Reiterdenkmal
Leonardo Skizze für ein Reiterdenkmal Feder und Tusche auf Papier, 28 x 19,8 cm Königliche Bibliothek, Windsor 1508-11
Leonardo hat nur sehr wenige Werke hinterlassen. Angeblich gibt es eine Skulptur von ihm. Bekannt ist jedoch, daß er sich zweimal lange Zeit mit einem Reiterdenkmal beschäftigt hat. Diese Skizze gehört zu seinem zweiten Versuch, dem Denkmal für den Reitergeneral (Condottiere) Trivulzio. Aus beiden Projekten ist nichts geworden.
Leonardo da Vinci 1452-1519 Leonardo war schon zu Lebzeiten ein rätselhafter Mann. Im letzten Jahrhundert hat man sich verstärkt mit seinen Erfindungen beschäftigt, die überwiegend nur als Skizzen vorliegen, und versucht, diese nachzubauen. Heute gilt die Mona Lisa im Louvre als berühmtestes Gemälde der Welt, während im 19. Jahrhundert vor allem das Letzte Abendmahl als Druck verbreitet war.
Kommentar Von Werner Stürenburg
Wer sich für Kunst interessiert, kommt an Leonardo nicht vorbei. Wenige Arbeiten hat er vollendet, einiges ist verlorengegangen, zuweilen wird etwas wiederentdeckt.
So hat 1820 ein Kardinal auf der Rückseite einer Tischplatte seines Schumachers ein unvollendetes Gemälde Leonardos entdeckt, das heute im Vatikanischen Museum hängt: der Heilige Hieronymus. Es soll in zwei Teile zerschnitten und schwer beschädigt gewesen sein.
Von den 13.000 Seiten seiner Skizzenbücher, die er mit Spiegelschrift beschrieben hat, sind zur Zeit 7.000 bekannt. Darunter sind einige Skizzen mit Pferdestudien, unter anderem zu den Skulpturprojekten. Darüber hat das Monatsmagazin der National Geographic Society 1978 berichtet.
Diesen Artikel las ein amerikanischer Pilot, der soeben pensioniert worden war. Er faßte den Entschluß, die ursprünglich von Leonardo geplante Skulptur doch noch zu realisieren. Dieses Projekt hat ihn die letzten 20 Jahre seines Lebens beschäftigt. Er hat es nicht mehr erlebt, aber sein Ziel posthum doch noch erreicht.
Der Künstler
Leonardo war das erste Kind von Ser Piero, damals 26 Jahre alt und Notar des Dorfes Vinci, und des Bauernmädchens Caterina. Sein Vater beabsichtigte, die Tochter eines Notars aus Florenz zu heiraten. Caterina verschwand aus Leonardos Leben kurz nach dessen Geburt; schon bei der Taufe war sie nicht anwesend.
Leonardo im Alter von 60 Jahren, 1512 rote Kreide, 33,3 x 21,3 cm, Nationalgalerie Turin
Die Ehe seines Vaters war kinderlos. Er lebte vermutlich in dessen Haushalt und beim Großvater, der ebenfalls Notar war. Leonardo hat keine vernünftige Schulbildung genossen.
Insbesondere hat er kein Latein gelernt, was damals die Sprache der Wissenschaft war. Darunter hat er sein Leben lang gelitten. Er hat später versucht Latein zu lernen, brachte es aber nur zu guten Kenntnissen im Italienischen.
Im Alter von 12 Jahren hat er kurz hintereinander den Großvater und die Stiefmutter verloren. 2 Jahre später hat der Vater noch einmal geheiratet, wieder die Tochter eines Florentiner Notars, aber für die nächsten 12 Jahre gab es immer noch keinerlei Nachwuchs.
Leonardo war also der erste und blieb bis zu seinem Erwachsenenleben der einzige Sohn seines Vaters, der insgesamt viermal verheiratet war und schließlich doch noch weitere Kinder bekam, mit denen sich Leonardo anläßlich des Erbes später streiten mußte.
2 Jahre nach der zweiten Eheschließung ist die Familie nach Florenz übergesiedelt. Wegen der unehelichen Herkunft, unter der Leonardo litt, und vermutlich auch wegen der mangelhaften Bildung konnte Leonardo nicht Notar werden wie sein Vater. Da er schon früh künstlerisches Talent zeigte, hat sein Vater ihn zu seinem Freund Andrea Verrocchio in die Lehre gegeben.
Verrocchio war Maler, Goldschmied und Bildhauer und hat insbesondere ein berühmtes Reiterstandbild geschaffen: Condottiere Colleoni (Venedig).
Andrea Verrocchio, Reiterstandbild Colleoni, Venedig
Damals wurden Aufträge weniger an einzelne Künstler als vielmehr an dessen Werkstatt vergeben. Gleichzeitig mit Leonardo lernten Sandro Botticelli, Domenico Ghirlandaio, Lorenzo di Credi und Pietro Perugino bei Verrocchio - allesamt sind sie berühmte Künstler geworden.
Leonardo ist auch noch nach seiner Meisterprüfung ein paar Jahre bei Verrocchio geblieben. Er hat in einem Bild des Verrocchio einen Engel gemalt, der die Zeitgenossen sehr beeindruckt hat. Verrocchio selbst soll darüber so verärgert gewesen sein, daß er die Malerei aufgegeben hat.
Schließlich hat sein Vater ihm einen Auftrag eines Klosters verschafft, wofür er auch einen Vorschuß kassiert hat. Das Gemälde hat er allerdings nie abgeliefert. Diese Situation ist charakteristisch und zieht sich durch das ganze Leben von Leonardo. Er fängt vieles an und führt wenig zu Ende.
Zwar hat er nie Mangel gelitten, er hat immer Gönner gefunden, die ihm ein großzügiges Leben gestattet haben, aber oft muß er wegen seiner hochfliegenden Pläne und Unfähigkeit, diese zu realisieren, Anstoß erregt haben. Einige Fälle dieser Art sind überliefert.
Dazu gehört der Plan einer großen Skulptur.
Il Cavallo
Mit 30 Jahren entschloß Leonardo sich, von Florenz nach Mailand zu gehen. Dort regierte Ludovico Sforza, genannt il Moro. Leonardo konnte sich gut einführen.
Leonardo: Springendes Pferd, 1483-98 Rote Kreide, 15,5 x 14 cm Nationalkabinett für Zeichnung und Druckgrafik, Florenz
Er hatte eine Laute konstruiert, die aus Silber war und die Form eines Pferdeschädels hatte. Diese Laute stellte er seinem Fürsten Lorenzo il Magnifico de Medici vor, und Lorenzo entschloß sich, die Laute zu kaufen und Ludovico zu schenken. Leonardo sollte sie selbst überbringen.
Bei dieser Gelegenheit überreichte Leonardo auch ein Bewerbungsschreiben, in dem er sich 36 Talente zuschreibt. 6 davon haben mit Kunst zu tun, 30 mit Technik und Wissenschaft. Insbesondere preist er sich als Ingenieur für Kriegsmaschinen an. Tatsächlich hat Leonardo, der ein friedliebender Mensch und Vegetarier war, sich sein Leben lang immer wieder die schrecklichsten Waffen ausgedacht, Panzer, Granaten, Maschinengewehre, bis hin zum Unterwasserkrieg.
Ludovico hatte aber in jeder Hinsicht Talente genug und Sorgen, seine Künstler und Ingenieure auszulasten. Leonardo war nicht gefragt. Allerdings hatten Ludovico ein kleines Problem. Er wollte eine Sensation schaffen, und zwar ein Reiterstandbild zum Andenken an seinen Vater, Francesco Sforza. Dieses sollte das größte Reiterstandbild der Welt werden, 8 Meter hoch, und niemand traute sich an diese Aufgabe heran.
Das war genau das richtige für unser Genie. Aber auch in diesem Falle zogen sich die Arbeiten hin, 16 Jahre lang. Leonardo studierte, skizzierte, berechnete und beschäftigte sich zwischendurch mit vielen anderen Dingen. Ursprünglich sollte das Pferd sich aufbäumen, aber bald wurde ihm klar, daß die Beine die ungeheure Masse nicht würden halten können.
Leonardo: Entwurf für das Sforza-Denkmal
So entschied er sich dafür, das Pferd laufen zu lassen. Er schwankte zwischen Galopp, Trab und Schritt und schien endlich soweit zu sein, daß man an die Ausführung hätte gehen können.
Leonardo brauchte 3 Jahre, um das Modell des Pferdes anzufertigen bzw. anfertigen zu lassen. Man stelle sich das einmal vor: eine Figur aus Ton, über 8 Meter hoch! Sie wurde schließlich 1493 aufgestellt anläßlich der Verlobungsfeierlichkeiten zwischen Kaiser Maximilian und Bianca Maria Sforza.
Ob diese Figur gebrannt war? Wie kann man eine Figur in dieser Größe brennen? Wenn sie nicht gebrannt war - vermutlich nicht, denn es ist von einem Tonmodell die Rede - wie hat sie dann die Witterung ausgehalten?
Wir wissen es nicht. Das Ding war jedenfalls als "Der Koloß" bekannt. Von einem Reiter ist auch nichts mehr zu hören. Dabei sollte es doch ein Denkmal zu Ehren von Francesco sein.
Die Technik
Aber die größeren Probleme stellten sich erst noch. Die Figur sollte doch in Bronze gegossen werden. Angeblich waren bereits 80 Tonnen Bronze für den Guß bereitgestellt. Und Leonardo hatte es sich in den Kopf gesetzt, die ganze Figur auf einmal gießen zu wollen.
Leonardo: Entwurf für das Sforza-Denkmal
80 Tonnen Bronze erhitzen, in eine Form gießen, dafür sorgen, daß die Bronze sich gleichmäßig verteilt, Luftblasen vermieden werden und sich gleichmäßig abkühlt - warum muß man sich das Leben so schwermachen? Heutige Techniker halten es für unmöglich. Die damaligen Techniker werden es nicht anders gesehen haben.
Schon allein die statischen Probleme sind gewaltig bei diesen Dimensionen. Leonardo hatte sich schließlich dafür entschieden, das Pferd auf die Seite zu legen und liegend zu gießen. Vielleicht ist dabei der Reiter geopfert worden.
Vielleicht ist es aber auch ein Schlüssel zu Leonardos Persönlichkeit. Es ist nicht zu übersehen, daß die überwiegende Mehrzahl seiner Projekte nicht realisiert worden ist und zum Teil auch nicht realisiert werden konnte. Das gilt auch für die militärischen Projekte.
Und diejenigen Projekte, die in Angriff genommen worden sind, wie etwa die Umlenkung eines ganzen Flusses, sind aus den verschiedensten Gründen gescheitert. Dieses Scheitern ist so offensichtlich, daß es schwer vorstellbar ist, daß dies nicht auch mit Leonardo selbst zu tun haben sollte.
Ich habe den Eindruck, daß er mehr oder weniger bewußt den Bogen so überspannt hat, daß aus der Sache nichts werden konnte.
Leonardo: Berechnungen für das Sforza-Denkmal
Daß in diesem Falle sein Auftraggeber in den Krieg ziehen mußte und deshalb die Bronze verwendet hat, um daraus Kanonen zu machen, hat Leonardo davor bewahrt, ein weiteres Mal einsehen zu müssen, daß seine Pläne nicht realisierbar sind.
Die Franzosen eroberten Mailand, und die Bogenschützen benutzten das Modell des Kolosses als Zielscheibe (vermutlich in volltrunkenem Zustand, denn es war schwerlich zu verfehlen).
Was also Wind und Regen nicht vollbracht haben, schafften die Soldaten: der Beweis von Leonardos Größe als Bildhauer verschwand von dieser Erde.
Charles Dent
1499 hatte Ludovico il Moro verspielt und Leonardo verließ Mailand. Befehlshaber des französischen Königs Ludwig XII. in Mailand wurde Gian Giacomo Trivulzio. 1506 ist Leonardo wieder in Mailand und erhält von Trivulzio einen Auftrag zu einem Reiterdenkmal.
Leonardo: Entwurf für das Sforza-Denkmal
Leonardo macht wieder Skizzen zu einem sich aufbäumenden Pferd, die den Anlaß zu unserer heutigen Betrachtung bilden. Im Sockel ist Platz für den Sarkophag des Auftraggebers. Aber auch daraus wird nichts, es entsteht noch nicht einmal ein Modell.
Später geht Leonardo nach Rom, wo Michelangelo und Raffael und viele andere berühmte Künstler tätig sind, aber er ist nicht mehr gefragt. Als sein Gönner stirbt, kommt der Ruf des französischen Königs gerade recht.
Leonardo zieht nach Südfrankreich und stirbt ein paar Jahre später hochgeehrt, angeblich in den Armen des Königs Franz I. Er hat unter anderem die Mona Lisa bei sich, die anschließend in den Besitz des französischen Staates übergeht.
459 Jahre später liest also der pensionierte Flugkapitän Charles C. Dent einen Artikel über Leonardos Il Cavallo. Anlaß war vielleicht die Wiederentdeckung von Schriften Leonardos in Madrid, die aufgrund einer falschen Katalogisierung für Jahrhunderte verschwunden waren.
Dent ist ein bemerkenswerter Mann. Er hat sich nicht nur für die Fliegerei interessiert, sondern auch für die Kunst. Er hat selbst Kunst produziert und gesammelt. Als Pilot kam er natürlich weit herum. Aber Dent hatte viele weitreichendere Interessen. Dazu ein Beispiel:
Leonardo: Pferdestudien
1956, während des Ungarischen Aufstands, diskutierte er mit seinem Copiloten über die Verantwortung, die Unternehmen und Individuen für den Weltfrieden haben. Daraus entwickelte sich eine Gesellschaft, die die Prinzipien der UN unterstützen sollte.
In demselben Jahr war Dent der erste Pilot, der auf einem Schaumteppich notlanden mußte. Dafür bekam er eine Prämie, die er der Gesellschaft spendete. Diese ist heute als Business Council for the United Nations bekannt (BCUN) und arbeitet seit über 30 Jahren.
Dent hat seine Idee, das Riesenpferd doch noch zu realisieren, zunächst mit den entsprechenden Experten diskutiert. Er stellte sich vor, daß dieses Pferd ein Geschenk Amerikas an Italien sein sollte, so wie die Freiheitsstatue 1886 ein Geschenk Frankreichs an das amerikanische Volk war.
The Horse
Dann hat Dent angefangen, Modelle zu entwickeln, und zwar in Wachs. Schließlich hat er eine große Halle gebaut, 1982 ein gemeinnütziges Unternehmen gegründet ( Leonardo da Vinci's Horse Inc.) und für entsprechende Publizität und Spenden gesorgt.
Copyright 1999 Central Business District Foundation, Detroit, MI.
Immer wieder hat er zu Unterstützung seiner Arbeit Stücke seiner Sammlung oder eigene Arbeiten verkauft. 1988 hatte er ein 8-Fuß-Modell (ca. 2,43 m) in Arbeit.
Am Weihnachtsabend 1994 starb er. Den Großteil seiner Kunstsammlung hat er zum Verkauf bestimmt. Der Erlös kam seinem Unternehmen zugute und hat damit direkt zur Verwirklichung seiner Pläne beigetragen.
Sein Modell wurde zu einer bekannten Gießerei gebracht, stieß dort aber auf erhebliche Bedenken. Es gab anscheinend eine Menge anatomische und proportionale Probleme. Man zog 1996 eine amerikanische Bildhauerin zu Rate. Nina Akamu ist chinesisch-japanischer Abstammung und hatte in Italien studiert und gearbeitet.
Die Probleme waren aber offenbar so nicht zu lösen, so daß Nina Akamu ein eigenes 8-Fuß-Modell fertigte. Dieses Modell wurde dann mit Hilfe der Gießerei-Spezialisten von Tallix auf die endgültigen Maße von 24 Fuß vergrößert (ca. 7,30 m). Es wurde 1998 der Öffentlichkeit vorgestellt.
Nina Akamu bei der Arbeit am 8-Fuß-Modell
1996 las der Sohn eines amerikanischen Unternehmers einen Bericht darüber in der New York Times. Frederik Meijer betreibt in Michigan unter anderem einen großen Botanischen Garten mit Skulpturenpark.
Sohn Hank war der Meinung, daß so ein Riesenpferd eine Attraktion darstellen würde. Frederik Meijer hat allein 2,5 Millionen Dollar zu dem 6-Millionen-Dollar-Projekt gegeben und dafür den zweiten Abguß erhalten.
Genau 500 Jahre nach der Zerstörung des Tonmodell durch französische Bogenschützen, am 10. September 1999, ist The Horse an Mailand übergeben worden. Einen Monat später konnte Frederik Meijer The American Horse in seinem Botanischen Garten enthüllen.
Die Ausführung
Das Pferd wurde in vielen Einzelteilen gegossen und anschließend um ein Gerüst aus rostfreiem Stahl montiert, wobei die Einzelteile zusammengeschweißt wurden. Anschließend wurde das fertige Pferd für den Transport wieder in 7 Teile zerlegt: Rumpf, Kopf, Schweif und vier Beine.
Copyright Fine Art Tartaglia, Kunsttransportunternehmen
Den Transport nach Italien hat natürlich Alitalia gesponsort. Dort wurden die Einzelteile wieder zusammengeschweißt. Das Pferd ist bei weitem nicht so schwer, wie Leonardo berechnet hatte: statt 80 Tonnen nur 13.
Manche Leute halten das Ganze für geschmacklos. Die Enthüllung im Botanischen Garten wurde mit amerikanischem Pomp zelebriert und entbehrte nicht einer gewissen Komik: ein großgewachsener Reiter auf einem Großpferd kann locker unter diesem Pferd durchgaloppieren - man zelebrierte eine moderne Dressur im Angesicht dieses Kolosses.
Der Stadtrat von Mailand fühlte sich geehrt, stellte die Skulptur jedoch nicht im Stadtzentrum auf, sondern vor der Rennbahn. Demnächst soll es in eine Art Vergnügungspark verbracht werden. Die Japaner sollen auch ein Leonardo-Pferd bauen, allerdings aus Fiberglas.
Selbstverständlich wird The Horse vermarktet. Man kann es als Leonardo da Vinci's Horse™ in verschiedenen Größen kaufen, ab 750 Dollar. Die 12-Fuß-Replica kostet eine Million.
Nina Akamu betont, daß es sich bei dieser Skulptur nicht um ein Werk von Leonardo handelt, nicht einmal um eine Renaissance-Skulptur, sondern um eine moderne Skulptur, die durch Leonardo und die Renaissance inspiriert und beeinflußt worden ist.
Natürlich: es ist ein Werk von Nina Akamu, was denn sonst? Aber damit kann man leider keine Millionen-Dollar-Geschäfte machen. Nina Akamu ist lediglich der Bimbo, der die Handlangerdienste für die Geschäftsleute leistet. Hoffen wir, daß sie wenigstens wie Leonardo ihren Schnitt dabei macht.
Was Leonardo dazu sagen würde?
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