber mit Sicherheit werden beide personenbezogene Pferde, auf die man sich verlassen kann. Wir werden immer wieder gefragt, woher wir die ganze Zeit nehmen. Das wissen wir auch nicht genau, irgendwie geht es, häufig durch Zurückstellung der eigenen Bedürfnisse. Man darf dabei nicht vergessen, dass wir berufstätig sind. Zudem sind wir keine Millionäre. Die ganzen Kosten, die durch unsere Pferde und die Nachforschungen bezüglich der Rassen entstehen, sind nicht unerheblich, aber was tut man nicht alles für seine Lieblinge. November 2001 vorgeschrieben (und Zeit erspart): Sonja Korrigiert und ergänzt: Cornelia und Leoni Fotos © Leoni Schuschel © Irene Hohe, pferdefotos.de Kontakt
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